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Galerie Ute Parduhn zeigt:

DAVID SCHER „the corner habit“ 

dcs-007Eröffnung: Freitag, den 4. September 2015 von 18-22 Uhr

David Scher wird um 20 Uhr eine Komposition auf seiner Klarinetten spielen

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DC Open: Sa.12-20 Uhr So: 12-18 Uhr

David Scher (*1952) lebt und arbeitet in New York.

Mit seiner 3. Einzelausstellung in der Galerie Ute Parduhn erschließt David Scher uns mit seinen Zeichnungen einen Kosmos des Lebens. Zwischen abstrakten und figurativen Elementen enthüllt er einzigartige Dingwelten, die den Betrachter zum fantastischen fantasievollen Fluss des Denken anregt. Als Musiker ( Klarinette) und Poet spielt er auch als Zeichner virtuos mit den unterschiedlichsten Techniken wie Farbstifte, Aquarell, Kreide, Tinte, Collagen und buchstabiert das Alphabet oder eine Reihe von Zahlen durch. Zeitweise erscheinen seine Arbeiten wie eine Explosion oder wie der Urknall selbst, dann wieder wie eine Choreografie des Tanzes oder die Illustration eines Gedichtbandes.

David Scher hat seit fast einem halben Jahrhundert in über 1000 sketchbooks seine Ideen formuliert, die in der Ausstellung zum Teil gezeigt werden: These books have always provided a way for me to work in freedom from categories, financial and spatial constraints, and contain writing, plans for sculptures, paintings, jokes, cartoons and ideas…“
 
Ausstellungen im P.S.1 und Brooklyn Museum, Museo Des Artes, Guadalajara, Mexico, permanente Arbeiten befinden sich im MoMA (NYC), Whitney Museum of American Art (NYC), im “Codex” Wattis Institute, San Francisco u.a.

2014 erhielt er den Pollock Krasner Foundation Grant.

Ausstellung: bis 30.10.2015

Der Künstler ist anwesend.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ute Parduhn
Galerie Ute Parduhn
Kaiserswerther Markt 6a
40489 Düsseldorf
+49 (0)211 400655
SOL LEWITT – Wall Drawings in Düsseldorf and Berlin
KONRAD FISCHER GALERIE DUSSELDORF

Sol LeWitt – Wall Drawings, Grids on Color
4. September – 31. October, 2015
Eröffnung: 3. September, 18 – 21 Uhr

KONRAD FISCHER GALERIE BERLIN

Sol LeWitt – Wall Drawings, Grids on Black and White
5. September – 31. October, 2015
Eröffnung: 4. September, 18 – 21 Uhr

Erstmals präsentiert die Konrad Fischer Galerie an beiden Standorten gleichzeitig ‚Wall Drawings‘ von Sol LeWitt. Während in Düsseldorf farbige Wandarbeiten zu sehen sind, präsentiert Konrad Fischer Galerie Berlin schwarz-weiße Wandarbeiten. Beide Orten zeigen ebenfalls eine Auswahl an Gouachen aus der Schaffenszeit von 1993 bis 2005.

Sol LeWitt hatte seine eigentliche künstlerische Arbeit zu Beginn der 60er Jahre mit modularen und seriellen Konstruktionen begonnen. Repetition und Progression einfacher dreidimensionaler Geometrien wurden eingesetzt, um die Arbeit auf ein rationales Fundament zu stellen, sie nachvollziehbar und wiederholbar zu machen; es ging darum, den unvermeidlichen Illusionismus der malerisch bearbeiteten Fläche aufzulösen und sich gleichzeitig deren implizitem Anspruch auf die Einzigartigkeit des handwerklich ausgeführten Werkes zu widersetzen.

Später entwickelte LeWitt das Medium der Wandzeichnung als Möglichkeit, trotz der Rückkehr zur Fläche die Probleme der Malerei zu vermeiden: Es wurde der Bildträger ausgeschlossen, der gewöhnlich zwischen der Ausstellungswand und den künstlerischen Markierungen liegt und diese in einen eigenen, idealen Raum versetzt. Umgekehrt sollten sich die gezeichneten Spuren nicht von der Wand abheben, sondern visuell mit ihr zu einer Einheit werden.

