You are currently browsing the tag archive for the ‘hatje cantz verlag’ tag.

 

„Das Wichtigste für einen Künstler und vor allem für einen jungen Künstler besteht darin, sich handfest zu definieren. Wir müssen jedoch innerhalb unseres Credos wandlungsfähig sein, ebenso wandlungsfähig wie die sich überall öffnenden tausend Horizonte, wie die ringsum liegenden Gegenstände, Träume, Wünsche, wie die Natur, unser eigenes Dasein, unsere mikroskopische Sichtweise.
Wir müssen in uns selber zurückgehen, um in unseren eigenen sedimentierten Gebilden die Bilder zu finden, an die wir gewohnt sind, so dass sie sich mit denjenigen, die in uns magisch auftauchen, verschwistern, mit ihnen kommunizieren und sie ergänzen.
Es gilt, uns dahin zu wenden, wohin uns sowohl unsere reinsten als auch unsere unreinsten Wünsche treiben.“
Antonio Saura
(Antonio Saura, Über sich selbst, Olivier Weber-Caflisch, Bernard Dieterle,
Archives Antonio Saura, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2012)

 

 

1. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Dama“
Mischtechnik auf Papier 1960
70 x 50 cm
sign. dat.
Ref.
[20212]

 

 

Anlässlich der Ausstellung
„Antonio Saura – Die Retrospektive“ im Museum Wiesbaden
(bis zum 07.04.2013)

30.01.–09.03.2013
ANTONIO SAURA
(Huesca 1930–1998 Cuenca)

Arbeiten auf Papier und Leinwand

 

 

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 64 Seiten, 46 farbigen Abbildungen der Exponate, Schwarzweiß-Photographien des Künstlers und einem Vorwort von Dr. Alexander Klar, Direktor Museum Wiesbaden.
Für den Betrag von Euro 10 senden wir Ihnen den Katalog im Inland gerne zu.
Der Katalog ist ebenfalls in der Galerie Boisserée erhältlich.

 

 

Außerdem haben Sie hier auch die Möglichkeiten, den
Ausstellungskatalog virtuell durchzublättern
(linke Maustaste – online durchblättern oder rechte Maustaste downloaden
– Empfehlung: downloaden) – der Katalog ist als PDF Datei abgelegt
und kann mit dem Adobe Reader gelesen werden.

Sollten Sie den Adobe Reader nicht installiert haben, können Sie diesen unter
folgender Adresse downloaden: http://www.adobe.de

 

 

 

 

26. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Montage / Manière n° 2“
Montage von 6 Holzpaletten auf Holzplatte 1984
130 x 97 cm
sign. dat.
Ref. MONT@T-151
[21000]

 

 

 

Parallel zeigen wir im Studio der Galerie das Mappenwerk von
Imi Knoebel (geb. 1940 in Dessau)
„Rot, Gelb, Weiß, Blau“
mit 6 Farbsiebdrucken aus dem Jahr 1995.

 

 

 

Bitte beachten Sie, dass die Galerie über Karneval
vom 7. bis 12. Februar 2013 geschlossen bleibt.

 

 

 

Die Galerie nimmt vom 7. bis 10. März 2013 an der
art KARLSRUHE 2013 teil.

 

 

 

39. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Le Chien de Goya“
Acryl auf Karton 1992
24,2 x 30,3 cm
sign. dat.
Ref. PERP@792
[21016]

 

 

 

 

Alle Exponate der Ausstellung können unter
www.boisseree.com angesehen werden.

 

English – www.boisseree.com
Español – www.boisseree.com
Français – www.boisseree.com

 

 

 

 

2. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Dama“
Chinatusche auf Papier Estocolmo 1960
100 x 70 cm
sign. dat.
[21025]

 

 

 

