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Anri Sala
The Present Moment

ab 18.10.14
Für die Serie „DER ÖFFENTLICHKEIT – Von den Freunden Haus der Kunst“ hat Anri Sala eine mehrkanalige Sound- und Videoinstallation konzipiert, die in der zentralen Mittelhalle im Haus der Kunst präsentiert wird.

Damals, dazwischen und heute
Expertenführung

Dienstag, 28.10, 18:30 Uhr
Carla Schulz-Hoffmann und Ulrich Wilmes haben im Laufe der letzten Jahrzehnte zahlreiche Ausstellungen zum Werk Georg Baselitz’ kuratiert und führen gemeinsam durch die aktuelle Ausstellung „Damals, dazwischen und heute“.
KÜNSTLERGESPRÄCH
Donnerstag, 06.11, 19 Uhr
Anri Sala im Gespräch mit Solo-Cellistin Bridget MacRae und Alexander Liebreich, künstlerischer Leiter des Münchener Kammerorchesters, moderiert von Patrizia Dander. MEHR
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
Sonntag 19.10, 16:30 Uhr
Öffentliche Führungen durch die Ausstellung von Georg Baselitz finden jeden Donnerstagabend um 19 Uhr und jeden Sonntag um 16:30 Uhr statt. MEHR
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Victor Man
Zephir
ab 24.10.14
Victor Mans magischer Bildkosmos umfasst Portraits und Stillleben genauso wie traumbildhafte und okkultistisch anmutende Sujets. Immer haben seine Bilder etwas Zeitloses, das ihren geheimnisvollen Reiz noch verstärkt.

Tilo Schulz, Mohamed Bourouissa
Kapsel 01 + 02 

ab 24.10.14
Mit den Kapselausstellungen führt das Haus der Kunst ein neues Format ein, das sich auf einen einzigen Ausstellungsraum konzentriert und neue Entwicklungen unter jungen, international aufstrebenden Künstlern untersucht.
VICTOR MAN – ZEPHIR
Publikation zur Ausstellung
Zur Ausstellung „Zephir“ des rumänischen Künstlers Victor Man ist ein umfangreicher Katalog mit zahlreichen Essays und über 130 Farbabbildungen erschienen. MEHR
ERÖFFNUNG + OPENING TALK
Donnerstag, 23.10, 19 Uhr
Zur Eröffnung der Kapseln 01 + 02 sowie der Ausstellungen von Victor Man und Anri Sala findet ein Gespräch mit den Künstlern Mohamed Bourouissa und Tilo Schulz statt. MEHR
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Damals, dazwischen und heute
Kunst nach Feierabend

Donnerstag, 30.10, 18:30 Uhr
Den Abend im Haus der Kunst einläuten: Führung durch die Ausstellung von Georg Baselitz mit anschließendem Snack und Drink; der Guide begleitet Sie in die Goldene Bar.

Damals, dazwischen und heute
Familienausflug

Sonntag, 19.10, 15 Uhr
Gemeinsam betrachten Eltern und Kinder ausgewählte Kunstwerke in der Ausstellung von Georg Baselitz. Anschließend gestalten die 6-10-Jährigen kleine Werke im Atelier.
VIDEOWORKSHOP
Sonntag, 26.10, 14 Uhr
Die Ausstellung von Georg Baselitz inspiriert uns zu einer experimentellen Filmsequenz; am Ende steht ein eigener Videoclip. MEHR
KIND HÖRT MIT
Montag, 03.11, 16:30 Uhr
Die Eltern nehmen sich Zeit für die Kunst, während die Kinder spielerisch unterhalten werden – immer in Sichtweite und von unseren Kunstpädagogen betreut! MEHR
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Hilfe für Obdachlosen-Projekte

Liebe Leserinnen und Leser,

wir möchten Sie sehr herzlich zur Vernissage am nächsten Freitag (24.10.) um 19 Uhr in unsere Galerie einladen. Wir zeigen Malerei des ehemaligen Meisterschülers von Prof. Hermann-Josef Kuhna, Hugo Boguslawski. Eine Einführung in das Werk des Künstlers, der selbstverständlich anwesend ist, hält Prof. Kuhna. Freuen Sie sich auf einen sehr besonderen Abend mit faszinierenden Bildern und anregenden Gesprächen bei Wein oder Wasser.