Gemäß seinem eigenen Verständnis gelingt es LeWitt, mit den Wandzeichnungen eine ganze Reihe von Problemen bisheriger Kunst, insbesondere bisheriger Malerei zu lösen und sich selbst ein weites neues Arbeitsfeld zu erschließen. Er geht dem Illusionismus, der Expressivität und der Narrativität von Malerei aus dem Weg; er schließt Momente der Wahrnehmung von der Produktion einer Arbeit aus, verneint die Bedeutung der künstlerischen Ausführung und überlässt die Realisierung einer Arbeit anderen, ohne damit die eigene Position des „Autors“ in Frage zu stellen.

In der Konrad Fischer Galerie Düsseldorf werden die Wandzeichnungen #317, #319, #322 und #622 zu sehen sein. Konrad Fischer Galerie Berlin zeigt die Wandzeichnungen #314, #318 und #726. Eine Skulptur aus dem Jahr 1989, „Complex Form #46“, vervollständigt die Berliner Präsentation.

Ulrich Loock, August 2015

Parallel zeigen wir in der Konrad Fischer Galerie Düsseldorf die 200-teilige Arbeit „Es geht um’s Essen“ (1987) von Hanne Darboven.

KONRAD FISCHER GALERIE DUSSELDORF

Sol LeWitt – Wall Drawings, Grids on Color
4. September – 31. October, 2015
Eröffnung: 3. September, 18 – 21 Uhr

KONRAD FISCHER GALERIE BERLIN

Sol LeWitt – Wall Drawings, Grids on Black and White
5. September – 31. October, 2015
Eröffnung: 4. September, 18 – 21 Uhr

To start the fall season, Konrad Fischer Galerie presents two solo exhibitions of Sol LeWitt’s Wall Drawings at both its locations in Berlin and Dusseldorf. Colored wall drawings will be shown in Dusseldorf, black and white versions are on view in Berlin. Complementary to these installations, a selection of gouaches by the artist will be presented.

LeWitt began his artistic career in the early 1960s with modular and serial constructions. He used repetition and the progression of simple three-dimensional geometries to place his works on a rational foundation, to make them straightforward and repeatable. His aim was to abolish the inevitable illusionism of the painted surface as well as to oppose its implicit claim to the uniqueness of the manually executed work.

Later, LeWitt developed the medium of the wall drawing as a means of returning to the surface while still avoiding the problems of painting. He eliminated the physical support that usually lies between the exhibition wall and the artistic markings and places them in an ideal space of their own. Conversely, he sought to ensure that the drawn traces would not stand out from the wall but form a single visual entity with it.

From his own perspective, LeWitt succeeded, with his wall drawings, in solving a whole series of problems that had plagued art, especially painting, and in opening up a broad new field of activity for himself. He avoided the illusionism, expressiveness, and narrativity of painting. He excluded moments of perception from the work’s production, negated the importance of artistic execution, and left the work’s realization to others, without calling his own position as “author” into question.

Konrad Fischer Galerie Dusseldorf shows Wall Drawings #317, #319, #322 and #622. In Berlin the Wall Drawings #314, #318 and #726 are installed on the ground floor while „Complex Form #46“, a sculpture from 1989, is exhibited on the first floor.

Ulrich Loock, August 2015
Translation: James Gussen

Parallel, Konrad Fischer Galerie Dusseldorf will show Hanne Darboven’s installation “Es geht um’s Essen”, a work from 1987 consisting of 200 sheets.

