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SIES + HÖKE
Booth G02

Daniel Gustav Cramer
Marcel Dzama
Federico Herrero
Thomas Kiesewetter
Kris Martin
Jonathan Meese
Fabrice Samyn
Henning Strassburger
Michael van Ofen
Claudia Wieser
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Kris Martin
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Marcel Drama
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Daniel Gustav Cramer
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Thomas Kiesewetter
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Claudia Wieser
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Henning Strassburger
Meese Repro Malerei
Jonathan Meese
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Fabrice Samyn
Film sector: Marcel Dzama
Screening will take place as part of the short film programme „Rites of Spring“,
on Saturday, 6 December from 8 pm in the SoundScape Park
(3-minute walk from the convention center).

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Marcel Dzama

Art Basel Miami Bach preview download
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sieshoeke.com

Liebe Kunstfreund_Innen,

ich freue mich, Sie/Euch zum "II. Ehrenfelder Kunstsalon" in der galerie eyegenart, Rothehausstr. 14, 50823 Köln einzuladen ! Ich bin mit mehreren Grafiken beteiligt. Die Vernissage findet statt am Donnerstag, 27. 11. 2014 von 18 - 22 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 06.02.2015.

Es stellen wie auch im letzten Jahr beim "I. Ehrenfelder Kunstsalon" wieder 30 Künstler Werke aus, die zu Preisen zwischen 50,- € und 1000,- € erworben werden können.

Als Anlage sende ich Euch/Ihnen das Plakat mit den Daten zur Ausstellung zu.

Ich freue mich auf Euren/Ihren Besuch und einen schönen Abend !

Herzliche Grüße

Regina Maria Bußmann

Kontakt:

info@reginabussmann.de oder reginambussmann@reginambussmann.com

www.reginabussmann.de

0178/8514333

„Sie werden staunen!

unjuriert und grenzenlos
_____________________________________________

Liebe Kunstfreunde,

zur Eröffnung am Sonntag, den 23. November 2014 um 11 Uhr 

laden wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich zu unserer zweiten Ausstellung im Kunsthaus Zendscheid ein.

Vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentieren ihre kleinen Formate bis 50 x 50 cm.

Die Besucher ermitteln den diesjährigen Sieger des Wanderpokals

in Form des ZEN – SCHEID

Ausstellungsdauer vom 23.11. bis 14.12.2014

Öffnungszeiten:

Samstag & Sonntag 13 – 18 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Der Eintritt ist frei.

Besuchen Sie uns auch auf unserer Webseite unter:

http://www.kunsthaus-zendscheid.de

 

Bei weiteren Fragen freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme und verbleibe mit besten Grüßen aus Zendscheid

 

Lydia Weber

Kunsthaus Zendscheid

Dorfstraße 20a

54655 Zendscheid / Eifel

 

Telefon: 0151 – 4074 7679

info@kunsthaus-zendscheid.de

http://www.kunsthaus-zendscheid.de

Zu dem Konzert von Trance Mission, einem neuen Projekt um die Sängerin Indira Mohammed und Keyboarder Mike Jansen zeigt Art Janz die Götterwanderung in den Ratskeller Bochum auf. Eine Linie zwischen den Sagengestalten der Götter, Zauberer und Chimären in Acryl auf Leinwand.
44787 Bochum, Willy Brandt Platz 4-6

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GALERIE RUPERT PFAB


Ulrike Möschel

NOVEMBER
7. November – 23. Dezember 2014
Ausstellungseröffnung im Rahmen
des  ‚Kunst in der Carlstadt‘-Wochenendes
am Freitag, 7. November 2014, 18-21 Uhr

Ulrike Möschel (*1972) präsentiert in ihrer aktuellen Einzelausstellung ‚November‘ neue installative Werke, Zeichnungen und Objekte. Die Düsseldorfer Künstlerin greift dabei verschiedene Aspekte ihrer Arbeit der vergangenen Jahre auf. Dazu gehört das Thema Licht, dessen räumliche Präsenz und Veränderung sowie die Auseinandersetzung mit Räumen und Objekten, ihrer Transformation, Gefahr und Zerbrechlichkeit. Ulrike Möschel spielt mit der Sensibilität und unseren Erfahrungen bezüglich vertrauter Gegenstände, beraubt sie jedoch ihrer herkömmlichen Funktion und hinterfragt, verwandelt oder manipuliert sie. Dadurch entstehen Irritationen, die den Betrachter neue Realitäten erleben lassen.

Ulrike Möschel studierte in Münster bei Ulrich Erben und Timm Ulrichs, sowie an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Jannis Kounellis. 2012 erhielt Ulrike Möschel das Residenzstipendium der Villa Kamogawa des Goethe Instituts und verbrachte drei Monate in Kyoto, Japan. Ebenfalls 2012 ging sie für zwei Monate als Stipendiatin der finnischen Koenen Foundation nach Mietoinen, Finnland. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellung, u. a. im Kunstverein Bochum, in der Kunsthalle Nürnberg, dem Museum Morsbroich Leverkusen sowie im Museum Kunstpalast in Düsseldorf zu sehen. 

