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Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen,

als Besucher und/oder Mitzuwirken am OPEN CALL

 ZYKLUS XIII.   „ Z E I T  braucht  Z E I T „

Vernissage am Sonntag dem 2.12.2012

Beginn 19:00 Uhr

im Anhang zum Ausdrucken das Ganze als PDF Datei
BITTE um Verzeihung für doppelte ElektroNischenPostBriefe
 

ZEIT braucht ZEIT, lautet das Thema des dreizehnten Zyklus im; Zeit  Flügel Konzept das durchgängig im Offenen Werkraum für Improvisation und Museum für vergängliche und werdende Kunst in Pfullendorf im Jahre 2012 veranstaltet wurde und wird. Der 13. und letzte Zyklus wird dem Licht gewidmet als Symbol für den Frieden, mit der Idee und der Hoffnung verbunden daß die Kunst an diesem Ort noch einige „Lichtjahre“ leuchtet.

Z E I T  braucht  Z E I T                    Les lumières de l’espoir

Eine LICHTINSTALLATION von Serge Le Goff

Inspiriert durch die Kunst Performances  „13 Handlungen für den Frieden“ des Performance-Künstler Rolls Rolf Langhans wird der Lichtkünstler Serge Le Goff am 2. Dezember 2012 seine Lichtinstallation „Les lumières de l’espoir “ (die Lichter der Hoffnung) im Offenen Werkraum für Improvisation installieren.  Bei dieser Lichtinstallation benutzt Serge Le Goff die Objekte, Werkzeuge und Kunstwerke von Rolls Rolf Langhans als Raster, um bunte Schatten und Lichtstrukturen zu kreieren. Dabei entstehen flüchtige Formen, die den Raum im lebhaften Spiel von Licht und Schatten neu entstehen lassen.

 

 

Viz Kremietzwird in seiner audiovisuellen Performance, die Ort und Raum unmittelbar greift und definiert, einen vielschichtigen Klangteppich aus dem Dunkel ins Licht bewegen, der ein visuelles Pendant im lebhaften Spiel von Licht und Schatten findet.
 
 

Virginie Vallat & Falko Jahn „die Füße der Braut“ (les pieds de la mariee) 

in der Begegnung durch die Tanz Performance- Künstler, werden Bilder wie das der Wolfsfrau evoziert, in der Zeit bewegt oder zum Stillstand gebracht…..

Konkret ideelle Positionen markierend, aufspürend, gleichzeitig Vernetzungen schaffend, in die der MENSCH Zufällig hinein gerät und Teil nimmt, zum Rezipienten werden kann. Besinnung auf den Anteil dort, dem Anderen, wahrnehmbaren, von Anfang an, verbundenem unsichtbaren RAUM.

 

Rolls Rolf Langhans, wird die Dreizehnte Handlung darstellen, die er seiner Kunst Performance; „13. Handlungen für den Frieden,“ FRÜH ER STÜCK LING„ hinzufügen und damit vervollständigen und beenden wird. Die Performance ist eine Reflektion der Zeit und des Elends in den Raum. Sie dient der Öffnung des Kreises und der Kraftvermehrung                 für ein Miteinander in Liebe.

       Maria Kommandirsky

 

 

 

 

  F L U X             E I N E           H Y M N E         A N            D I E            

K U N S T

 

 

                                                                    LIEBE       INSTANT      FLUXUS       FLUX       INSTANT        FLUXUS       LIEBE

 

 

                                                                                        +

 

 

                                                          F L U X              ONE           H Y M N         TO              THE

ART

 

 

     LOVE         INSTANT     FLUXUS             FLUX      INSTANT    FLUXUS     LOVE

 

Die Zyklische Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe ZEIT FLÜGEL wird von Rolls Rolf Langhans, in Kooperation mit dem Verein der PERFORMANCE IMPULSE SÜHD e.V. und den Nachbarn in der Theuerbachstraße, in Pfullendorf iniziert und unterstützt. Ziel ist es, die Vielfalt der künstlerischen Produktion in unserem unmittelbaren Umfeld für jeden Menschen im öffentlichen Raum sichtbar und erlebbar zu machen. Die Lebendigkeit der Projekte ist ein Resultat eines partizipatorischen Prozesses, den wir in unserer von kultureller Vielfalt geprägten Stadt auslösen und stärken wollen. So kann an den Veranstaltungen ein Jeder Mensch Mitwirken, ob als Darstellender, als Publikum oder bei der praktischen Umsetzung der Infrastruktur. So hoffen wir den interkulturellen Dialog weiterzuentwickeln und das Potential des Ateliers LANGHANS den von Ihm zum OFFENEN WERKRAUM für IMPROVISATION erklärten Raum, wie die Arbeit des Vereins der Performance Impulse SÜHD in Pfullendorf bekannter zu machen.

 

Wenn Sie unsere Projekte Ideell, künstlerisch, finanziell oder durch Ihre Medien unterstützen wollen, würden wir uns freuen.

Mit herzlichten Grüßen,     Rolls Rolf Langhans

                                          Projektleitung und Konzeption

07552 7650 / PQ@performance-impulse-suehd.de

© Alle Rechte bei den Künstlern. Vervielfältigungen und Installationen in Netzwerksystemen nur mit Genehmigung des jeweiligen Künstlers, gegen Honorar und Beleg.