GALERIE BUGDAHN
CURT STENVERT: „DER GRUSZ“
WIR LADEN SIE HERZLICH EIN ZUR VERNISSAGE
AM FREITAG 4. SEPTEMBER 2015 VON 18 – 22 UHR /
WE CORDIALLY INVITE YOU TO THE OPENING
ON FRIDAY SEPTEMBER 4, 2015, FROM 6 – 10 PM
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Curt Stenvert (*1920 in Wien als Kurt Steinwendner; +1992 in Köln) war ein österreichischer Maler, Filmemacher, Fotograf und Objektkünstler. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Wiener Nachkriegsavantgarde. Als Regisseur leistete er kineastische Pionierarbeit und drehte 1951 den ersten österreichischen Experimentalfilm, der bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde. 1959 erhielt er den Österreichischen Staatspreis und 1962 den Silbernen Bär der XII. Internationalen Filmfestspiele in Berlin.
1966 repräsentierte er Österreich auf der 33. Biennale di Venezia. Im darauf folgenden Jahr nahm er an der wegweisenden Ausstellung „Le Monde en question“ im Musée d’art moderne in Paris teil und war 1972 an der documenta 5 in Kassel beteiligt.Ein zentrales Element in Stenverts Schaffen war der Ausdruck von Bewegung, was ihn zunächst von der Malerei zum Film brachte und von dort weiter zu seinen Assemblagen und Skulpturen. Ab 1962 begann er sich wieder der Objektkunst zu widmen und seine Auseinandersetzungen mit Themen der Gegenwart werden von ihm in Bildkästen und Vitrinen wie auf einer kleinen Bühne inszeniert. Stenvert entwickelte sein Konzept einer ‚Funktionellen Kunst’, mit der Anforderung Kunst sei nicht Selbstzweck, sondern habe als Erkenntnis-, Kraft- und Energiequelle einen Nutzen für die Gesellschaft zu erbringen. In dem 1971 entstanden Manifest zur Bio-Kybernetischen Malerei formulierte er seine eigene Theorie und setzt den Menschen und seine Beziehungen untereinander in den Mittelpunkt des Werkes. Zu Beginn der 1970er Jahre begann Stenvert wieder verstärkt zu malen. Um die Wirkung seiner Bewegungsbilder zu steigern, setzte er auf eine dekorative Flächigkeit in der Darstellung, die er mit einer breiten, leuchtenden Farbpalette und Goldgründen verband.In der Ausstellung, die zum DC Open 2015 Weekend eröffnet wird, ist ein zentrales Werk das Gemälde „Der Grusz“, ein Hauptwerk des Künstlers, das von 1973 bis 1983 entstand.

Vernissage Freitag 4. September 2015, von 18 – 22 Uhr.
Ausstellungsdauer bis 31. Oktober 2015.
Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 12 – 18 Uhr, Samstag 12 – 16 Uhr, u.n.V.

Hinweis:
zu DC Open – Düsseldorf Cologne Open Galleries 2015, der gemeinsamen Saisoneröffnung in ausgewählten Düsseldorfer und Kölner Galerien, ist am Samstag, 5. 9., von 12 – 20 Uhr und Sonntag, 6. 9. 2015, von 12 – 18 Uhr geöffnet.

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Curt Stenvert (*Vienna as Kurt Steinwendner, 1920; +Cologne, 1992) was an Austrian painter, filmmaker, photographer and object artist. He is regarded as one of the most significant artists of the Viennese post-war avant-garde. As a director, he was a cinematic pioneer, shooting the first Austrian experimental film, which was shown at the Venice Film Festival in 1951. In 1959, he was accorded the Österreichischen Staatspreis award, and in 1962, won the Silver Bear at the Twelfth International Film Festival at Berlin.
In 1966, Stenvert represented Austria at the 33rd Venice Biennale; and in the following year, he participated in the groundbreaking “Le Monde en question” exhibition at the Musée d’art moderne in Paris. In 1972 he showed at documenta 5 in Kassel.A pivotal factor in Stenvert’s work was the expression of movement, and it took him first from painting to film and from there to his assemblages and sculptures. Beginning in 1962, he turned to object art; his engagement with current issues found form in tableau manner set as if on a miniature stage in display boxes and vitrines. Stenvert developed his conception of a ‘functional art’ with the demand that art be no end in itself but be of use to society as a source of knowledge, strength and energy. In his 1971 manifesto for bio-cybernetic painting, he articulated his own theory and situated humankind and human relations at the centre of his œuvre. In the early 1970s, Stenvert returned with new vigour to painting. To enhance the effect of his movement paintings, he looked to a decorative, flat treatment of his subjects, combining this with a broad, glowing palette of colours and grounds of gold.Opening as part of the DC Open 2015 weekend, the exhibition includes the painting “Der Grusz” (The Greeting); it is one of the artist’s principal works. It took him all of a decade, from 1973 to 1983, to complete.

