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dok25a:  düsseldorfer str. 25 a, 40545 düsseldorf, oberkassel
Zur Eröffnung der Ausstellung „Barbara Nicholls / Anne-Katrin Puchner“
am Freitag, den 29. Juni 2012, ab 19.00 Uhr
in den Räumen von dok25a,
c/o Langenkamp, Düsseldorfer Str. 25 a, 40545 Düsseldorf
möchten wir (Torsten Gruber, Tabea Langenkamp und Andreas Schön)
Sie und Ihre Freunde ganz herzlich einladen!
0172 – 399 00 34      (T. Langenkamp)
0176 – 349 44 882    (A. Schön)

dok25a
c/o tabea langenkamp
düsseldorfer strasse 25 a
oberkassel
40545 düsseldorf


0172 – 3990034     (t. langenkamp)
0176 – 34944882   (a. schön)

JOHN CAGE 33 1/3 – PERFORMED BY AUDIENCE

„If you celebrate it, it’s art, if you don’t, it isn’t“
John Cage

Am 29. Juni 2012 präsentiert die JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. anlässlich des 100. Geburtstages von John Cage im Projektraum VENUS & APOLL:

„John Cage 33 1/3 – Performed by Audience“, 1969

Eine partizipatorische Soundinstallation mit 12 Schallplattenspielern, 12 Verstärkern, 12 Lautsprecherpaaren und 300 Schallplatten.

Freitag, 29.06.2012
Beginn: 19:00 Uhr
„John Cage 33 1/3 – Performed by Audience“
EINTRITT FREI!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Düsseldorf

JOHN CAGE 33 1/3 – PERFORMED BY AUDIENCE

„If you celebrate it, it’s art, if you don’t, it isn’t“
John Cage

On 29 June 2012  the JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. proudly presents in celebration of John Cage’s centennial:

„John Cage: 33 1/3 – Performed by Audience“, 1969

An installation with audience as participants of 12 turntables, 12 stereo amplifiers, 12 pairs of speakers, and any 300 records.

Friday, 29 June 2012
Start: 7 p.m.
„John Cage: 33 1/3 – Performed by Audience“
FREE ADMISSION!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Düsseldorf

John Cage 33-1/3 – Performed by Audience is ©1969 by Henmar Press Inc. Used by permission of C.F. Peters Corporation. All Rights Reserved.

 

© Julia Stoschek Foundation e.V. 2010 | Schanzenstrasse 54 | D 40549 Düsseldorf | info@julia-stoschek-colletion.net

Liebe Freunde und Förderer der Kunst

wir laden Euch und eure Freunde herzlich ein  mit uns die Sommersonnenwende am Donnerstag zu zelebrieren, und am Abend das Feuer zu entfachen.

Wir würden uns freuen wenn Ihr am Workshop von und mit Erhard Schmidt am Sonnenlaboratorium mitwirken könnt.

Eine von mir erschaffene Feuerskulptur auf der Grundlage eines Mandalas werden wir am  Abend im Miteinander in einem Ritual entzünden.

Vorgestellt wird der KUNST+RAD+WEG von ROLLS ROLF LANGHANS und MONIKA MATAR dieser verbindet die Ateliers unterschiedlich arbeitende Künstler auf der Strecke von Unteruhldingen über Salem, Denkingen bis Pfullendorf am Atelier Langhans vorbei um über Achlinz, Herdwangen, Kleinschönach, Theisersdorf, Owingen um in Überlingen oder anders gesagt vom und zum Bodesee wo er mit dem Bodensee Radweg verschmilzt……..

Mit einer Verbeugung in Liebe und Achtung vor den Wehrlosen verbleibe ich mit Herzlichtem Gruß

Rolls Rolf Langhans 

Sommersonnenwende am 21.06.2012 Höchststand 13 Uhr 25

                                                                          Der Workshop zur Sommer

                                                                     Sonnen Wende mit Erhard Schmidt

                                                                             Beginnt am Donnerstag

                                                                    dem 21. Juni    um 11 Uhr Vormittags 


                                                                     Dies ist ein Beitrag zum Zyklus VII

 

                                                                     „ Z E I T  +  B E W E G U N G E N „


                                                                              OFFENER WERKRAUM

   FÜR IMPROVISATION

 ein  MUSEUM

für vergängliche

und werdende Kunst

 

           ATELIER   LANGHANS     THEUERBACH 4

           D  88630  PFULLENDORF

        Telefon 07552 7650

                                Sommersonnenwende am 21.06.2012 Höchststand 13 Uhr 25

 

Künstler Rolf Langhans muss sein Atelier räumen

28.04.2012

Ein spektakuläres Graffiti ziert das Holzgebäude auf dem Bahnareal, in dem der Performance-Künstler Rolf Langhans lebt und arbeitet.  Bild: Volk

Der Performancekünstler Rolf Langhans muss das Holzgebäude, in dem er sein Atelier und Wohnung hat, bis Ende Juni 2012 räumen. Die Stadt besteht auf der Einhaltung eines einvernehmlichen Vergleiches vor dem Amtsgericht Sigmaringen.