Antonio Saura – Zur Ausstellung:
Parallel zu der Retrospektive von Antonio Saura im Museum Wiesbaden (bis zum 7. April 2013) zeigt die Galerie Boisserée zum vierten Mal eine umfassende Einzelausstellung des 1998 verstorbenen Malers, der nach Pablo Picasso und Antoni Tàpies zu den wichtigsten international arrivierten spanischen Künstlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählt.
Seine Arbeiten befinden sich in bedeutenden Sammlungen der ganzen Welt (u.a. Museum of Modern Art, New York; Centre Georges Pompidou, Paris; Stedelijk Museum, Amsterdam, Pinakothek der Moderne, München).
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden 46 Arbeiten auf Papier unter anderem aus den Werkgruppen „Damas“ (darunter zwei frühe Papierarbeiten aus den 1960er Jahren), „Tête“, „Le Chien de Goya“, „Portrait“ (darunter die einzige Leinwand aus dem Jahr 1996 („Retrato 4-96“) als Beispiel für das reduzierte, ausdruckstarke Spätwerk Antonio Sauras), „Montage“, „Manière“, „Autodafé“ sowie eine Sammlung übermalter Postkarten aus den 1970er Jahren.

Die Ausstellung belegt mit repräsentativen Bildbeispielen die geniale zeichnerische Qualität eines Künstlers, dessen Radikalität jeglichen Begriff des Schönen und Gefälligen sprengt und der Genese von Kreativität nachspürt. Der Schock des Betrachters vor der (vermeintlichen) Deformation weicht bei intensiver Betrachtung dem Staunen vor der Kunst Antonio Sauras. Neben dem alle Exponate umfassenden Katalog liegen während der Ausstellung die neu erschienenen Buchpublikationen „über mich selbst“, „Die Retrospektive“, „Die Mauer“ und „Pinocchio“ in der Galerie aus.

Antonio Saura – Eine Einführung (aus dem Ausstellungskatalog
von Dr. Alexander Klar, Museum Wiesbaden):