Opening Friday, 4 September 2015, 6 pm – 10 pm.
Exhibition to 31 October 2015.
Gallery hours Tuesday – Friday 12 noon – 6 pm, Saturday 12 noon – 4pm;
and by appointment.

Note:
For DC Open – Düsseldorf Cologne Open Galleries 2015 the joint gallery opening of selected Düsseldorf and Cologne Galleries, the gallery will be open Saturday, 5 September, 12 – 8 pm and Sunday, 6 September, 2015, 12 – 6 pm.

GALERIE BUGDAHN
HEINRICH-HEINE-ALLEE 19 & NEUSTRASSE 12
40213 DÜSSELDORF, GERMANY
BUGDAHN.KAIMER@T-ONLINE.DE
FON +49.(0)211.329140 . FAX +49.(0)211.329147
WWW.BUGDAHNUNDKAIMER.COM
WWW.ARTNET.COM/BUGDAHNUNDKAIMER.HTML
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BRIGITTE WALDACH Welt

04.09. – 23.10.2015

EINLADUNG zur ERÖFFNUNG am Freitag, 04.09.2015, 18–22 Uhr

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Brigitte Waldach Welt, 2015, Raum- und Klanginstallation, Zeichnungen – Installationsansicht ©Galerie Conrads, Düsseldorf
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DC OPEN 2015
Fr 04.09. / 18–22 Uhr
Sa 05.09. / 12–20 Uhr
So 06.09. / 12–18 Uhr
 
conrads
Walter Conrads/Helga Weckop-Conrads
Lindenstr. 167
40233 Duesseldorf
Germany
t +49 211 323 0720
f +49 211 323 0722
 
Julia Bünnagel
Esplendor Geometrico4. September – 24. Oktober 2015
Ausstellungseröffnung: Freitag, 4. September 2015, 18 Uhr

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In ihrer ersten Einzelausstellung in der Galerie Rupert Pfab zeigt die Kölner Bildhauerin, Installationskünstlerin und Soundperformerin Julia Bünnagel eine Auswahl neuerer Arbeiten. 

In einer intermedialen Installation aus Sägezeichnungen, Papierarbeiten, Schrift, Licht, Sound und kybernetischen Objekten arrangiert sie die Galerieräume zu einem Spannungsraum aus Zwei- und Dreidimensionalität, Licht und Schatten, Masse und Leere. Die Metaphysik der Nacht, Klang und vor allem die Sphärenmusik, die nach Pythagoras den Klang von Planetenbewegungen beschreibt, bilden die thematischen Schwerpunkte der Gesamtinstallation. 

Julia Bünnagels Arbeiten strahlen stets starke physische Präsenz aus. Sie fügen sich in den vorhandenen Raum ein und ergänzen ihn. Raum und Installation erscheinen wie architektonische Fragmente einer größeren, nicht existenten Wirklichkeit und erinnern an die Utopien von Le Corbusier, Tatlin oder Oscar Niemeyer, aber auch an Kulissen aus Science-Fiction Filmen. 

Fasziniert von der Unmittelbarkeit der Musik und der Idee ihrer mathematischen Grundlage kreisen die gezeigten Arbeiten zwischen Sound und Geometrie. In ihren Werktiteln und Schriftbildern bezieht sich Julia Bünnagel auf Songtitel und Liedtexte. Eine eigens komponierte Sphärenmusik durchdringt die Ausstellung. Der Ausstellungstitel ESPLENDOR GEOMETRICO, der Prachtvolle Geometrie bedeutet, ist dem Namen einer spanischen Noise-Industrialband entlehnt. Solche ‚prachtvollen Geometrien‘ treffen auf Entwürfe von Schallplattencover und sonore Bilder und Objekte. Geometrische interstellare Skulpturen hängen rotierend, an  Planeten erinnernd, von der Decke und scheinen den Raum in Bewegung zu bringen. 

Julia Bünnagel (*1977) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und ist Meisterschülerin von Prof. Hubert Kiecol. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen wie im Pori Art Museum in Finnland, im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, im Kunstverein Hamburg-Harburg und in der Artothek Köln ausgestellt. Sie erhielt Stipendien im In- und Ausland, wie die Künstlerresidenz auf Schloss Ringenberg oder für ihr Projekt Super Sonic Structure das Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW. 2014 war sie mit einem Auslandsstipendium in Yerevan, Armenien und 2015 erhielt sie den Preis „Horizont – Raum“ der Freunde der Artothek Köln. 

Julia Bünnagel bildet zusammen mit Patricia Köllges und Tamara Lorenz das Künstlerkollektiv Sculptress of Sound, das seit 2011 mit ihren spectodramatischen Soundperformances (audio-performative Installationen) auftritt. Seit kurzem performt sie auch alleine DJane live Sets mit modifizierten Schallplatten, die Geräusche produzieren. Die bildhauerisch behandelten Oberflächen der Schallplatten, die eingesägt, lackiert oder beklebt sind, werden so ineinander gemischt, dass treibende rhythmische Soundscapes entstehen.

Eröffnungswochenende im Rahmen der
Düsseldorf Cologne Open 2015
Freitag, 4. September 2015, 18-22 Uhr
Samstag, 5. September 2015, 12-20 Uhr
Sonntag, 6. September 2015, 12-18 Uhr
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 GALERIE RUPERT PFAB
Poststr. 3
D-40213 Düsseldorf

T +49.211.13 16 66
mail@galerie-pfab.com

Öffnungszeiten: Di – Fr: 12 – 18, Sa: 11 – 14 Uhr

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Michaël Aerts
Would Like to Use Your Current Location

4. September – 27. Oktober 2015
Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung am
 We cordially invite you to the opening
Freitag, 4. September 2015, 18.00 – 22.00 Uhr
Friday, September 4th 2015, 6.00 pm – 10.00 pm
Öffnungszeiten während der DC Open/

Opening hours during DC Open:
Sa. 5.9.2015, 12.00 – 20.00 Uhr | So. 6.9.2015, 12.00 – 18.00 Uhr

GALERIE CLARA MARIA SELS
Poststr. 3
D – 40213 Düsseldorf

CLAUDIA KNUTH
ATTITUDE
Vernissage  Samstag  05. September ab 20h
Ausstellung  05. September – 20. Oktober 2015
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Wir freuen uns sehr, mit ATTITUDE die zweite Einzelausstellung von Claudia Knuth
in unserer Galerie zu präsentieren.
Claudia Knuth hält in ihren Bildern Momente an, kreiert Situationen, interpretiert
Erinnerungen und mit ihnen eine vermeintliche Wirklichkeit. Zu sehen ist nur
ein Augenblick, ein Standbild, das eigene Erlebnisse des Betrachters erinnerbar
macht. Während in ihrer ersten Ausstellung noch die Situation im Vordergrund
stand, so sind es in ihren neuen Werken vor allem Körperhaltungen und Gesten,
die die Geschichten erzählen. Collagenhaft setzt sie ihre Protagonisten in einem
anonymisierten, neutralen Umfeld in Szene, das der Betrachter unwillkürlich
mit eigenen Bildern ausfüllt.
Claudia Knuth studierte Freie Malerei an der fadbk/HBK Essen. Als Meisterschülerin
von Prof. Stephan Schneider schloss sie in diesem Jahr ihr Studium erfolgreich ab.
Werke von Claudia Knuth werden wir auch auf den anstehenden Messen in Köln,
Seoul und Miami präsentieren und freuen uns über Ihren Besuch.
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Bitte beachten Sie, dass die Galerie vom 22. September bis 15. Oktober,
sowie vom 26. November bis 09. Dezember  nur nach Vereinbarung geöffnet ist!
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Please note that the gallery will be open upon appointment only
from Sep 22 – Oct 15  and  from Nov 26 to Dec 09!
————————————————————————————————————————————-Viele Grüße,
Nicole Bardohl

Galerie KUNSTKOMPLEX
Hofaue 54 | Wesendonkstr. 12    D-42103 Wuppertal
fon +49 202 39 31 24 94   info@kunstkomplex.net  www.kunstkomplex.net
Öffnungszeiten   mi-fr 12-19h   sa+so unregelmässig oder nach Vereinbarung
Inhaber: Nicole Bardohl

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