     +

 

 

  OPEN CALL;                              Z E I T  braucht  Z E I T

ist das Thema des dreizehnten Zyklus der am 2. Dezember beginnt  und zu dem ich Euch mit der Bitte um rege Beteiligung einlade , Eure Arbeiten in Form von Bildern, Objekten, Installationen, musikalischeund/oder performative Darstellungen, Texte und/oder Klang+Werke sind hier herzlich bis zum 28.12.2012 Willkommen

 OPEN CALL;                               T I M E  needs  T I M E

is the theme of zyklus thirteen who will start on december 2. you are pleased to take part with your present work in form of; Pictures, Objects, Installations, musical and/ore embodiments of performing Art, blanket ore bold, ore just Statements, Text and/ore SoundsWork as well. You are cordially welcome,  deadline is dezember twenty eight

!+)) to Contact? please press following line+> PQ@performance-impulse-suehd.de <<

actual address;  ROLLS ROLF LANGHANS

+

  WERKRAUM FÜR IMPROVISATION

+

  Theuerbach 4

+

D 88630 Pfullendorf

+

   tel; +49 ø7552 7650

If you want to give us finacial support and/ore man power of work, We please You, to spread this mail to collegs and friends of art+>                         more info please contact;    PQ@performance-impulse-suehd.de <

 

 

                    Maria Kommandirsky

Z Y K L U S  XIII.  ZEIT braucht ZEIT

in the year

t w o  o h  one  two

                        spell it with or without tongue

366 Tage

13. Zyklen je 28 Tage

+ 2 Tage Gesamtwerkschau

OFFENER WERKRAUM

FÜR IMPROVISATION

ein MUSEUM

für vergängliche

und werdende Kunst

                                             D 88630 Pfullendorf;  Theuerbach.4  Tel.; 0049 ø7552 7650 >PQ@performance-impulse-suehd

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Künstler Rolf Langhans muss sein Atelier räumen

28.04.2012

Ein spektakuläres Graffiti ziert das Holzgebäude auf dem Bahnareal, in dem der Performance-Künstler Rolf Langhans lebt und arbeitet.  Bild: Volk

Der Performancekünstler Rolf Langhans muss das Holzgebäude, in dem er sein Atelier und Wohnung hat, bis Ende Juni 2012 räumen. Die Stadt besteht auf der Einhaltung eines einvernehmlichen Vergleiches vor dem Amtsgericht Sigmaringen.

„Das ist ein einvernehmlicher Vergleich und Verträge sind einzuhalten“, bezog Bürgermeister Thomas Kugler im Gemeinderat Stellung um die geplante Räumung des Ateliers von Rolf Langhans vom Bahnareal (der SÜDKURIER berichtete). Der Performancekünstler muss bis spätestens 30. Juni aus dem Holzgebäude ausgezogen sein, lautet ein von den Anwälten der beiden Parteien vor dem Amtsgericht Sigmaringen am 9. August 2011 ausgehandelter Vergleich. Dabei habe sich die Stadt aus Wertschätzung gegenüber der Person und Kunst Rolf Langhans gegenüber großzügig gezeigt, erklärte Kugler, dass die Deutsche Bahn als ehemaliger Grundstückseigentümer dem Künstler schon Ende 2007 gekündigt hatte. Nach dem Kauf des Bahnareals durch die Stadt habe sich die Bahn aber nicht mehr darum gekümmert, so dass das Mietverhältnis quasi von der Stadt übernommen wurde. Konkret gab es vom 1. Juli 1989 bis 30. Juni 2004 einen Mietvertrag mit einem Herrn Reichle, der die 250 Quadratmeter großen Räume des Holzgebäudes zur Lagerung von Messe-Konstruktionen anmietete. „Das Gebäude ist nicht zu Wohnzwecken tauglich“, zitierte Kugler Paragraf 2 dieses alten Vertrages. Tatsächlich verfügt die Holzkonstruktion über keinen Entsorgungsanschluss und von Seiten der Eigentümer wurde die Duldung, dass Rolf Langhans dort wohnen könne, nie ausgesprochen. Nach dem gerichtlichen Vergleich 2011 habe die Stadt auf die sofortige Räumung verzichtet, da man das Gelände nicht benötigte, ergänzte der Rathauschef, dass man dem Künstler eine Frist bis zum 30. Juni 2012, also das komplette erste Halbjahr für den Aus- beziehungsweise Umzug gewährte. Die Stadt habe sich darüber hinaus bereit erklärt, die Beseitigungskosten für das Gebäude zu übernehmen.

In den vergangenen Wochen hatte die vorgesehene Räumung des Ateliers Langhans für Gesprächsstoff in der Pfullendorfer Öffentlichkeit und einigen Solidaritätsadressen für den Performancekünstler gesorgt. Nachdem Bürgermeister Kugler die Sachlage erläutert hatte, gab es von Seiten des Gemeinderates keine Nachfrage.

 

Von:

http://atelierfuernichts.wordpress.com/


traurig genug herr kugler
kunst braucht raum
und ohne raum
keine kunst

traurig genug herr kugler

by. lz

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