„Das ist ein einvernehmlicher Vergleich und Verträge sind einzuhalten“, bezog Bürgermeister Thomas Kugler im Gemeinderat Stellung um die geplante Räumung des Ateliers von Rolf Langhans vom Bahnareal (der SÜDKURIER berichtete). Der Performancekünstler muss bis spätestens 30. Juni aus dem Holzgebäude ausgezogen sein, lautet ein von den Anwälten der beiden Parteien vor dem Amtsgericht Sigmaringen am 9. August 2011 ausgehandelter Vergleich. Dabei habe sich die Stadt aus Wertschätzung gegenüber der Person und Kunst Rolf Langhans gegenüber großzügig gezeigt, erklärte Kugler, dass die Deutsche Bahn als ehemaliger Grundstückseigentümer dem Künstler schon Ende 2007 gekündigt hatte. Nach dem Kauf des Bahnareals durch die Stadt habe sich die Bahn aber nicht mehr darum gekümmert, so dass das Mietverhältnis quasi von der Stadt übernommen wurde. Konkret gab es vom 1. Juli 1989 bis 30. Juni 2004 einen Mietvertrag mit einem Herrn Reichle, der die 250 Quadratmeter großen Räume des Holzgebäudes zur Lagerung von Messe-Konstruktionen anmietete. „Das Gebäude ist nicht zu Wohnzwecken tauglich“, zitierte Kugler Paragraf 2 dieses alten Vertrages. Tatsächlich verfügt die Holzkonstruktion über keinen Entsorgungsanschluss und von Seiten der Eigentümer wurde die Duldung, dass Rolf Langhans dort wohnen könne, nie ausgesprochen. Nach dem gerichtlichen Vergleich 2011 habe die Stadt auf die sofortige Räumung verzichtet, da man das Gelände nicht benötigte, ergänzte der Rathauschef, dass man dem Künstler eine Frist bis zum 30. Juni 2012, also das komplette erste Halbjahr für den Aus- beziehungsweise Umzug gewährte. Die Stadt habe sich darüber hinaus bereit erklärt, die Beseitigungskosten für das Gebäude zu übernehmen.

In den vergangenen Wochen hatte die vorgesehene Räumung des Ateliers Langhans für Gesprächsstoff in der Pfullendorfer Öffentlichkeit und einigen Solidaritätsadressen für den Performancekünstler gesorgt. Nachdem Bürgermeister Kugler die Sachlage erläutert hatte, gab es von Seiten des Gemeinderates keine Nachfrage.

 

Von:

http://atelierfuernichts.wordpress.com/


traurig genug herr kugler
kunst braucht raum
und ohne raum
keine kunst

traurig genug herr kugler

by. lz

DIE JULIA STOSCHEK COLLECTION EMPFIEHLT DIE VORTRAGSREIHE „NEUE MEISTER – GESPRÄCHE ZUM KÜNSTLERISCHEN SCHAFFEN IN DER GEGENWART“

Samstag, 23. Juni 2012

Einlass: 19.30 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
Venus & Apoll
Worringer Platz 8
40210 Düsseldorf
Eintritt frei!

Fortsetzung ab 22.00 Uhr
Salon des Amateurs
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf

„Das Neue ist nur dann neu, wenn es nicht einfach nur für irgendein bestimmtes individuelles Bewusstsein neu ist, sondern wenn es in Bezug auf die kulturellen Archive neu ist. Zu diesem historischen Gedächtnis haben nicht nur der Autor, sondern auch sein Kritiker gleichermaßen Zugang. Deshalb kann man das Neue individuell beurteilen und zugleich eine öffentliche Diskussion darüber führen.“ – Boris Groys, „Über das Neue – Versuch einer Kulturökonomie“, München 1992

