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EINLADUNG
Eröffnung   FREITAG   15. November von 19h     bis open end
Ausstellung 
15. November  bis  05. Januar 

imageGruppenausstellung mit Werken von
ACHER REINBOLD   ADELE MILLS   MICHAŁ
 PLATA   NASSERMANN  SALA SEDDIKI   STEPHAN KIMMERL   STEVEN HAUTEMANIÈRE

Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der
Gruppenausstellung mit neuen Werken der
Künstler der Galerie. Mittlerweile sind es 7 mit
unterschiedlichster Herkunft: Belgien, Frankreich,
Marokko, Polen, USA und Deutschland sind ein
schöner internationaler Mix, mit dem wir uns wohl
fühlen. Zu Sala Seddiki, Stephan Kimmerl, Steven
Hautemanière und Adele Mills sind in diesem Jahr
mit Nassermann, Acher Reinbold und ganz neu
Micha
ł
 Plata 3 hinzu gekommen, sodass die
Galerie nun das zeitgenössische Spektrum von
Malerei, Objektkunst, Mixed Media, Collagen,
Fotografie und Video abdeckt. Wir freuen uns
auf und über Ihren Besuch!!

Mehr Infos zu den Künstlern auf:
www.kunstkomplex.net/künstler

Viele Grüße,
Nicole Bardohl

Galerie KUNSTKOMPLEX
Hofaue 54 | Wesendonkstr. 12    D-42103 Wuppertal
fon +49 202 39 31 24 94   info@kunstkomplex.net  www.kunstkomplex.net
Öffnungszeiten   di-fr 12-19h   sa+so unregelmässig oder nach Vereinbarung
Inhaber: Nicole Bardohl

„With etching, there’s an element of danger and mystery.
You don’t know how it’s going to come out.
What’s black is white.
What’s left is right.
Lucian Freud

 

Wir zeigen im Studio der Galerie vom 14.11.–21.12.2013:

LUCIAN FREUD
(Berlin 1922–2011 London)
– Radierungen

 

Lucian Freud
(Berlin 1922 – 2011 London)
„Blond girl“
(Bondes Mädchen)
Radierung 1985/1986
89 x 72 cm Pr. 69 x 54,2 cm
sign. num. bez.
Auflage 65 Exemplare
Hartley 24
[21390]

 

 

 

Am Samstag, den 30. November 2013 von 11.00 bis 15.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zu einem Glas Sekt ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

Ab dem 1. Januar 2014 entfällt im Deutschen Kunsthandel der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 %.
7 % MWSt beeinhaltende Verkäufe sind nur noch bis Ende Dezember 2013 möglich.

 

 

 

 

Die Galerie bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr vom 22. Dezember 2013 bis einschließlich 6. Januar 2014 geschlossen.

 

 

 

 

Lucian Freud
(Berlin 1922 – 2011 London)
„Ib“
Radierung 1984/1986
57 x 53 cm Pr. 29 x 29 cm
sign. num.
Auflage 65 Exemplare
Hartley 22
[21389]

Lucian Freud
(Berlin 1922 – 2011 London)
„Girl sitting“
(Sitzendes Mädchen)
Radierung 1987
68,5 x 82 cm Pr. 53 x 70,5 cm
sign. num.
Auflage 60 Exemplare
Hartley 33
[21391]

Lucian Freud
(Berlin 1922 – 2011 London)
„Head of Ib“
(Ibs Kopf)
Radierung 1988
36,2 x 28 cm Pr. 21 x 14,6 cm
sign. num. bez.
Auflage 50 Exemplare
Hartley 35
[21392]

Lucian Freud
(Berlin 1922 – 2011 London)
„Head and shoulders of a girl“
(Kopf und Schultern eines Mädchens)
Radierung 1990
78 x 63,5 cm Pr. 69,5 x 54,5 cm
sign. num.
Auflage 60 Exemplare
Hartley 41
[21393]

Lucian Freud
(Berlin 1922 – 2011 London)
„Four Figures“
(Vier Figuren)
Radierung 1991
68 x 94,3 cm Pr. 59,5 x 85.5 cm
dat. bez.
Auflage ca. 40 Exemplare
Hartley 42
[20626]

 

 

 