Antonio Saura ist ein Maler des Abgrundes, des Aufruhrs und Schmerzes, aber auch ein Maler, dessen gestisch-expressive Kraft den Aufbruch hinter dem Schmerz erhoffen lässt. An Knochentuberkulose leidend, verbrachte der junge Saura einen Teil seiner Jugend – von 12 bis 16 Jahren – die Hälfte seines Körpers in ein Gipskorsett gezwängt. 1947 begann Saura während seiner Rekonvaleszenz autodidaktisch zu malen und zu schreiben. Der Horizont eines im franquistischen Spanien Heranwachsenden war dabei eng: seit Ende des Bürgerkrieges war das Land abgeschnitten von den Zentren der künstlerischen und intellektuellen Avantgarde, das durch den Exodus der linken Intellektuellen ausgedünnte Kulturleben bedrängt von den Zensurbestimmungen des spanischen Klerikalfaschismus. Folgerichtig erhielt Saura seine frühesten Eindrücke von Gegenwartskunst durch abfällige Beiträge in faschistischen Publikationen. Über die Propaganda hinweg erkannte der junge Saura den Kern der abgebildeten Werke als Botschaften aus einer Welt der bildlichen Grenzsuche, die in Spanien seit 1939 ausgeschlossen war. Das Bildungserlebnis des jungen Saura entwickelte sich in erstaunlicher Parallelität zu seinem sieben Jahre älteren Kollegen und späteren Freund Antoni Tàpies, der, ebenfalls tuberkulosekrank, seine lange Rekonvaleszenz zur Lektüre und Beschäftigung mit Kunst nutzte und dessen erste Anregungen ebenfalls aus faschistischem Propagandamaterial stammten. Beide jungen Künstler griffen zu Beginn ihrer Laufbahn intuitiv die Bildsprache des Surrealismus auf und entschieden sich damit gegen konstruktivistische Einflüsse.
Das Paris der 1950er Jahre wurde dann zum Laboratorium Antonio Sauras, hier und zu dieser Zeit entwickelt er alle seine Ideen und Methoden, hier empfing er alle Einflüsse, hier wurde er von einem talentierten jungen Maler zu einem der originellsten Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Paris musste den jungen Saura anziehen, in dieser Stadt bündelten sich die Aktivitäten seiner beiden Interessen, Malerei und Schriftstellerei: Die seit dem Surrealismus bestehende Parallelität von Kunst und Philosophie führte nach dem Krieg in Paris zu einem fruchtbaren Nebeneinander beider. Ab Mitte der 1950er-Jahre beschäftigt sich Antonio Saura mit den Möglichkeiten der Verschmelzung von Geste und Figur. Die Figur war im Jahrzehnt vor der Besetzung von Paris bereits das beherrschende künstlerische Thema, es reichte von den großen körperlichen Gestalten Fernand Légers über Picassos Triumph der Figuration in Guernica bis hin zu den Surrealisten, deren letzter großer Coup der Exposition Internationale du Surréalisme 1938 durch eine Aufreihung von Schaufensterpuppen notorisch wurde. Dem gegenüber stand seit Mitte der 40er Jahre der Aufbruch der gestischen Abstraktion, zum Teil vermittelt aus der Écriture automatique des Surrealismus, zum Teil aus der Bewegungsmalerei Jackson Pollocks. Im Gegensatz zu Pollock, der den Pinsel zugunsten des Drippings oder des Einsatzes von Stöcken und ähnlichen Malutensilien beiseitegelegt hatte, gehört die klassische Leinwand- beziehungsweise Staffeleimalerei zum Wesensmerkmal der europäischen Malerei. Sauras Lösung, die sich Mitte der 1950er-Jahre herausschälte, war der Weg, die malerische Dekonstruktion der Figur mit der gleichzeitigen Dramatisierung des Pinselstrichs durch das Element des gestischen Farbauftrages zu verbinden. Die erste künstlerische Dekonstruktion der menschlichen Figur (wie des gemalten Objektes) hatte sich im Kubismus an der flächigen Malerei Cézannes orientiert und den Versuch unternommen, Dreidimensionalität auf der Fläche darzustellen. Saura wollte diese Erkenntnis weitertreiben und wandte die Möglichkeit der gestischen Malerei, Bewegung und Dynamik einzufangen, auf seine Damen an, womit er der Figur auf der Leinwand Leben einhauchte. Der Dynamik der Geste gelang es, das Statuarische des Porträts aufzubrechen und so seine gemalten Körper in Bewegung zu setzen.
Waren in Picassos Inkunabel dekonstruierter Körperlichkeit, Guernica, sämtliche Figuren im Schmerz festgefroren, so sollte es Saura bereits in einer seiner frühesten Menschenmengen zustande bringen, seine Massen geradezu tanzen zu lassen. Ist Guernica ein großer, endloser Schrei, so sind Sauras Menschenmengen das Inbild des Waberns der Masse, potenziell gefährlich, potenziell machtvoll, nicht zu steuern und höchst unberechenbar. Antonio Saura, der den Bürgerkrieg in seinem Land als Kind unmittelbar erlebte, und als Zeitgenosse, das fanatische Brüllen der Masse im Berliner Sportpalast im Ohr hatte, war das Bild der Menge der Inbegriff seiner Zeit. Massenaufläufe, Militärparaden, Aufmärsche von Armeen, Flucht der Bevölkerung ganzer Landstriche, all dies gehörte zum bestimmenden Bild seiner Zeit, das Saura nun mit den erarbeiteten malerischen Möglichkeiten auf die Leinwand bannte.
Es nimmt wenig Wunder, dass der Künstler, der als junger Mann die Fratze des Faschismus als bigott, hemmend und intellektuell flach täglich erlebte, Fratzen zeit seines Lebens auf die Leinwand bannen wird. Die Fratze als Erbe der Bretonschen „konvulsivischen Schönheit“, die Wahrheit vor der Verdrehung ihrer selbst, der isolierte Mensch vor dem schwarzen Hintergrund, das sollten die Leitmotive seines Werkes werden. Zu einem Zeitpunkt, als der Abstrakte Expressionismus tonangebend in der Avantgarde ist, entwickelt der Künstler einen figurativen Expressionismus, der die Errungenschaften des Kubismus und des deutschen Expressionismus mit den Erkenntnissen Picassos und der gestischen Abstraktion vereint. Sein Werk steht für das Ende des Primates der gestischen Malerei und symbolisiert den Aufbruch, der die Malerei zu Beginn der 1960er-Jahre in mehrere Richtungen, von der Pop-Art bis zum postmodernen Realismus, führen sollte. Sauras Werk gelang dabei eine spannungsvolle Balance zwischen formalen, malerischen Lösungen und inhaltlich-theoretischer Befragung seiner Kunst. Neben seiner Kritik am Franco-Regime kristallisierte sich besonders sein Interesse am Existenzialismus Jean-Paul Sartres und Albert Camus’ als Kontext seiner Malerei heraus. Das Porträt sollte dabei für Saura ab den frühen 1960er-Jahren zum wichtigsten Ausdrucksmittel werden. Die Herausarbeitung der Haltung einer Figur, die Frage von „Haltung“ selbst, die Saura persönlich durch seine dezidierte Gegnerschaft zum Franco-Regime und damit zur tonangebenden Klasse in seinem Heimatland ausdrückte, wurde der Mittelpunkt seiner Malerei. Auch Sauras Kreuzigungen haben das Grauen zum Inhalt, wobei sie sich der Grausamkeit direkt zuwenden. Die zerrissene Figur des Gekreuzigten ist mehr als nur Metapher; sie herzustellen, sie zu malen war (wie bei Nitsch) ein Akt der Kreuzigung selbst. Sauras Suche nach der Substanz der Malerei ist malerisch und tatsächlich, der schreibende Künstler lebt seine Suche nach Wahrhaftigkeit und bildet sie im Tun ab. Auf diese Weise ist Saura ebenso auf der Höhe der Entwicklung seiner Zeit – der Geste, der Aktion und der unmittelbar im Bild erfahrbaren Körperlichkeit des Künstlers –, wie er bildlich absolut eigenständig ist.
Es ist die Verbindung mit den großen Vorgängern und bisweilen Vorbildern, die Antonio Saura zu einem herausragenden Maler des 20. Jahrhunderts macht, einem Maler, der zum einen ein wahrer „peintre savant“, ein kenntnisreicher Künstler mit breitem Interessenspektrum ist, zum anderen aber auch ein echter „painter’s painter“, dessen Werk sich aus der Kunst des Malens erklärt und seiner skrupulösen Suche nach der richtigen Nutzung der Leinwandfläche.
Alexander Klar