Neue Meister – Gespräche zum künstlerischen Schaffen in der Gegenwart“ ist ein Diskurs verschiedener Künstler, Designer und Musiker, die keinen Unterschied zwischen Malerei, Design, Werbung, Aktionskunst, Musik und Wissenschaft machen. Die Akteure bewegen sich frei zwischen den einzelnen Disziplinen und verbinden diese in ihrem künstlerischen Schaffen miteinander.
Die Frage nach den Werkzeugen der Gegenwart und dem Neuen steht dabei im Mittelpunkt.
Im ersten Teil der Auftaktveranstaltung „Neue Meister“ liegt der Schwerpunkt insbesondere auf der Musik und der Aktionskunst. Dazu eingeladen sind: Der Künstler Carsten Nicolai, die Musiker Lucas Croon, Nikolai Szymanski und Martin Sonnensberger von Stabil Elite und die Künstler Angela Fette und Phillip Schulze von Weisser Westen. In einem gemeinsamen Gespräch – geführt von dem Kunsthistoriker und Direktor der Kunsthalle Düsseldorf, Dr. Gregor Jansen – diskutieren sie, was Kunst von Musik, Design und anderen Disziplinen unterscheidet und wie es möglich ist diese Genres miteinander zu verbinden.
Eine live Performance bei Venus & Apoll wird den ersten Teil der Vortragsreihe abschließen.
 Der zweite Teil, der imSalon des Amateurs weitergeführt wird, widmet sich der Musik von Detlef Weinrich (Kreidler) als Tolouse Low Trax und Jan Schulte, die an diesem Abend über die Grenzen eines gewöhnlichen Club-affinen DJ-Sets hinausgehen wird.

Die Vortragsreihe „Neue Meister – Gespräche zum künstlerischen Schaffen in der Gegenwart“ ist die Abschlussarbeit von Laura Catania, die im Juli 2012 ihren Bachelor of Arts in Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf ablsolvieren wird.

Mit freundlicher Unterstützung der Julia Stoschek Foundation e.V., dem Salon des Amateurs und der Fachhochschule Düsseldorf.

Kontakt:
Laura Catania
catania@neuemeister.org


© Julia Stoschek Foundation e.V. 2010 | Schanzenstrasse 54 | D 40549 Düsseldorf | info@julia-stoschek-colletion.net
hermannstr. 36 fon +49(0)211.329791 open
40233 düsseldorf fax +49(0)211.132091 di-fr 13–18 h
www.ruthleuchter.de info@ruthleuchter.de sa 13–16 h

Guillaume Bruère
GIOM Tausendfüßler
26. August Eröffnung um 11.30 Uhr

MARTA  Herford   http://marta-herford.de/index.php/category/vorschau/

 

NOW AT THE GALLERY RUTH LEUCHTER

Current exhibition – until  14.7. 2012
Martijn Schuppers  –  Rainer Splitt  – Jan van der Ploeg

 

dOCUMENTA (13)

newsletter@documenta.de

WHAT IS THINKING? OR A TASTE THAT HATES ITSELF

Christoph Menke with Chus Martínez

A program of seminar sessions focusing on the relationship between art and philosophy.

June 18 – September 4, 2012

dOCUMENTA (13)

Ständehaus © Stadtmuseum Kassel

 


WAS IST DENKEN? ODER EIN GESCHMACK, DER GEGEN SICH SELBST REAGIERT

Christoph Menke mit Chus Martínez

Ein Programm von Seminaren mit Fokus auf die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie.

18. Juni bis 4. September 2012

BEGINN DES PROGRAMMS

EMMANUEL ALLOA: AISTHESIS – OR WHY THERE IS NO THINKING WITHOUT PHANTASMS
(Englisch)

Montag, 18. Juni, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 19. Juni, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Emmanuel Alloa ist Philosoph und Assistenzprofessor an der School of Humanities and Social Sciences der Universität St. Gallen. Seit 2010 leitet er die Philosophischen Gespräche am Theater Gennevilliers in Paris. Seine Forschungsinteressen erstrecken sich auf deutsche und französische Phänomenologie, Ästhetik, Bildtheorie und Zeugenschaft. 2011 schrieb er das Buch La résistance du sensible. Merleau-Ponty critique de la transparance.

WAS IST DENKEN? ODER EIN GESCHMACK, DER GEGEN SICH SELBST REAGIERT

Das Seminar Was ist Denken? Oder ein Geschmack, der gegen sich selbst reagiert ist eine Reihe von zwölf zweiteiligen Sitzungen, konzipiert von dem deutschen Philosophen Christoph Menke in Zusammenarbeit mit Chus Martínez und durchgeführt von jeweils einem Gast.

Gegenstand des Seminars ist die Beziehung zwischen Kunst und Philosophie sowie zwischen Denken und Wahrnehmen. Es stellt den Versuch dar, die Fragestellungen und Methoden der Philosophie jenen Besucherinnen und Besuchern näherzubringen, die zwar neugierig, mit dem Thema jedoch nicht weiter vertraut sind. Jede Einheit besteht aus einem öffentlichen Vortrag, der montagabends im Ständehaus stattfindet, und einer Diskussion im kleineren Rahmen am Dienstagvormittag im Zwehrenturm des Fridericianums.