Gemeinsames Galerienwochenende

Freitag, 7. November 2014, 18-21 Uhr
Samstag, 8. November 2014, 12-18 Uhr
Ausstellungstext:
Ulrike Möschel (*1972) präsentiert in ihrer aktuellen Einzelausstellung ‚November‘ neue installative Werke, Zeichnungen und Objekte. Die Düsseldorfer Künstlerin greift dabei verschiedene Aspekte ihrer Arbeit der vergangenen Jahre auf. Dazu gehört das Thema Licht, dessen räumliche Präsenz und Veränderung sowie die Auseinandersetzung mit Räumen und Objekten, ihrer Transformation, Gefahr und Zerbrechlichkeit. 
Ein geheimnisvoller Text in Spiegelschrift, freskoartig eingearbeitet in die Oberfläche der Wand, bildet den Prolog der Ausstellung. Er verführt zum Eintritt ‚hinter den Spiegel‘ um das Geheimnis des verschlüsselten Textes zu lüften. Auf der anderen Wandseite offenbart sich der Text als ein Gedicht von Marie T. Martin. Ulrike Möschel und die Schriftstellerin lernten sich 2011 bei einem Artist-in-Residence Aufenthalt der Kunststiftung NRW in Istanbul kennen und entdeckten inhaltliche Gemeinsamkeiten. Ähnlich wie Marie T. Martin in ihren Gedichten befasst sich Ulrike Möschel mit alltäglichen Dingen und Phänomenen aus ihrer Umgebung, verleiht diesen jedoch eine andersartige Stimmung. Sie spielt mit der Sensibilität und den Erfahrungen bezüglich vertrauter Gegenstände, beraubt sie ihrer herkömmlichen Funktion und hinterfragt, verwandelt oder manipuliert sie. Dadurch entstehen Irritationen, die den Betrachter neue Realitäten erleben lassen. 
So ist ihre Arbeit ‚Kupfernes Kleid‘ auf den ersten Blick ein feines, nach einem zartem Häkelmuster gefertigtes Kleidungsstück, das glatt auf einem Bügel hängt. Bald erkennt man jedoch, dass es sich bei den Fäden um Kupferdrähte handelt, die mit einem Stromaggregat verbunden sind, welches sie unter Strom stehen lässt. Auch ‚Die Hängematte‘ die aus fragilem Silberdraht besteht und mit bloßem Auge schwer zu erkennen ist, ist in ihrer eigentlichen Funktion nicht nutzbar, denn das Gewicht eines Menschen würde diese nicht tragen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt in Ulrike Möschels Werk ist das Licht. Was kann es beim Menschen bewirken und was passiert bei seiner Abwesenheit? Die ‚Antidepressionstankstelle‘ befasst sich mit der saisonalen Depression aufgrund von Lichtmangel. Bei ihrem Finnland-Aufenthalt in den Wintermonaten 2012 stieß Ulrike Möschel auf eine umstrittene Erfindung sogenannter Tageslicht-Headsets: Ohrstöpsel mit In-Ohr-Lichttherapie, die der Winterdepression mit Licht im Ohr entgegenwirken sollen. Die Tankstelle, ein fragiles Wartehäuschen, dient als Energielieferant und ist behängt von solchen Licht-Headsets. Die kleinen, weiß leuchtenden Lichtpunkte beleuchten das hölzerne Konstrukt von Innen und verleihen ihm eine geheimnisvolle Aura.
Ulrike Möschel studierte in Münster bei Ulrich Erben und Timm Ulrichs, sowie an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Jannis Kounellis. 2012 erhielt Ulrike Möschel das Residenzstipendium der Villa Kamogawa des Goethe Instituts und verbrachte drei Monate in Kyoto, Japan. Ebenfalls 2012 ging sie für zwei Monate als Stipendiatin der finnischen Koenen Foundation nach Mietoinen, Finnland. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellung, u. a. im Kunstverein Bochum, in der Kunsthalle Nürnberg, dem Museum Morsbroich Leverkusen sowie im Museum Kunstpalast in Düsseldorf zu sehen.

GALERIE RUPERT PFAB
Poststr. 3
D-40213 Düsseldorf

T +49.211.13 16 66
mail@galerie-pfab.com

Öffnungszeiten:  Di – Fr: 12 – 18, Sa: 11 – 14 Uhr

Einladung zur Eröffnung

am Freitag, 07.11.2014 , 19 – 21 Uhr


Sascha Weidner 

the presence of absence

 

Sascha Weidner- ›ausschnitt II‹, pigmentprint_80x80_kl
Sascha Weidner Ausschnitt II
Pigmentprint,  80 cm x 80 cm , Ed.5
©Sascha Weidner und CONRADS, Düsseldorf

 

Sascha Weidner zeigt in seiner neuen Einzelausstellung in der Galerie Conrads fotografische Arbeiten aus verschiedenen neuen Serien, die während

seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa in Kyoto, im Three Shadows Photography Art Centre in Peking und in Berlin entstanden sind. 

Das Gemeinsame der formal unterschiedlichen Arbeiten ist der Aspekt von Abwesenheit. Der Ausstellungstitel „the presence of absence“ formuliert 

im Zusammenhang mit Fotografie einen Widerspruch in sich, der in der Ausstellung mit den Mitteln der Fotografie aufgelöst wird.

Sascha Weidner, *1976,  wurde neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen der Kunstpreis Berlin 2010 verliehen.

Institutionelle Einzelausstellungen fanden u.a. im Australian Centre for Photography  in Sydney (2012) statt  sowie im FO.KU.S  Foto Kunst Stadtforum in Innsbruck (2012), bei C/O Berlin  (2011),

und im Museum für Photographie in Braunschweig (2009, kuratiert von Florian Ebner).

Ausstellung vom 08.11.2014 – 20.12.2014

Weitere Informationen und Dokumentation der Ausstellung ab 7.11.2014:  www.galerieconrads.de

 

Am Freitag, dem 07.11.2014 eröffnen auch Ruth Leuchter/Van Horn/Petra Rinck/KadelWilborn/Linn Lühn.

 conrads_logo_2014_100
Walter Conrads/Helga Weckop-Conrads
Lindenstr.167
40233 Duesseldorf
Germany
t +49 211 323 0720
f +49 211 323 0722

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