Alle (maximal 100), die sich jetzt schon verbindlich anmelden und dann auch kommen, erhalten einen handsignierten Kunstdruck (s.u.) im Wert von 140 Euro geschenkt – Spende für die Obdachlosenhilfe erwünscht. Gerne schreibt Hugo Boguslawski auch eine Widmung für Sie. Anmeldung unter Angabe der Personenzahl: g.seven@fiftyfifty-galerie.de. Weitere Infos über den Künstler: http://www.hugo-boguslawski.com/ und http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Boguslawski.

Hugo Boguslawski: HR D 2014

Digitalprint auf Kunstdruckpapier

  1. 40 x 30 cm

Auflage 100 plus e/a

nummeriert, datiert, handsigniert

140 Euro

PS: Nur noch bis morgen – Auktion mit Werken (u.a.) Tony Cragg, A.R. Penck, Stephan Balkenhol, Thomas Ruff. Möchten Sie mitbieten? Bitte hier: http://www.fiftyfifty-galerie.de/galerie/auktion

fiftyfifty: Straßenmagazin & Galerie

Underdog: Erste Hilfe für den besten Freund der Obdachlosen
east west: Chancen für ArmutsmigrantInnen aus Osteuropa
gutenachtbus: Aufsuchende Hilfe für Menschen auf der Straße

Jägerstr. 15
40231 Düsseldorf
0211/9216284
0152/21529077 (Hubert Ostendorf)

www.ordensgemeinschaft.de
www.fiftyfifty-galerie.de
www.fiftyfifty-underdog.de

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BAUMZERO TWO

Am Samstag, den 25. Oktober 2014 findet um 15 Uhr eine Performance im Beuys´schenSinne statt. Ein im Nordpark entwurzelter Trompetenbaum wir darin die Hauptrolle spielen.

Die beiden Künstlerinnen der Galerie ART UNIT, Anna K. Kleeberg und Eva M. Kerkmann beschäftigen sich seit drei Monaten mit der Aktion und haben ein Ritual des Abschieds entwickelt. Sinnbildlich für alle gestürzten Bäume werden die Künstlerinnen sensibel, verspielt und ausdrucksstark am alten Trompetenbaum Abschied nehmen.

So die Künstlerinnen: „Abschiedsgedanken von uns, sowie auch aus dem Publikum, werden während der 20minütigen Performance auf Papier festgehalten und fließen in die Aktion ein. Eine Geste, die der Stadt bis heute fehlt. Die Performance wird von den Cellistinnen des Trios InsaDonjaKai begleitet.“

BAUMZERO ONE

ist die von den Künstlerinnen gestaltete Grafik,
die seit September in der Galerie ART UNIT (Stadtmitte) und in der Galerie ART CUBE (Oberkassel) im Original zu sehen ist.

Vom Reinerlös der Grafik werden 150 € an die Aktion NEUE BÄUME FÜR DÜSSELDORF zum Ankauf von jungen Bäumen gespendet.

Bild:
Frottage, Format: 45 x 35 cm, Transparent auf Hahnemühlen Bütten
ohne Rahmung handsigniert, nummeriert in 250er Auflage, 180€

Galerie Art Unit
Leopoldstrasse 52
40211 Düsseldorf
t.   0211- 73 105 194
f.   0211- 73 105 195
m. 0178- 78 081 07

www.artunit.de
info@artunit.de

„Realität ist mehr als das Ding an sich.
Ich schaue immer nach seiner Überrealität.
Die Realität liegt darin, wie man Dinge sieht.
[…] Ein Maler, der einen Baum nur abzeichnet,
macht sich selbst blind für den wirklichen Baum.
Ich sehe die Dinge in anderer Art.
Eine Palme kann zu einem Pferd werden.
Don Quichote kann in das Bild „Las Meninas“ kommen.“
Pablo Picasso