LUCIAN FREUD
– Radierungen

Lucian Freud, am 8. Dezember 1922 in Berlin geboren, gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Seine Porträts und Aktdarstellungen von Freunden und Familienangehörigen zählen zum Eindringlichsten, was die zeitgenössische figurative Malerei zu bieten hat.
Obwohl vor allem als Maler bekannt, ist das Radieren seit 1982 wesentlicher Bestandteil seines künstlerischen Schaffens. Anlässlich der derzeitigen Lucian Freud Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien zeigt die Galerie Boisserée im Studio sechs Radierungen des Künstlers.
Seine Quelle ist der menschliche Körper. Der Körper wird zum Porträt, und so spricht denn Freud auch von „Nackt- und Kopfporträts“.
In seinen Porträts stellt er nackte, wenig schmeichelhafte Körper dar. Die frontal Dargestellten, die Fleischtöne, der pastose Farbauftrag, die üppigen Körper sind das Gegenteil von gefällig, das Gegenteil des heutigen Körperkults perfekter Körper. Freud war nach eigenen Worten fasziniert von den „wunden und abgescheuerten Stellen“ und den „verblüffenden Kratern“ der vom Leben gezeichneten menschlichen Körper. „Meine Porträts sollen die Menschen zeigen, statt ihnen zu ähneln. Ich will nicht, dass das mein Bild wird, sondern ihres.“ Davon nahm er sich selbst nicht aus. Die Modelle sollten Körper haben, die den Maler herausfordern.
Weniger bekannt ist das druckgraphische Werke Lucian Freuds. 2007/2008 widmete das New Yorker Museum of Modern Art (MOMA) seinem graphischen Werk daher eine eigene Ausstellung. Mit 75 Radierungen präsentierte die Ausstellung „Lucian Freud: The Painter’s Etching“ sein nahezu gesamtes druckgraphisches Werk, von den frühen Experimenten der vierziger Jahre über die Achtziger, in denen er sich der Radierung intensiv widmete, bis in die Gegenwart hinein. Die im Studio der Galerie Boisserée gezeigten Radierungen, die in der New Yorker Ausstellung zu sehen waren und im Katalog besonders besprochen werden, stehen wie sein gesamtes druckgraphisches Werk in einer spannenden Wechselwirkung zu seinen Gemälden. Radierung und Gemälde des Künstlers stehen gleichberechtigt in seinem Gesamtwerk nebeneinander.
Wie viele Künstler kam Freud über die Zeichnung zur Radierung. Bis auf 2 Linolschnitte von 1936 und eine Lithographie von 1944 hat er – bis auf wenige Farbradierungen in den 40er Jahren – ausschließlich Schwarzweißradierungen gemacht.
1982 begann Freuds eigentliche druckgraphische Schaffensphase. Die Radierung wird integraler Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit und zu einer Erweiterung seiner Arbeit als Maler. Sie ist nie Abbildung seiner Gemälde sondern vielmehr Ausdruck einer anderen Betrachtungsweise.
Seine Radierungen zeichnen sich durch einfache schwarze Linien aus. In seinen Gemälden änderte er die Oberflächen durch die veränderte Richtung der Pinselstriche. In seinen Radierungen erzielt er einen ähnlichen Effekt, indem er die Nähe der Linien zueinander ändert, sie bündelt, vereinzelt oder schraffiert.
Während in seiner Malerei die Farbwahl äußerst wichtig ist, da die Farben einen großen Teil der emotionalen Wirkung ausmachen, verwendet er beim Radieren nie Farbe, nie Aquatinta. Die Leere der weißen Flächen ersetzt die Körperlichkeit in seinen Gemälden. Die Druckfarben reichen von einem stählernen Schwarz bis zu Braunschwarz.
Die dargestellten Personen sind – wie bei Rembrandt, den Freud verehrte – ihres Umfeldes, ihrer Funktion entzogen. Die Darstellung ist reduzierter und konzentrierter als in der Malerei.
In Lucian Freuds Werk wird der Unterschied zwischen Nacktheit und Porträt bedeutungslos. Er schaut den Porträtierten unter die Haut. Nah und intim und zugleich distanziert. Keine Beschönigung. Keine oberflächlichen Versöhnungen. Kein Mittelmaß. Das Wahre ist hier ungeschönt, nackt, müde, ohne Scham.
Lucian Freud, der Enkel Sigmund Freuds, starb am 20. Juli 2011 in London.

Ib, 1984
ist die einzige Radierung aus diesem Jahr. Zu sehen ist ein auf der Seite liegendes Kopfporträt. Es zeigt eine der Töchter Lucian Freuds und erinnert an die frühen Kopfkissen-Radierungen der 40er und die verwandten Gemälde der 80er Jahre.

Head of Ib, 1988
Ibs melancholischer, fast trauriger Blick gewinnt durch die weiß belassenen Flächen im Gesicht der ansonsten stark schraffierten Darstellung die besondere Ausdruckskraft. Es ist die Leere, die den Blick besonders wirken lässt.

Während in seinen Gemälden die Modelle auf Sofas und Betten zu sehen sind, werden sie in den Radierungen vielfach frei gestellt.

Blond Girl, 1985
ist dem Gemälde „Blond Girl, Night Portrait“, 1980-85 zugeordnet. Mit einem sensiblen Liniennetz modelliert er den Körper. Die angedeutete räumliche Struktur dient ihm dazu, die Figur besser zu erfassen. Die Aktionslosigkeit unterstreicht die melancholische Stimmung des Blattes.

Girl Sitting, 1987
Wie im verwandten Gemälde „Night Portrait“, 1985-86 war ursprünglich der ganze Kopf der jungen Frau zu sehen. Freud hat den Kopf beschnitten, während am unteren Rand ein großzügig leerer Raum verbleibt. Mit wenigen Hell-Dunkel-Werten porträtiert er den Körper. Am oberen Rand ist eine räumliche Andeutung zu erkennen. Ein mehrdeutiger Schatten hinter der Figur verstärkt diesen Effekt und scheint die Figur nach vorne zu bringen und zu präsentieren.

Head and Shoulders of a Girl, 1990
steht in Beziehung zu dem Gemälde „Lying by the Rags“, 1990. In der Radierung verzichtet Freud auf die Wesensmerkmale des Raumes – die üppigen Stoffe und die Wiedergabe des Fußbodens – bestand aber darauf, die Spuren der Druckplatte zu belassen.

Four Figures, 1991
In der Arbeit verzichtet Freud auf jegliche Hintergrunddetails. Es ist nicht zu sagen, ob es sich um Einzelstudien auf einem Blatt Papier handelt oder ein beabsichtigtes Zusammenbringen. Zu sehen sind der australische Performancedarsteller Leigh Bowery, Freuds Tochter Ib mit Baby und Cerith Wyn Evans. Bowery zählte in den 1980er und 1990er Jahren zu den inspirierendsten Personen der Londoner und New Yorker Modewelt und Nachtclubszene.

 

 

 

 

In den Haupträumen der Galerie zeigen wir
vom 30.11.2013 – Januar 2014:

ACCROCHAGE
Neuankäufe und ausgewählte Exponate aus den Beständen

Karl Fred Dahmen
(Stolberg 1917 – 1981 Preinersdorf)
ohne Titel
Mischtechnik auf Leinwand 1960
125 x 110 cm
sign. dat. bez.
Weber 0010.60 – B 2080
[21277]

 

 

 

Am Samstag, den 30. November 2013 von 11.00 bis 15.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zu einem Glas Sekt ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

Ab dem 1. Januar 2014 entfällt im Deutschen Kunsthandel der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 %.
7 % MWSt beeinhaltende Verkäufe sind nur noch bis Ende Dezember 2013 möglich.

 

 

 

 

Die Galerie bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr vom 22. Dezember 2013 bis einschließlich 6. Januar 2014 geschlossen.

 

 

 

Karl Fred Dahmen
(Stolberg 1917 – 1981 Preinersdorf)
„Komposition“
Mischtechnik auf Leinwand 1957
80,5 x 100,5 cm
sign. dat. bez. bet.
Weber 031.57 – B 0506
[21224]

Emil Schumacher
(Hagen 1912 – 1999 San José/Ibiza)
„Bisal“
Öl auf Leinwand 1957
79,5 x 59,5 cm
sign. dat.
[21075]

Emil Schumacher
(Hagen 1912 – 1999 San José/Ibiza)
„10/1990“ – „25/1990“
Komplette Folge von 16 Farbaquatintaradierungen, „23/1990“ mit Collage 1990
51 v.v. x 65,5 v.v. cm Pr. 39,5 v.v. x 49,5 v.v cm
sign. bez.
Auflage 50 Exemplare
Locarno 94 Seite 442 – 453
[21205]

 

 

 

Zur Jubiläumsausstellung im Sommer 2013 erschien ein umfangreicher Katalog „1838-2013 GALERIE BOISSERÉE, Katalog mit ausgewählten Werken aus den Beständen der Galerie anlässlich des 175-jährigen Bestehens“, der einen Überblick über die Bestände der Galerie bietet (Hardcover, 185 Exponate auf 288 Seiten).
Für den Betrag von Euro 20 senden wir Ihnen den Katalog im Inland gerne zu.
Der Katalog ist ebenfalls in der Galerie Boisserée erhältlich.

 

 

Außerdem haben Sie hier auch die Möglichkeit, den
Ausstellungskatalog virtuell durchzublättern
(linke Maustaste – online durchblättern oder rechte Maustaste downloaden
– Empfehlung: downloaden) – der Katalog ist als PDF Datei abgelegt
und kann mit dem Adobe Reader gelesen werden.

Sollten Sie den Adobe Reader nicht installiert haben, können Sie diesen unter
folgender Adresse downloaden: http://www.adobe.de

 

 

 

 

Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Dama“
Chinatusche auf Papier Estocolmo 1960
100 x 70 cm
sign. dat.
[21025]

Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Novisaurias“
Folge von 5 Aquatintaradierungen 1969
76 x 56 cm
sign. bez.
Auflage 50 Exemplare
WCC 81 – 85
[21195]

Max Ernst
(Brühl 1891 – 1976 Paris)
„Roi, reine et fou“
(König, Dame und Läufer)
Bronze mit goldener Patinierung 1929/30/1973
14,5 x 30 cm x 9,5 cm
sign. num.
Auflage ca. 43 Exemplare
Spies/Metken 1683
[21246]

Henri Matisse
(Le Cateau-Cambrésis 1869 – 1954 Cimiez)
„Vierge et enfant sur fond de fleurs et d’étoiles“
(Jungfrau und Kind vor Blumen- und Sternengrund)
Lithographie auf gewalztem China 1950/51
49,7 x 37,7 cm Abb. 30,5 x 23 cm
sign. num.
Auflage 215 Exemplare
Duthuit 646, pl. 354
[21074]

Joan Miró
(Barcelona 1893 – 1983 Palma de Mallorca)
„La femme aux bijoux“
(Die Frau mit dem Schmuck)
Farbaquatintaradierung mit Carborundum 1968
75,5 x 58,5 cm Pr. 47 x 34,5 cm
sign. bez.
Auflage ca. 80 Exemplare
Dupin 0452
[21228]

Joan Miró
(Barcelona 1893 – 1983 Palma de Mallorca)
„Càntic del sol“ (Franz von Assisi)
(Sonnengesang)
Mappenwerk mit 33 Farbaquatintaradierungen 1975
40 x 54,5 cm x 6,5 cm
sign. num.
Auflage 273 Exemplare
Cramer, Dupin 196, 833 – 867
[21217]

Christiane Baumgartner
(geb. 1967 in Leipzig)
„Sanssouci“
Holzschnitt auf Japanpapier 2011
75,5 x 131,5 cm Abb. 61,3 x 119,7 cm
sign. num. dat. bet.
Auflage 12 Exemplare
[21242]

Donald Judd
(Excelsior Springs 1928 – 1994 New York)
ohne Titel – Blatt 6
aus „Set of 6 woodcuts printed in cadmium yellow light, cadmium yellow and cadmium yellow deep“
Holzschnitt in Kadmiumgelb dunkel 1988 – 1990
60 x 80 cm
sign. num.
Auflage 54 Exemplare
Schellmann 192
[21071]

Imi Knoebel
(geb. 1940 Dessau)
„Rot, Gelb, Weiß, Blau“
Serie mit 6 Farbsiebdrucken 1995
125,5 x 125,5 cm Abb. 102 x 102 cm
sign. num. dat.
Auflage 44 Exemplare
[21054]

Victor Vasarely
(Pecs 1908 – 1997 Paris)
ohne Titel
farbige Papiercollage ca. 1965
21 x 18 cm
sign. bez.
[21377]

Christo
(geb. 1935 Gabrowo)
„Wrapped Volkswagen“
(Project for 1961 Volkswagen Beetle Saloon)
Collage und Graphik 2013
56 x 71 cm
sign. num.
Auflage 323 Exemplare
Schellmann 207
[21374]

Patrick Hughes
(geb. 1939 Birmingham)
„Moving“
Dreidimensionales Multiple mit Archival Inkjet von Hand übergangen 2013
45,5 x 90 cm x 17,5 cm
sign. num.
Auflage 50 Exemplare
FG 8855
[21339]

José María Mellado
(geb. 1966 Almería)
„Castil de Terra“
Digigraphie (pigmentierter Tintendruck) Spanien 2011/2013
110 x 229 cm
sign. num.
Auflage 7 Exemplare
[21273]

Julian Opie
(geb. 1958 in London)
„Verity walking“
Computeranimation, Computerfilm, LCD Monitor, PC 2010
128 x 75 cm x 7,3 cm
sign. num. dat. bet.
Auflage 5 Exemplare
[21317]

Jan Voss
(geb. 1936 Hamburg)
„Changing moods“
Aquarell-Collage auf Papier auf Leinwand kaschiert 1985
131 x 194 cm
sign. dat. bet.
Voss 85080
[21066]

 

 

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D – 50667 Köln / Cologne
Tel. +49-(0)221-2578519
Fax +49-(0)221-2578550
Amtsgericht Köln HRB 20539
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr Sa 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung
www.boisseree.com
galerie@boisseree.com

© Galerie Boisserée, Köln und VG BILD-KUNST, Bonn

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