 

 

 

4. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Portrait n° 2“
Gouache und Chinatusche auf bedrucktem Papier (Übermalung) 1974
29,6 x 21,6 cm
sign. dat.
Ref. RIMT@S-1674
[21013]

6. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Portrait n° 8“
Gouache und Chinatusche auf bedrucktem Papier (Übermalung) 1974
26,7 x 21,6 cm
sign. dat.
Ref. RIMT@S-1668
[21011]

10. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Time / Montage“
Montage von 8 Übermalungen auf Holzplatte 1963
75,5 x 114 cm
sign. dat.
Ref. MONT@S-2959
[20981]

13. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Effacement / Montage n° 11“
Montage von 3 Übermalungen auf Papier 1977
26 x 44,3 cm
sign. dat.
Ref. EFAC@S-2785
[20982]

28. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Montage / Manière n° 4“
Montage von 4 Holzpaletten auf Holzplatte 1984
70 x 87 cm
sign. dat.
Ref. MONT@T-153
[21002]

29. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Autodafé“
Mischtechnik auf Buchrücken 1986
25,8 x 43,8 cm
sign. dat.
Ref. 1142
[13029]

36. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Dame“
Acryl und Collage auf Papier auf Papier montiert 1990
67,6 x 50,1 cm
sign. dat.
Ref. DAMP@S-2957
[21021]

37. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Le Chien de Goya“
Acryl auf Karton 1992
21,8 x 29,7 cm
sign. dat.
Ref. PERP@308
[21019]

45. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Tête“
Acryl auf Karton auf Papier montiert 1993
40,9 x 30,8 cm
sign. dat.
Ref. CABP@S-2940
[21003]

46. Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Retrato 4-96“
Öl auf Leinwand 1996
73 x 60 cm
sign. dat.
Ref. 0101
[18660]

 

 

Galerie Boisserée, J. & W. Boisserée GmbH
Köln seit 1838 / Cologne, est. 1838
Geschäftsführer Johannes Schilling und Thomas Weber
Drususgasse 7-11
D – 50667 Köln / Cologne
Tel. +49-(0)221-2578519
Fax +49-(0)221-2578550
Amtsgericht Köln HRB 20539
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr Sa 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung
www.boisseree.com
galerie@boisseree.com

© Galerie Boisserée, Köln und VG BILD-KUNST, Bonn

Advertisements

 

KATALOGPRÄSENTATION UND FILMSCREENING

Am Freitag, den 25.05.2012, um 19.00 Uhr präsentiert die JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. den Katalog NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS und zeigt begleitend Ben Rivers Film SLOW ACTION, 2010 (16-mm-Film, transferiert auf Blu-Ray, 45 Min., Farbe, s/w, Ton).