Pablo Picasso, 73. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Faune musicien no. 3“
(Musizierender Faun Nr. 3)
Lithographie 10.03.1948
76,6 x 56,5 cm Abb. 66 x 53 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 521, Mourlot 114
[21577]

In Zusammenarbeit mit der
Städtischen Galerie in der Reithalle Paderborn-Schloß Neuhaus
(Sommer 2014 in Paderborn)

29.10.–06.12.2014

PABLO PICASSO
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)

„Ich sehe die Dinge in anderer Art“
Arbeiten aus dem graphischen Œuvre und ausgesuchte Keramiken

Zur Eröffnung am Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 18.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Es spricht:
Dr. Andrea Wandschneider,
Städtische Galerie in der Reithalle Paderborn-Schloß Neuhaus

Pablo Picasso, 41. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Françoise“
Lithographie 14.06.1946
65,1 x 49,8 cm Abb. 59 x 49 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 396, Mourlot 40
[21698]

Zur Ausstellung erscheint ein Hardcoverkatalog mit 248 Seiten,
ca. 200 meist farbigen Abbildungen der Exponate und Photographien
des Künstlers von Edward Quinn, einem Vorwort von Dr. Andrea Wandschneider
und einem einführenden Text von Dr. Bernd Apke, Münster, der in
Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie in der Reithalle
Paderborn-Schloß Neuhaus (Ausstellung Sommer 2014) entstanden ist.
Für den Betrag von Euro 25 senden wir Ihnen den Katalog im Inland gerne zu.
Der Katalog ist ebenfalls in der Galerie Boisserée erhältlich.

Außerdem haben Sie hier auch die Möglichkeit den Katalog als PDF virtuell durchzublättern (linke Maustaste – online durchblättern oder rechte Maustaste downloaden – Empfehlung: downloaden) – der Katalog ist als PDF Datei abgelegt und kann mit dem Adobe Reader gelesen werden. Sollten Sie den Adobe Reader nicht installiert haben, können Sie diesen unter folgender Adresse downloaden:http://www.adobe.de.
Alternativ können Sie sich den Katalog als ISSUU (e-publication) online anschauen.

Pablo Picasso, 56. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Femme au fauteuil no. 4“
(Frau im Lehnstuhl Nr. 4)
Lithographie, 5. Zustand 03.01.1949
76,6 x 56,6 cm Abb. 70 x 54,5 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 588, Mourlot 137
[21584]

Die Galerie nimmt vom 5. bis 9. November 2014
an der ifpda print fair new york 2014 (Armory, New York) teil.

Die Galerie nimmt vom 19. bis 23. November 2014
an der Cologne Fine Art 2014 (Koelnmesse) teil.
Ein Teil dieser Ausstellung wird in einer Sonderschau auf der Messe vertreten sein.

Pablo Picasso, 32. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Le crapaud“
(Die Kröte)
Lithographie 13.01.1949
50 x 65 cm Abb. 49,5 x 64 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 585, Mourlot 144
[21582]

Alle Exponate der Ausstellung können unter
www.boisseree.com angesehen werden.

English – www.boisseree.com
Español – www.boisseree.com
Français – www.boisseree.com

Pablo Picasso, 89. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Mère et enfants“ / „Françoise, Claude, Paloma: La lecture et les jeux. II“
(Mutter und Kinder) / (Françoise, Claude, Paloma: die Lektüre und die Spiele. II)
Aquatintaradierung, 5. Zustand 16.01.1953, gedruckt 1961
37,3 x 47 cm Pr. 26 x 30,5 cm
sign. num.
Auflage 65 Exemplare
Bloch 737, Baer 901 C.a.
[21592]

Edward Quinn, 90. Edward Quinn
(Dublin 1920 – 1997 Altendorf, CH)
„Zeichenstunde für Claude und Paloma“
späterer Silbergelatineabzug auf Barytpapier 1953/2007
50 x 40 cm
sign. dat.
[21740]
© edwardquinn.com

Pablo Picasso – „Ich sehe die Dinge in anderer Art“
Arbeiten aus dem graphischen Œuvre und ausgesuchte Keramiken

Kaum ein Maler des 20. Jahrhunderts hat die Graphik als künstlerisches Medium mehr geschätzt als Pablo Picasso. Seine Liebe zur Radierung, zur Lithographie oder zum Linolschnitt drückt sich in seinem umfangreichen graphischen Œuvre aus, von dem die Galerie Boisserée im Herbst eine umfangreiche Sammlung von über 100 ausgesuchten Arbeiten in den Handel bringt.
Neben einigen frühen Radierungen aus den 1920er und 1930er Jahren liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den zahlreichen Lithographien, die Picasso unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg zusammen mit den Brüdern Mourlot schuf. Darunter finden sich verschiedenste Themenkreise (weibliche Akte, Liebespaare, Stillleben, Stierkampf, Vögel und Tiere, Faune und Fabelwesen, meist weibliche Portraits – darunter zahlreiche seiner Frauen Françoise und Jacqueline und seiner Kinder), die sich in der Ausstellung zu einem umfassenden Überblick seines graphischen Schaffens zusammenfügen.
Besonders herausragend sind z.B. die beiden im Januar 1949 entstandenen Lithographien „Femme au fauteuil no. 1 und 4“, die in Varianten Françoise Gilot in einem Lehnstuhl sitzend zeigen oder eine drei Jahre früher entstandene Lithographie als ganz zart gehaltene Version der gesuchten, frontalen Portraits von Françoise. Eine der wenigen farbigen Graphiken ist der 1959 entstandene Linolschnitt „Bacchanale“, der Flötenspieler und Tänzer in einer abstrahierten Landschaft darstellt. Die Liebe Picassos zu den alten Meistern wird in einem farbigen Mädchenportrait nach Cranach deutlich („Jeune fille inspirée par Cranach“, 1949) oder das Portrait einer Italienerin nach dem Gemälde von Victor Orsel („L’Italienne“, 1953/55), beides ebenfalls Lithographien.
Aufgelockert wird diese umfangreiche Schau von 17 Photographien des 1997 verstorbenen Schweizer Photographen Edward Quinn, die Picasso in seinem privaten Umfeld mit seiner Familie und Freunden zeigen, und die den „thematischen Ursprung“ vieler seiner Graphiken veranschaulichen. Die von Quinn im Photo festgehaltenen beiden Kinder Claude und Paloma finden sich ebenfalls in der Lithographie „La mère et les enfants“ von 1953 oder der im gleichen Jahr entstandenen Radierung „Mère et enfants“ / „Françoise, Claude, Paloma: La lecture et les jeux. II“ wieder. Die ausgestellten, überwiegend schwarz-weißen Radierungen und Lithographien, darunter zahlreiche seltene Zustandsdrucke (mit Auflagen oft unter 10 Exemplaren, wie die 1953 entstandene Lithographie „Portrait de Madame X“) oder sogar von unikatärem Charakter (wie ein in Braun gehaltener Probedruck eines nicht zur Auflage gekommenen Portraits der Schweizer Sammlerin Angela Rosengart), werden in der Ausstellung ergänzt durch zwei kostbare Bücher: Der bibliophile Sammler findet ein vollständiges Exemplar der „La Tauromaquia o Arte de torear“, Picassos schönstem Buch zum Stierkampf mit insgesamt 26 Original-Aquatintaradierungen, und „El entierro del Conde de Orgaz“, ein Buch mit 12 Radierungen aus dem graphischen Spätwerk Picassos, welches zum 88. Geburtstag des Künstlers am 25. Oktober 1969 erschien.
Zudem findet der Besucher einige Beispiele der in Vallauris entstandenen farbigen Keramiken Picassos, die ebenfalls die Einzigartigkeit seiner Bildsprache und seines Formenvokabulars veranschaulichen.
Die Ausstellung und der begleitende gebundene Katalog (Hardcover mit 248 Seiten und ca. 200 meist farbigen Abbildungen aller Exponate sowie schwarzweißen Photographien des Künstlers von Edward Quinn, einem Vorwort von Dr. Andrea Wandschneider und einem einführenden Text von Dr. Bernd Apke, zum Preis von Euro 25) entstand in enger Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie in der Reithalle Paderborn-Schloß Neuhaus. Im Sommer dieses Jahres wurde die Sammlung dort zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Katalog und alle Exponate können während der Ausstellung unter www.boisseree.comangeschaut werden. Ausgewählte Arbeiten werden von der Galerie Boisserée zeitgleich zur Ausstellung auf der ifpda printfair New York 2014 und auf der Cologne Fine Art 2014 vorgestellt.

Pablo Picasso, 26. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Hibou à la chaise fond ocré“
(Eule mit Stuhl auf ockerfarbenem Grund)
Farblithographie 20.01.1947
65,5 x 50 cm Abb. 64 x 49,5 cm
sign. num.
Auflage ca. 30 Exemplare
Bloch 410, Mourlot 55
[21558]

Pablo Picasso, 30. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Plat Hibou“
(Teller mit Eule)
Keramikteller 1955
39 x 32 cm
bez.
Auflage 450 Exemplare
Ramie 284
[21718]

Pablo Picasso, 11. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Jeunes femmes nues reposant“
(Sich entspannende junge, nackte Frauen)
Lithographie, 2. Zustand 11.05.1947
48,8 x 65,5 cm Abb. 47,5 x 61 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 453
[21569] [21505]

Pablo Picasso, 14. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Tête de chèvre de profil“ Tête de chèvre de profil“
(Ziegenkopf im Profil)
runder Keramikteller 1952
Ø 41 cm
bez.
Auflage 100 Exemplare
Bloch 30, Ramie 151
[21720]

Edward Quinn, 15. Edward Quinn
(Dublin 1920 – 1997 Altendorf, CH)
„Picasso mit Ziege Esmeralda“
späterer Silbergelatineabzug auf Barytpapier 1955/2005
50 x 40 cm
sign. dat.
[21749]
© edwardquinn.com

Pablo Picasso, 48. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„La femme au fauteuil“
(Die Frau im Lehnstuhl)
Farblithographie 16.02.1947
50 x 32,5 cm Abb. 47 x 32 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 422, Mourlot 69
[21564]

Pablo Picasso, 51. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Tête de jeune femme“
(Kopf einer jungen Frau)
Lithographie 24.06.1947
65,8 x 50 cm Abb. 60 x 45 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 458, Mourlot 106
[21571]

Edward Quinn, 63. Edward Quinn
(Dublin 1920 – 1997 Altendorf, CH)
„Sylvette David, Vallauris 1954“
späterer Silbergelatineabzug auf Barytpapier 1954/2014
50 x 40 cm
sign. dat.
[21735]
© edwardquinn.com

Pablo Picasso, 64. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Femme assise en tailleur: Geneviève Laporte“
aus „Recordant el Doctor Reventós“ (Jacint Reventós)
Kaltnadelradierung 23.08.1951, Buch 1969
31,2 x 23,1 cm Pr. 14,5 x 10 cm
sign. num.
Auflage ca. 202 Exemplare
Bloch 1837, Baer 888 B.II
[21454]

Pablo Picasso, 74. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Faune musicien no. 4“
(Musizierender Faun Nr. 4)
Lithographie 10.03.1948
76,6 x 56,2 cm Abb. 67 x 52 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 522, Mourlot 115
[21578]

Pablo Picasso, 76. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Visage aux feuilles“
(Gesicht mit Blättern)
runder Keramikteller 1956
Ø 42 cm
num. bez.
Auflage 100 Exemplare
Bloch 99, Ramie 324
[21721]

Pablo Picasso, 77. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Première affiche Vallauris“ (sans lettre)
(Erstes Vallaurisplakat (ohne Schrift))
Farblithographie 05.06.1948
50 x 65 cm Abb. 29 x 35 cm
sign. num.
Auflage 31 Exemplare
Bloch 526, Mourlot 118ter
[21604]

Pablo Picasso, 92. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„La mère et les enfants“
(Die Mutter und die Kinder)
Lithographie 20.01.1953
56,5 x 76,2 cm Abb. 47 x 74 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 739, Mourlot 239
[21594]

Pablo Picasso, 100. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Le jeu du taureau“
(Das Spiel des Stieres)
Lithographie 14.02.1954
48,8 x 65,5 cm Abb. 47 x 64 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 751, Mourlot 247
[21612]

Edward Quinn, 103. Edward Quinn
(Dublin 1920 – 1997 Altendorf, CH)
„Picasso mit Stiermaske“
späterer Silbergelatineabzug auf Barytpapier 1959/2012
40 x 50 cm
sign. dat.
[21746]
© edwardquinn.com

Pablo Picasso, 121. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Le modèle et deux personnages“
(Der Maler und zwei Figuren)
Farblithographie 14.03.1954
56,7 x 77 cm Abb. 50,5 x 65 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 759, Mourlot 258
[21596]

Pablo Picasso, 127. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Bacchanale“
(Bacchanal)
Farblinolschnitt 25.11.1959, gedruckt 1960
62 x 75 cm Abb. 53 x 63,5 cm
sign. num.
Auflage ca. 70 Exemplare
Bloch 930, Baer 1259 B.j.2
[21453]

Pablo Picasso, 128. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Bacchanale, II“
(Bacchanal, II)
Lithographie 06.12.1959
50,5 x 65,5 cm Abb. 42 x 61 cm
sign. num.
Auflage ca. 55 Exemplare
Bloch 902, Mourlot 329
[21600]

Pablo Picasso, 133. Pablo Picasso
(Málaga 1881 – 1973 Mougins)
„Femme endormie“ / „Dormeuse“
(Schlafende Frau) / (Schlafende)
Farblinolschnitt, 4. Zustand 1962, gedruckt 1963
44,2 x 62,5 cm Abb. 26,8 x 34,8 cm
sign. num.
Auflage ca. 70 Exemplare
Bloch 1083, Baer 1319 IV B.a.
[21507]

Einladungen via E-Mail / Unsere Newsgroup

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Galerie Boisserée, J. & W. Boisserée GmbH
Köln seit 1838 / Cologne, est. 1838
Geschäftsführer Johannes Schilling und Thomas Weber
Drususgasse 7-11
D – 50667 Köln / Cologne
Tel. +49-(0)221-2578519
Fax +49-(0)221-2578550
Amtsgericht Köln HRB 20539
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr Sa 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung
www.boisseree.com
galerie@boisseree.com

© Galerie Boisserée, Köln und VG BILD-KUNST, Bonn

Regina Maria Bußmann

Kontakt:
info@reginabussmann.de oder reginambussmann@reginambussmann.com
www.reginabussmann.de
0178/8514333

Offizielle Einladung: Einladung zur Ausstellung des Kunstvereins 68elf e.V. Köln im Kulturbunker Köln-Mülheim Big Brother's Brave New World - Orwell & Huxley im Hier & Jetzt Vernissage: Freitag 24.Oktober um 19 Uhr Performances: 20 Uhr Rumatov: „Screening“ (eine audiovisuelle Erkundung) Regina Maria Bußmann: „Störsender gegen Hacker“ (19.30 Uhr) Tine Wille 21 Uhr KARMATAXI, Konzert-Uraufführung: „1984-2014: Hibernation“, Lotte Lilholt: Lyrics, Percussion; Gerald Doecke: Sopransax, Synthesizer MOFOx4 Sonderveranstaltung: Finissage zur „Langen Nacht der Museen“ am Samstag, 8. November von 19 bis 3 Uhr Performances: Regina Maria Bußmann: „Störsender gegen Hacker“ (21.30 Uhr) Tine Wille Projektionen auf die Außenwände des Bunkers ab 22 Uhr Kunstparty im Cafe mit DJ Sadhaka (Studio Nana) Öffnungszeiten vom 25. Oktober bis 7. November: freitags von 17 bis 20 Uhr samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr (ausgenommen der 8. November) Ort: Kulturbunker Mülheim, Berliner Str. 20, 51063 Köln http://www.kulturbunker-muelheim.de Für Anfragen/Kontakt zur Ausstellung: 68elf e.V. Kunstverein c/o Jürgen Bahr Helmholtzstr. 6, 50825 Köln 0179/9158271 kunstverein@68elf.de http://www.68elf.de/ Teilnehmende Künstler: Dietrich Bahß, Ingrid Bahß, Juan Blanco, Peer Boehm, Regina Maria Bußmann, Dorotea Etzler, agii gosse, Friedrich Haupt, Christian Hein, Gabi Horndasch, Karmataxi, Rainer Kiel, Ruth Knecht, Fabian Kühfuß, KUSPI 014, Olaf Menke, Susanne Opheys, Dietmar Paetzold, Christiane Rath, Rumatov, Sanmitra Felix, Peter Schnaak, Evelyn Steinmetz, verstoffwechselt, Marijke Vissia, Karl von Monschau, Cornel Wachter, Bernadette Wiethoff, Tine Wille Text zur Ausstellung: Big Brother's Brave New World - Orwell & Huxley im Hier & Jetzt Im Jahr 1948 verfasste George Orwell seinen Roman >1984<, die düstere Vision einer totalitären, entmenschlichten Welt. Er schildert darin eindringlich einen durchtechnisierten faschistischen Überwachungsstaat, dem das Individuum ohnmächtig ausgeliefert ist - bis hin zur völligen Auslöschung seiner Persönlichkeit durch konsequente Gehirnwäsche wie durch physische Gewalt. Schon 1932 erschien Aldous Huxleys Anti-Utopie >Schöne neue Welt<, in welcher der Autor das nicht minder desillusionierende Bild einer komplett programmierten und automatisierten Zukunft entwirft: "Das Problem des (universellen) Glücks" wird darin dergestalt gelöst, die Menschen rigoros dazu zu bringen,"ihr Sklaventum zu lieben" - nicht zuletzt durch genetische Manipulationen und flächendeckenden Einsatz von Drogen. Wie es aussieht, hat die heutige Wirklichkeit die beiden großen fortschritts- und gesellschaftskritischen Klassiker des 20. Jahrhunderts inzwischen eingeholt und - nicht zuletzt "dank" moderner Kommunikationstechnologie - in vieler Hinsicht sogar übertroffen: In zahlreichen diktatorischen Staaten und Scheindemokratien werden heute die Bewohner kontrolliert, bespitzelt, gegängelt und so ihrer Freiheit wie Selbstbestimmung beraubt. In unserer „freien Welt“ geschieht - unter etwas anderen Vorzeichen - genau das Gleiche: In Zeiten von NSA und GPS, google, facebook und Überwachungskameras an jeder Ecke sind Zonen des Privaten und Intimen kaum mehr existent. Um angeblich "smarter" zu leben, rund um die Uhr pausenlos kommunizieren zu können und dabei obendrein Zeit zu sparen, verbringen wir tatsächlich immer mehr Lebenszeit damit, wie hypnotisiert auf Bildschirme, Displays und Signale zu starren. Umgekehrt hat Big Brother uns jederzeit und überall im Blick. Begriffe wie "Datenschutz" oder "Datensicherheit" entlarven sich im Zeichen von "Yes, we scan!" zuehmend als hohle und zynische Phrasen. Wir Vernetzten sind alle längst im Netz gefangen - und man braucht kein Prophet wie Orwell oder Huxley zu sein, um zu ahnen, dass dies erst der Anfang eines "Fortschritts" ist, von dem es kein Zurück geben wird. Was macht dies alles mit uns - und aus uns? Wie können wir uns unter permanenter Kontrolle seitens anonymer Instanzen und mehr oder weniger subtiler Dauerbeeinflussung durch Medien und Werbung ("Verlinke dein Leben!") noch als menschliche Wesen und Individuen behaupten? Wie tatsächlich noch wir selbst sein? Mit diesen existentiellen Fragen setzen sich die teilnehmenden Künstler in den unterschiedlichsten Ausdrucksformen und Medien auseinander.

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