Liebe Schnitzelfreunde und -freundinnen,

man man man … was sind wir aufgeregt und aufgeregt, daher wollen wir gar nicht so viele Zeilen verschwenden und Euch stattdessen für die kommenden Tage immer wieder und immer wieder ins Vereinsheim einladen, um mit (un)Sinn rumzuhängen und nette Menschen zu treffen … Da wir auch gleich schon los machen müssen, um Boxentürme im Vereinsheim zu stapeln, verbleiben wir heute mit lieben Grüßen und wie immer gilt: …

Wir freuen uns auf Euch!!!

1.4., 20 Uhr: Fucking As Loud-Fest in der Brause: Metallica /Support: Die Toten Hosen

Die Sensation ist perfekt …

nach Jochen Calypso, Kante, Honig und Komplizen der Spielregeln heute abend fast richtige Stars im Vereinsheim …

Die ersten zehn Likes kommen umsonst rein ..

weitere Infos folgen …

unter www.metzgereischnitzel.de


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2.4., 20 Uhr Micro Pop Week präs. Microchipmusik  mit Tronimal, Tom Woxom und Stefan Yürke (Graph) 

Zugegeben, 8-Bit-Sounds spielen seit Anbeginn der elektronischen Tanzmusik eine wichtige Rolle. Zumeist orientiert sich jene minimalistische Soundästhetik an der Klangerzeugung des in den 1980er Jahren kommerziell erfolgreichen Heimcomputers Commodore 64 (C64). Aufgrund der Tatsache, dass der C64 mit dem SID-Soundchip einen der besten Klangerzeuger besitzt, der je in einem Computer zum Einsatz kam (modernere Computer spielen Samples und Musik mit einer Soundkarte, können aber kaum noch eigene Klänge erzeugen) ist dieser bestens zur Erschaffung von digitaler, analoger und minimaler Musik geeignet. Daher erfreuen sich 8-Bit-Sounds nicht nur unter audiophilen Computersammlern großer Beliebtheit, sondern ziehen ihre Spuren bis in die moderne elektronische Musik. So gehören unter anderem Depeche Mode, Trent Reznor (Nine Inch Nails) und Timbaland zu den stolzen Besitzern einer Elektron SidStation, einem standalone Synthesizer, in dem ein original SID eingebaut ist. Während die obigen Musiker 8-Bit-Musik vor allem unterstützend und als würzendes Stilmittel zu ihrem persönlichen Stil einsetzen, haben sich aber auch eigenständige Musikrichtungen auf der Basis von 8-bit-Sounds entwickelt: Die Kanadier Crystal Castles sind Anhänger des „Nintendocore“ und feiern auf der anderen Seite des Atlantiks mit ihrem lofi-Ansatz große Erfolge.
Keine Frage, dass die 1980er Jahre als die „Goldene Ära” der computergenerierten Musik gelten. Man braucht einem Kind der 1980er nur die Worte „Tetris“ oder „Super Mario“ zu nennen und es wird anfangen, die entsprechenden Melodien zu pfeifen. Der Wuppertaler Künstler Tronimal (ehemals Low Bit Revolte) und sein Bochumer Kompagnon Tom Woxom möchten jedoch nicht nur pfeifen, stattdessen kollektiv mit seinem Auditorium zu Chiptunes ausflippen. Mit unzähligen Game Boys, klassischen Heimcomputern aus den 1980ern und sonstigen Chipmusikerzeugungsgeräten bewaffnet lässt er es live mit Bits, Bleeps und Wheeps heftig krachen.
Über Tronimal:
Tronimal und der Nintendo GameBoy.
Puristischer electronischer Sound, teilweise mit Texten veredelt, es lässt sich nur schwer beschreiben. In diesem Fall kann nur anhören Abhilfe schaffen.
Eins ist sicher, es erweckt so viele Erinnerungen zu neuem Leben. Man ist immer wieder überrascht, wie erstaunlich gut, ein Game Boy doch klingen kann.
Tronimal – zuvor unter dem Namen Low Bit Revolte aktiv, kommt aus Wuppertal und macht seit 2008 auf diese skurrile Art und Weise Musik. Er arbeitet nicht nur mit dem allseits bekannten Nintendo Game Boy sondern auch mit vielen anderen älteren Konsolen und Heimcomputern.
Er beschallte seine Zuhörer bereits mit: Nintendo Game Boy, Sinclair ZX Spectrum, Atari 2600, Commodore Amiga , Nintendo DS, und sogar die Nutzung einer Sega Mega Drive Konsole und eines Texas Instruments 84+ Taschenrechners wurde bereits angekündigt. Wahrlich ein besonderes Vergnügen.
Außerdem liefert er ab und an auf seinen Konzerten eine Live-Videoshow mit Hilfe eines Nintendo Entertainment Systems ab! Ja, sogar Workshops veranstaltet dieser Ausnahmemusiker. Er programmiert tatsächlich seine Musik für das jeweilige System selbst.
Willkommen in der digitalen Welt!  www.facebook.com/tronimalmusic
über Tom Woxom:
Tom Woxom is a german artist from the Ruhrarea. He plays electro music inspired from his earlier experiences running Protracker on Amiga 500.
After having been looking for „better sounds“ and „higher fidelity“ for years he discovered that his earlier works were definitely more simple and rocking, and that they were funnier to compute. That’s why he decided to give the Amiga 500 another go.
Tom Woxom built his sound in 2008 running the Amiga combined with playing true waveforms, some little keyboards and modern technologies for arrangement and recording.
He’s looking forward to performing live soon.Tom Woxom präsentiert uns mit dem neuen Album “Gleichtakt” elf überragende Tracks die über zwei synchronisierte DMG-01 Modelle arrangiert wurden und den Zuhörer auf eine Reise tief in die elektronische 8-Bit Musik-Welt entführen. Hörproben bzw. der kostenlose Download in den Formaten FLAC, MP3 und OGG gibt’s hier: http://www.daheardit-records.net/en/discography/dhr-21 oder https://soundcloud.com/tomwoxom
Ferner wird Stefan Yürke nach dem Konzert den Abend mit Electronica Schizofrenia ausklingen lassen.

Ort: Brause – Vereinsheim des Metzgerei Schnitzel e.V., Bilker Allee 233, Düsseldorf
Termin: 2.4., 20 Uhr
Eintritt: Ein Lächeln

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3.4., 20 Uhr Jess Morgan in der Brause

Diese nette junge Dame aus England kommt uns am 03. April besuchen und wir freuen uns sehr, dass sie dies tut. Das wird nämlich großartig.

 

 

Songs that tell stories, claw-hammer-like guitar playing and a truly unique voice that binds the package tightly together…

 

2014 sees the release of a brand new album ‘Langa Langa’ which will showcase a wind-fall of sizzling new songs and rhythmic guitar playing from this prolific writer from Norwich. Expect simple, evocative songs that tell stories, peppered with influence from British Folk as well as country, blues and world music. After an exciting year playing over one hundred shows including Cambrudge Folk Festival, Warwick Folk and Towersey, Jess is steadily building a name for herself as a grafter and a force to be reckoned with in roots and folk music in the UK and in Europe.

 

Ort: Brause – Vereinsheim des Metzgerei Schnitzel e.V., Bilker Allee 233, Düsseldorf

Termin: 03.04., 20 Uhr

Eintritt: Ein Lächeln

 

 

 
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4.4., 20 Uhr Finner (Everlaunch) in der Brause

Mehr als ein Jahrzehnt tourte FINNER mit seiner Band Everlaunch durch die Welt, ehe es ihn nach musikalischer Uneingeschränktheit gelüstete. Das Resultat dieser Motivation legt er mit The Seaside Stories vor und beweist eindrucksvoll, dass der eingeschlagene Weg von kreativem Reichtum gesäumt ist.

 

Die zwölf Titel, die überwiegend in Meeresnähe entstanden sind, zeugen vom Einfluss der beharrlichen Ruhe der Weiten, die ebenso kraftvoll wie beruhigend sein kann. Lost in the Sea, der Opener des Albums, stimmt ebendiese sehnsuchtsvollen Töne an, entführt in melancholische Gestade, ohne dabei jedoch der musischen Resignation anheim zu fallen. Vielmehr wohnt dem perpetuierenden Miteinander FINNERS und seiner Gastmusiker eine unbändig kraftvolle Lebensfreude inne, die rastlos durch die Takte jagt. Wohin das besungene Verlorensein führt, bleibt Produkt der Hörerfantasie …

 

am 4.4. ist er zu Gast in der Brause ..,

 

Ort: Brause – Vereinsheim des Metzgerei Schnitzel e.V.

Termin: 4.4., 20 Uhr

Eintritt: Ein Lächeln

 

 

 
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08/04/14 – In Their Thousands (IRL) in der Brause

Dann und wann kommt eine Band, die begeistert, die Grenzen bewegt und den Beweis liefert, dass reine ehrliche Musik über kulturpessimistische Töne von der Plattenindustrie triumphieren wird. In their Thousands ist eine solche Band. Formulierungen wie „dynamische Arrangements“, „ausdrucksstarke Vocal-Harmonien“ und „ineinander verschachtelte Hooklines“ umreißen nur grob, was den geneigten Musikliebhaber nun mit den irischen Jungs erwartet. Wie es sich für eine Band aus Irland gehört, können sich man und frau auf eine gehörige Portion Folk gefasst machen. Dabei ist zu erwarten, dass sich ihr Set von stimmenstarken eher klassisch anmutenden Stücken zu kantigem Alternative-Rock mit elektronischem Einfluss entwickelt. Die Jungs sind in den letzten Jahren bereits viel herum gekommen: so waren sie schon auf Festivals wie dem Electric Picnic, Indiependence, Westport Music Festival, Knockanstockan, Vantastival, The Errigal Arts Festival and The Little Apple Cider Festival zu erleben, allerdings durften sie auch schon in einigen bekannten Veranstaltungsstätten — The Borderline and Bush Hall (London) and Whelans, The Workmans Club (Dublin) ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen.

Die musikalische Reise von In Their Thousands mündet derzeit in vier EPs: „In Their Thousands“, „Cellars“, „Between The Waters“ und „ENDS“. Wo andere tief in der Effektkiste gegraben hätten, halten sich die Iren zurück. Der Charme ihrer Sounds liegt darin: Sie strengt nicht mit Experimenten an, fordert nicht mit aberwitzigen Klangkonstrukten heraus, sondern findet mit simplen Mitteln den Weg direkt ins Herz … bzw. am 8.4. in die Brause Düsseldorf – und darauf freuen wir uns schon sehr …

 

Facebook: https://www.facebook.com/intheirthousands

 

Twitter: http://twitter.com/intheirthousand

 

SoundCoud: http://soundcloud.com/intheirthousands

Ort: Brause – Vereinsheim des Metzgerei Schnitzel e.V., Bilker Allee 233, Düsseldorf

Termin: 08.04., 20 Uhr

Eintritt: Ein Lächeln

 

 

 
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11.4., 20 Uhr „Die Exorbitanz der fliegenden Siamkatze“ Brause Poesie präsentiert Mark Fritsche

 

Brause Poesie präsentiert Mark Fritsche: „Die Exorbitanz der fliegenden Siamkatze“

 

Wie kommt eigentlich das Geld auf die Bäume (wenn es schon nicht dort wächst)? Wonach riechen Abenteuer? Diese und ähnliche Fragen wirft Mark Fritsche in seinen Geschichten auf, in denen er mit der Mystik der Fantasie bewaffnet nach Antworten forscht und die Pestilenz des Alltags niederzuschmettern strebt. Dabei fördert er manches verbale Leckerli zutage. So verdient er sich seine Fleißkärtchen.

Wenn Mark mit der Stimmgewalt verborgener Jahrtausende die Brause heimsucht, werden gedruckte Worte lebendig, Gefühle kochen hoch und werden mit Eiswasser wieder abgeschreckt. Kein beseeltes Wesen könnte da Nein sagen!

 

„Einfach unglaublich, mit welch einer Verve dieser Bursche im Morast der Trivialität versinkt.“ – Mahnwart Korkwinter

 

Im Anschluss: Tanztee

Ort: Brause – Vereinsheim des Metzterei Schnitzel e.V.

Termin: 11.4., 20 Uhr

Eintritt: Ein Lächeln

 

 

 

 

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12.4., 20 Uhr: Misses Next Match (HH) live in der Brause!

Eine Gelbe Karte zu viel vom Schiri – und schon wars das mit dem Finale. Michael Ballack und Diego können ein Lied davon singen. Gleich zwölf Songs unter dem Banner dieser UEFA-Fernseh-Einblendung hat eine junge Band aus Hamburg eingespielt. Ein schmerzfreies Fußball-Album mit Sportfreunde Stiller-Hits verbirgt sich dahinter allerdings nicht.

Nein, Misses Next Match kommen schon aus der „Perle des Nordens“, um kurz den HSV-Jargon zu bedienen. Die Hansestadt-Anleihen hört man sofort, auch wenn einem die Plattenfirma mit ihrem Waschzettel weiß machen will, dass sich hier irgendwo Referenzen an die Mediengruppe Telekommander oder The Cure (!) verstecken. Leute, als Aufsteiger ist man auch erst mal mit dem Klassenerhalt zufrieden und beansprucht nicht sofort einen Startplatz in der Champions League.

Tatsächlich orientiert sich das Trio nämlich relativ offensichtlich am Songwriting des in Indie-Kreisen doch mittlerweile recht hochgeschätzten Wahl-Hamburgers Kevin Hamann, wobei „Grab ein Grab“ und „Und wenn wir durch die Hölle gehen“ sich eher an dessen pop-perligem Soloprojekt Clickclickdecker anlehnt, während „Ein Gespür“ und „Wer Neu ist im Fight Club muss kämpfen“ mit Trash-Gitarren und voller Elektro-Breitseite der Party-Sensation Bratze nacheifert.

Gut, die eigentlichen Originale Knarf Rellöm (Trinity) muss man natürlich auch noch als Vorbilder nennen, zumal DJ Patex in „Das jüngste Gerücht“ ans Mikro gelassen wurde und man „Psycho Killer“ von den Talking Heads launig eindeutscht. Aber alles kein Problem beim Patent-Amt, zumal Misses Next Match textlich dumpfe Feier-Plattituden gekonnt umschiffen und in ihre Sturm-und-Drang-Songs einen jugendlichen Übermut legen, bei dem man live zwangsläufig mit müssen wird.

 

Ort: Brause – Vereinsheim des Metzgerei Schnitzel e.V.

Termin: 12.4., 20 Uhr

Eintritt: Ein Lächeln

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demnächst im Vereinsheim:

Do, 10.4. Games People Play
Di, 15.4. Fiese Fritten und Fassbinder
Do, 17.4. Experimental Mash #11
Mo, 28.4., 20 Uhr Hello Piedpiper
 – singer-/songwriter aus Cologne/Germany.
Sa, 03.5., 20 Uhr DÜSSELDORFER NACHT DER MUSEEN
 

METZGEREI SCHNITZEL E.V. / KUNSTVEREIN /

Bilker Allee 233  40215 Düsseldorf 

m@il: kultur@metzgereischnitzel.de

www.metzgereischnitzel.de
www.facebook.com/Vereinsheim.Brause


Mitglied beim Metzgerei Schnitzel e.V. kann jeder werden, der 5 Euro Mitgliedsbeitrag im Monat zahlt und dabei hilft, Kultur jenseits des Mainstreams zu fördern. Vorteil: viele neue Freunde und die Gelegenheit, auch selbst einmal das Programm im Vereinsheim Brause auf der Bilker Allee 233 zu gestalten…

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