Die umfassende Publikation dokumentiert die noch bis zum 30.6.2012 laufende Ausstellung NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS.

Als Referenz zum Hauptessay des Kataloges mit dem Titel SINUHE-DIAMONDS AND DUST des US-amerikanischen Science-Fiction-Autors Mark von Schlegell zeigen wir exklusiv den Film SLOW ACTION des britischen Künstlers Ben Rivers aus dem Jahre 2010.
SLOW ACTION ist ein aus vier Teilen bestehender post-apokalyptischer Science-Fiction-Film, der zwischen Dokumentarfilm, ethnografischer Studie und Fiktion changiert. 
Das Skript zum Film schrieb Mark von Schlegell, ein Extrakt dieses Textes ist als Essay im Katalog von NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS nachzulesen.

Ausstellungskatalog NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., Vorwort von Julia Stoschek. Essay von Mark von Schlegell. Texte von Renate Buschmann, Philipp Fürnkäs, Kathrin Jentjens, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Anna-Alexandra Nadig, Anke Volkmer, Julia Wirxel.
Mit Arbeiten von Francis Alÿs, Olafur Eliasson, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Wolfgang Tillmans, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony und vielen anderen.
Sprache: Deutsch/Englisch. 2012.
Ca. 200 Seiten, 74 farbige Abbildungen.
Format: 21 x 27 cm.
Gebunden mit Prägung und Goldschnitt.
Erscheint im Hatje Cantz Verlag, Ostfildern.
Erscheinungstermin: 16. Mai 2012.
ISBN 978-3-7757-3308-3
Museumsausgabe: 35 €

Freitag, 25.05.2012
Beginn: 19 Uhr

„Katalogpräsentation NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS & Filmscreening: Ben Rivers, SLOW ACTION, 2010“
EINTRITT FREI!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Düsseldorf

BOOK LAUNCH AND FILM SCREENING

On Friday, 25 May 2012, 7 p.m., the JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. will be presenting the catalogue NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS and will be showing Ben Rivers‘ film SLOW ACTION, 2010 (16 mm film, transferred to blu-ray disc, 45 min., colour, b/w, sound).

This extensive publication documents the current exhibition NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS, which is running until 30 June 2012. 

As a direct reference to the main essay in the catalogue SINUHE-DIAMONDS AND DUST of US-american science fiction author Mark von Schlegell we will exclusively show the film SLOW ACTION from the British artist Ben Rivers from 2010.

SLOW ACTION is a post-apocalyptic science fiction film that brings together a series of four film works which exist somewhere between documentary, ethnographic study and fiction.
 A short extract of the film’s soundtrack – narratives by writer Mark von Schlegell is included in the catalogue for NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS.

Exhibition catalogue NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS

Edited by JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., foreword by Julia Stoschek. Essay by Mark von Schlegell. Texts by Renate Buschmann, Philipp Fürnkäs, Kathrin Jentjens, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Anna-Alexandra Nadig, Anke Volkmer, Julia Wirxel.
Featuring works by Francis Alÿs, Olafur Eliasson, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Wolfgang Tillmans, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony, and many others.
Languages: German/English. 2012.
c. 200 pages. c. 74 colour pictures.
Size: 21 x 27 cm. hardcover.
Will be published by Hatje Cantz Verlag, Ostfildern, on 16 May 2012.
ISBN 978-3-7757-3308-3
Museum edition: €35

Friday, 25 May 2012

Start: 7 p.m.
„Book launch NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS & film screening Ben Rivers, SLOW ACTION, 2010“
FREE ADMISSION!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Duesseldorf

 


Impressum | Abbestellen | Imprint | Unsubscribe

© Julia Stoschek Foundation e.V. 2010 | Schanzenstrasse 54 | D 40549 Düsseldorf | info@julia-stoschek-colletion.net

Enter your email address to follow this blog and receive notifications of new posts by email.

Schließe dich 10 Followern an

November 2017
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Blog Stats

  • 25,137 hits
%d Bloggern gefällt das: