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Solaris 53
40225 Düsseldorf
Kopernikusstr. 53
20:30 Uhr

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Bestandsannahme
Das Universum ist ein sich ständig transformierender Gott,
der aus tausenden von bunten Sternen besteht.
Der Sinn der Wesen, die im Universum leben,
besteht darin diese Sterne zu berühren,
woraufhin sie selber und die Sterne erleuchten.
Der Schmerz ist der Schutzengel der uns vor der Selbstüberschätzung bewahrt.
Das Dasein schwebt ständig in vibrierender Spannung in einem Paradox, bestehend aus Nein- und Ja zum Leben sagend.
Bäume geben Vitalität.
Undurchdringbare Kraft der heilvoll gestrickten Unbestechlichkeit der Natur:
Das ist, was Leben erzeugt.

Felix F. Friebus

FRANZÖSISCHER EXPRESSIONISMUS: DIE FAUVES Vortrag in Neuss (Romaneum, 24.3.2015)


Grafik: Donatella Chiancone-Schneider (2013)

Auftakt der dreiteiligen Serie Einführung in die moderne Kunst
Di. 24.03.2015, 19:30 Uhr, VHS Neuss, Romaneum, Brückstr. 1, Neuss

Frankreich um 1905: Eine rebellische Künstlergruppe ist um Matisse aktiv. In wenigen, für die Kunstgeschichte folgenreichen Jahren vermitteln Derain, Braque, van Dongen u.a. Maler neue geistige Inhalte durch einen revolutionären, für das damalige Publikum zu „wilden“ (frz. fauve) Stil: Damit läuten sie den europäischen Expressionismus ein. Der kommende Vortrag von Dr. Donatella Chiancone-Schneider eröffnet eine dreiteilige Veranstaltungsreihe zur modernen Kunst an der VHS Neuss.

Weitere Termine
• 28.04.2015: Der Futurismus, eine italienische Avantgarde
• 02.06.2015: Der Blaue Reiter, der andere Expressionismus
Veranstaltungsbeginn jeweils um 19:30 Uhr. Keine Voranmeldung erforderlich.

Weiterführende Links
• Vortrag Fauves und Blauer Reiter http://bit.do/fauves-blauer-reiter
• Publikation Audio-CD zum Vortrag http://bit.do/fauves-blauer-reiter-CD

Bare Wunder
curated by Veit Loers
March 26 – May 2, 2015
Opening at Sies + Höke
Thursday, March 26, 7 – 9 pmSigmar Polke, Anna & Bernhard Blume, John Bock, Brassaï, Johannes Brus, Tony Cragg, Walter Dahn,

Louis Darget, Daniel Egg, Fischli / Weiss, João Maria Gusmão + Pedro Paiva, Martin Kippenberger, Jürgen Klauke, Jochen Lempert, Peyman Rahimi, Man Ray, Gerhard Richter, Aleksandr Rodchenko, Gregor Schneider, Albert von Schrenck-Notzing, Thomas Schütte, Ted Serios, Anton Stankowski, Otto Steinert, Miroslav Tichý, Type 42 (Anonymous), WOLS, Francesca Woodman, Thomas Zipp, u.v.a

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Press release

Pressemitteilung 

 


Sigmar Polke, Untitled, 1982
© The Estate of Sigmar Polke, Cologne / VG Bild-Kunst, Bonn 2015


 

Ali Kazma 
Absence
March 26 – April 30, 2015Opening at CAPRI
Thursday, March 26, 7 – 9 pm
ali

Ali 
Kazma, Absence, 2015
________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Thomas Kiesewetter
1999
March 28 – May 5, 2015

Opening at Philara
Thursday, March 26, 7 – 9 pm


TK

sieshoeke.com
Capri
contact


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Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Avui a les nou“
(Heute um 9)
Öl auf Leinwand 2001
150 x 225 cm
[22045]

18.03.–25.04.2015
JOAN HERNÁNDES PIJUAN
(Barcelona 1931–2005 Barcelona)

„Gelebte Landschaften“
Arbeiten von 1987 bis 2005

Zur Eröffnung am Mittwoch, den 18. März 2015 um 18.30 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Es spricht:
Dr. Andrea Firmenich, Kunsthistorikerin

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Arbre ocre“
(Ockerfarbener Baum)
Öl auf Leinwand 1990
33 x 41 cm
[22051]

Die Galerie nimmt vom 26. bis 29. März 2015
an der ART PARIS 2015 (Grand Palais, Paris) teil.

Die Galerie nimmt vom 16. bis 19. April 2015
an der ART COLOGNE 2015 (Koelnmesse) teil.

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Núvol blanc- 4“
(Weiße Wolke- 4)
Öl auf Leinwand 1991
150 x 225 cm
[22049]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Ornamental- III“
Öl auf Leinwand 2005
38 x 53 cm
[22040]

Fast alle Exponate der Ausstellung können unter
www.boisseree.com angesehen werden.

English – www.boisseree.com
Español – www.boisseree.com
Français – www.boisseree.com
汉语 – www.boisseree.com
русский – www.boisseree.com

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Marroc II“
(Marokko II)
Kohlestift auf Arches 1991
157 x 120 cm
[22077]

Joan Hernández Pijuan
– „Gelebte Landschaften“

Vom 18.03.2015 bis 25.04.2015 zeigt die Galerie Boisserée zum ersten Mal eine Einzelausstellung des 1931 in Katalonien geborenen und 2005 verstorbenen spanischen Künstlers, Joan Hernández Pijuan, der als etablierter Künstler maßgeblich am kulturellem Leben Spaniens beteiligt war: Er war in zahlreichen Sammelausstellungen zur zeitgenössischen spanischen Kunst vertreten, wie z.B. 1967 in der Kunsthalle Nürnberg oder in der großen Wanderausstellung „Contemporary Spanish Painters“ (1975) in den Vereinigten Staaten. Zudem hatte er viele große Einzelausstellungen, wie z.B. 1993 in Madrid, im Museo Nacional Reina Sofía, wo eine Werkübersicht der letzten zwanzig Jahre unter dem Titel „Espacios de silencio (Räume der Stille). 1972-1992“ präsentiert wurde. Hernández Pijuan hat zudem mehrfach auf der Biennale in Venedig im spanischen Pavillon teilgenommen (1960, 1970 und 2005). Vielfach wurde er für sein Werk ausgezeichnet – so erhielt er u. a. 1981 den spanischen Nationalpreis für Bildende Kunst (Premio Nacional de Artes Plásticas). Schwerpunkt der Ausstellung in der Galerie Boisserée ist das Spätwerk des Künstlers, das sich durch die Rückkehr zur Einfachheit und Reduktion auszeichnet. Hernández Pijuan fand erst ab den 1970er Jahren zu seinem Hauptthema: Die Landschaft Kataloniens. Der tief mit seiner Heimat Folquer verwurzelte Katalane hat sich eindringlich mit der ihn umgebenen Natur auseinandergesetzt, sie eingesogen und durch einen langen Prozess der Reflexion auf Papier und Leinwand gebracht. Dabei malt er nie direkt ein ihm gegenüberliegendes Objekt ab, sondern vielmehr ruft er seine Motive und Sinneseindrücke aus seinem Gedächtnis hervor. Dennoch sind seine Motive untrennbar an konkrete Orte gebunden und niemals imaginär. Kennzeichnend für sein Spätwerk sind seine, aus vielen, dick aufgetragenen Farbschichten bestehenden Ölgemälde, in deren noch nasse oberste Schicht er – wie frei schwebend – seine Motive reinritzt oder – zeichnet. Die einfach wirkenden Zeichnungen, die an Kinderbilder erinnern, sind alles andere als lapidar und schnell entstanden, sondern vielmehr das Ergebnis einer langjährigen tiefen Auseinandersetzung mit den Farben und Formen der Natur im Norden Spaniens. Die Motive, die er wählt, wiederholen sich stetig: Bäume, Wolken, Blumen, Ackerfelder oder Häuser. Und dennoch sind sie jedes Mal anders – so wie ein Kind, dass die Welt stets mit neuem Blick betrachtet. Die zeichenhaft angebrachten Motive sind eingebunden in einer ausdrucksstarken und spannungsreichen Oberfläche. Es entsteht so ein Dialog zwischen Malerei und Zeichnung und zugleich zwischen Fülle und Leere, das charakteristisch für Hernández Pijuans Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Raum’ ist. Auch die Farben, die Hernández Pijuan einsetzt, sind an der Landschaft Kataloniens orientiert und auf ein Minimum reduziert: ein sattes Grün, ein Ockergelb und das Braun dominieren. In seinem Spätwerk sind besonders die Farben Schwarz und Weiß vorzufinden. Durch die bereits oben beschriebene Technik der Farbschichten entstehen viele Nuancen, die für eine reichhaltige Farbigkeit sorgen. Dadurch gewinnen die Farben und somit auch die Oberfläche an Tiefe und verleihen dem Bild Spannkraft. Wie man exemplarisch am Gemälde „Avui a les nou“ („Heute um 9“) sehen kann, funktioniert dieser Effekt ebenso bei seinen in schwarz-weiß oder braun-weiß gehaltenen Gemälden – auf die diese Ausstellung ihren Schwerpunkt legt. Die Kölner Ausstellung umfasst über vierzig Werke aus der Zeit zwischen 1987 bis 2005. Darunter finden sich sowohl Ölgemälde auf Leinwand – wie z.B. „Núvol blanc – 4“ („Weiße Wolke“) von 1991 oder „Ornamental – III“ von 2005 – als auch zahlreiche kleinformatige Papierarbeiten – wie z.B. „Núvol sobre blanc“ („Wolke auf Weiß“) von 1991. Gerade die Arbeiten auf Papier hatten für Hernández Pijuan stets eine hohe Bedeutung und waren für ihn gleichwertig mit den Arbeiten auf Leinwand. Durch die Bandbreite an vorgestellten Werken kann der Besucher die Vielseitigkeit von Hernández Pijuans Schaffen erleben. Allen gemeinsam ist die grenzenlose Liebe zur Landschaft und die Suche nach Stille und Reduktion. Die meisten Exponate können während der Ausstellung zeitgleich unter www.boisseree.com angesehen werden. Eine Auswahl der Arbeiten wird in einer kleinen Sonderschau auf dem Stand der Galerie Boisseree auf der diesjährigen ART COLOGNE (16. bis 19. April 2015) zu sehen sein.

