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Liebe Kunstinteressierte,  
kurz vor Ende der Ausstellung „JOSEPH BEUYS – ANSELM KIEFER. Zeichnungen, Gouachen, Bücher“ (bis So, 30.9.) möchten wir Sie noch einmal
herzlich ins MKM Museum Küppersmühle einladen.
Am Dienstag, dem 25.9. um 18.30 Uhr beschließen wir unsere Begleitveranstaltungsreihe zur Ausstellung mit einer Gesprächsrunde. Unser Ehrengast
des Abends, Bazon Brock, wird sich mit Walter Smerling (Direktor MKM) und Jörg Mascherrek (VHS Duisburg) dem Thema „Denken über Fett und Filz“  
widmen. Zu entrichten sind 6,- EUR an der Abendkasse inkl. Eintritt in die Ausstellung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gleichzeitig möchten wir Sie auf unsere große Herbstausstellung aufmerksam machen:
Am Donnerstag, dem 18.10. um 19 Uhr eröffnen wir „BERNARD SCHULTZE – GEGENWELTEN“ und würden uns freuen, wenn Sie sich diesen Termin
bereits jetzt vormerken. Die Ausstellung wird bis zum 20.1.2013 im MKM zu sehen sein.
Bernard Schultze (1915-2005) ist einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegs-Avantgarde und zählt zu den Vätern der informellen Kunst.  
Das MKM widmet ihm eine umfangreiche Retrospektive mit rund 80 Gemälden, Zeichnungen, Migof-Objekten und einer Rauminstallation aus fast 60  
Jahren intensiven künstlerischen Schaffens. Schlüsselwerke aus zahlreichen Sammlungen und Museen ergänzen eine Auswahl zentraler Arbeiten  
Bernard Schultzes aus der im MKM beheimateten Sammlung Ströher.

Über Ihre rege Teilnahme würden wir uns freuen!
Mit herzlichen Grüßen
Kerstin Weinhold
__________________________________________
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung für Kunst und Kultur e.V.
Viktoriastr. 26
D- 53173 Bonn
Fon: ++49 (0)228 – 934 55 18
Fax: ++49 (0)228 – 934 55 20
www.stiftungkunst.de
JOSEPH BEUYS – ANSELM KIEFER
Zeichnungen, Gouachen, Bücher
29. Juni – 30. September 2012
VORSCHAU:
BERNARD SCHULTZE – GEGENWELTEN
Eröffnung: Do, 18. Oktober 2012 / 19 Uhr
19. Okt. 2012 – 20. Jan. 2013
MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst
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Der Wunsch der Düsseldorfer Künstlerschaft nach einem repräsentativen Ausstellungsort in der Stadt hieß seit 1978 „Grosse Kunstausstellung Düsseldorf“ und seit 1990 „Grosse Kunstausstellung NRW“. Der Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V. (seit 1898) präsentiert 2009 das „Kunstbüro“ im museum kunst palast mit Michael Kortländer. Bei der Eröffnung am 29. April im Robert Schumann Saal sprachen die wichtigen Kunstsachverständigen der Stadt vor 200 Zuhörern.

Parallel dazu gab es weitere Eröffnungen im mkp mit Arbeiten aus der Sammlung des Museums die über die Jahrhunderte reichen (vom 15ten  bis ins 21ste).

Das Kunstbüro bieten in den nächsten Wochen 2 Sonderveranstaltungen: 

–         Kunstkauf – Kauflust
           Öffentliche und private Sammler berichten
           So. 10. Mai 2009, 15 Uhr

–         Hilft VerEinigung gegen VerEinzelung
           Düsseldorfer Künstlergruppierungen stellen sich vor
           So. 17. Mai 2009, 15 Uhr       

Kunstbüro
museum kunst palast
Kulturzentrum Ehrenhof
40479 D´dorf

 

Tip
AJ

Stephan von Wiese hat eine Fotoausstellung der rheinischen Künstler und der Düsseldorfer Kunst-Geschichte der letzten Jahrzehnte zusammengestellt und im Museum Kunst Palast präsentiert. Viele Besucher kamen. Darunter so manch ein Zeitzeuge. Neue Geschichte um eine Reise in die Vergangenheit der Fluxus und Happening Äera zu unternehmen. Um an das Treiben der moderne Kunst in der Stadt zu erinnern und vielleicht auch zu appelieren.

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Im Museum Kunst Palast waren die Redner nicht gut zu hören. Bei Betrachtung der vielen gut angeordneten Fotografien ließen sich aber die letzen 55 Jahre im vorbeigehen erschließen. Mittlerweile bekannt gewordene Künstler-FotografInnen lichteten hiesige Kreative ab. Ob Norden, Süden, Osten, Westen, kreative Aktionen setzten Zeichen und schrieben durch die Kamera festgehaltene Kunstgeschichte.
Die ersten Fluxustreffen mit Wolf Vostell, Joseph Beuys, Alison Knowles bis hin zu Nam Jun Paik oder Charlotte Moorman wurden auf diese Weise aktiv dokumentiert. Proteste zur Beuysentlassung oder Demonstrationen gegen den Versuch den Kunstpalast abzureißen waren Aufnahmen mit Wiedererkennungswert. Fotos vom Lüppertz-, Rinke-, Richter-, oder Klappeck-Ateliers mit den arbeitenden Artistis hatten eine Bedeutung.
Großartig !

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Die Szene dort bestand aus einer sehr interessanten Elite. Sehr viele Bekannte Köpfe oder „hab ich doch auch schon mal gesehen“-Gesichter liefen herum und schauten oft erstaunt oder cool wie immer. Der Wimhöfer wollte sofort anknüpfen, lief auf der Empore auf und ab während er den kleinen Finger zeigte.
Aber damit noch nicht genug: Ab 22:00 Uhr ging es in den Malkasten.

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(Stephan von Wiese am Mikro)

Johannes auf der Lake verabschiedete einige namhafte Kunstbeflossene die Stadt und Amt verlassen werden. Klaus Rinke, Markus Lüppertz, Armin Zweite oder den eben genannten Stephan von Wiese gehen „the way of change“.

Dann sprach man miteinander, untereinander, durcheinander…
Der Fischer fotografierte wie immer alles wobei er von 15qm großen HD-Plakaten träumte.
Marianne endeckte viele Erinnerungen und diskutierte mit Rüdiger Wich.
Gunnar redete von Diaprojektoren, Max war gut drauf und der Techel war auch da. Alexej (übrigens Stosch) hatte auch genug Gespächsstoff. Unterwegs lernte ich Michael und die französischen Freunde mit absageandiewirklichkeit.de kennen.

Alle waren sie gut drauf.

Beurteilung: Sehr Gut. Gerne wieder.

Viele Grüsse von
ArtJanz

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