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Sense títol 5“
(ohne Titel 5)
Gouache auf Japan 1997
16,9 x 24,6 cm
[22071]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Sense títol 6“
(ohne Titel 6)
Gouache auf Japan 1997
16,8 x 24,4 cm
[22072]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
Sense títol
(ohne Titel)
Kohlestift auf Arches 2000
124 x 80 cm
[22064]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Sense títol 11“
(ohne Titel 11)
Gouache auf Japan 2003
25 x 38,5 cm
[22058]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„El sol“
(Die Sonne)
Gouache auf Japan 1990
188 x 101,5 cm
[22079]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„La pluja“
(Der Regen)
Gouache auf Japan 1990
188 x 101 cm
[22080]

Joan Hernández Pijuan
(Barcelona 1931 – 2005 Barcelona)
„Núvol sobre blanc 1,- 171“
(Wolke auf Weiß 1,- 171)
Gouache und Acryl auf Japan 1991
24,4 x 38 cm
[22076]

Galerie Boisserée, J. & W. Boisserée GmbH
Köln seit 1838 / Cologne, est. 1838
Geschäftsführer Johannes Schilling und Thomas Weber
Drususgasse 7-11
D – 50667 Köln / Cologne
Tel. +49-(0)221-2578519
Fax +49-(0)221-2578550

galerie@boisseree.com

© Galerie Boisserée, Köln und VG BILD-KUNST, Bonn

 Galerie Ute Parduhn zeigt:
Alexander Schellow
objects in the mirror are closer than they appear
 
Eröffnung: Freitag, den 6.März von 19-21 Uhr

Schellow Kopie

© Alexander Schellow, Sammlung Carta Marseille, 2015

Die Ausstellung objects in the mirror are closer than they appear von Alexander Schellow basiert auf einem Film work-in-progress, den Schellow mit seiner Mitarbeiterin Marie Urban zur Zeit unter dem Namen Les rêves Américains als Französisch-Deutsche Koproduktion entwickelt.  Ein parallel wachsendes Archiv,  das 2014 erstmals im Rahmen der ART-O-RAMA in Marseille gezeigt wurde, wird als Installation in abgewandelter Form nun in der Galerie realisiert. Es handelt sich um die räumlich aufgefaltete Version eines „narrative sketchbook“, das unter anderem Texte, Zeichnungen, diverse Dokumente und Animationen enthält. In der Düsseldorfer Version steht erstmals eine Animationssequenz aus „Lichtzeichnungen“ im Mittelpunkt, die sich zu einem experimentellen Film verbinden. (Ausstellung bis 10.4.2015)

Alexander Schellow ist anwesend und wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ute Parduhn

Galerie Ute Parduhn
Kaiserswerther Markt 6a
40489 Düsseldorf
+49 (0) 211 400655
galerie@parduhn.de
www.galerie-parduhn.de

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