Im September 1959 hielt der Philosoph Theodor W. Adorno anlässlich der II. documenta einen Vortrag. Einige Tage zuvor hatte er in einem Brief an Max Horkheimer sein Interesse bekundet, die Ausstellung zu besuchen, um zu sehen, was Kultur – Kunst – nach dem größten Kollaps, den das Land und die Welt erfahren hatten, noch fähig war zu leisten. Dieser Vortrag, »Die Idee der neuen Musik«, nimmt im Rahmen der dOCUMENTA (13) eine Schlüsselposition ein. Albrecht Wellmer wird ihn bei der Eröffnung lesen und kommentieren, Carla Harryman am Ende der Ausstellung. Er soll Inspiration und Quelle für Betrachtungen zur Bedeutung von Handlungen – wie der Kunst – und Gedanken – wie der Philosophie – darstellen, die weniger von Zielen und Resultaten als von Ideen gekennzeichnet sind.

Das Seminar Was ist Denken? nimmt sich eine Erkundung von Sprache, Bedeutung, der Grenzen und Möglichkeiten des Skeptizismus, von Imagination und Politik sowie von Kunst und Erfahrung vor. Es zielt darauf ab, ein Verständnis für die wichtige Rolle von Kunstausstellungen, für die Geschichte und Tradition der documenta herzustellen und für ethische und ästhetische Fragen zu öffnen.

Die Seminarsitzungen können als Ganzes oder auch einzeln besucht werden. Texte und andere Unterlagen für die Sitzungen stehen online zur Verfügung.

Für weitere Informationen und Buchungsdetails besuchen Sie unsere Websitewww.documenta.de.

PROGRAMM

EMMANUEL ALLOA: AISTHESIS – OR WHY THERE IS NO THINKING WITHOUT PHANTASMS
(Englisch)

Montag, 18. Juni, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 19. Juni, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

FRANK RUDA: WARUM MAN DAS UNDENKBARE DENKEN MUSS. EINE MATERIALISTISCHE ANTWORT (Deutsch)

Montag, 25. Juni, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 26. Juni, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Frank Ruda ist Philosoph und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste an der Freien Universität Berlin und seit 2011 Gastprofessor am Institut für Philosophie am Wissenschaftlichen Forschungszentrum in Ljubljana. Zu seinen letzten Veröffentlichungen gehört Hegels Pöbel. Eine Untersuchung der Grundlinien der Philosophie des Rechts von 2011.

BRUNO BOSTEELS: WHAT IS AN EVENT? (Englisch)

Montag, 2. Juli, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 3. Juli, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Bruno Bosteels ist Philosoph und Professor für Romanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der Cornell University. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der lateinamerikanischen Literatur und Kultur, zeitgenössischer europäischer Philosophie und politischer Theorie sowie Ästhetik- und Kunsttheorie. Er schrieb Alain Badiou, une trajectoire polémique (2009) und Marx and Freud in Latin America: Politics, Psychoanalysis and Religion in Times of Terror (2012). Zudem veröffentlichte er ein Notizbuch in der dOCUMENTA (13)-Reihe 100 Notizen – 100 Gedanken.

ALEXEI PENZIN: SLEEP, SUBJECTIVITY, AND ARTWORK (Englisch)

Montag, 9. Juli, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 10. Juli, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Alexei Penzin ist Philosoph und Wissenschaftler im Bereich der analytischen Anthropologie an der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Subjektivität in der modernen Philosophie und politischen Theorie, die postsowjetische / post-koloniale Dimension, Fragen nach den »unreifen Gedanken« in den Arbeiten Brechts und Benjamins sowie nichtdogmatische sowjet-marxistische Philosophie. Penzin ist Mitglied der interdisziplinären Gruppierung Chto Delat? (Was muss getan werden?).

ALEXANDER DÜTTMANN: KEIN DENKER VERSTEHT SICH SELBST (Deutsch)

Montag, 16. Juli, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 17. Juli, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Alexander Düttmann ist Philosoph und Professor für Philosophie und Visuelle Kultur an der Goldsmith University in London. Seine Forschungsinteressen sind die philosophischen Probleme der Dekonstruktion, die Arbeiten des italienischen Filmemachers Luchino Visconti, das Konzept der Übertreibung in der Philosophie sowie Adornos Moralphilosophie. Im Jahr 2008 veröffentlichte er das Buch Derrida und ich: Das Problem der Dekonstruktion.

FELIX ENSSLIN: GLAUBE, PARANOIA, WISSEN, DENKEN: EIN GESPRÄCH MIT LUTHER UND LACAN (Deutsch)

Montag, 23. Juli, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 24. Juli, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13)-Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Felix Ensslin ist Philosoph, Regisseur und Kurator in Berlin. Er studierte Philosophie und Theaterregie und promovierte 2009 an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam. Seit 2010 ist Ensslin Professor für Kunsttheorie und Ästhetik an der Kunstakademie Stuttgart, wo er sich für Fragen der Kunsterziehung, Ästhetik und der psychoanalytischen Kulturtheorie interessiert.

RADO RIHA: ÜBER DIE UNUNTERSCHEIDBARKEIT VON
DENKEN UND HANDELN (Deutsch)

Montag, 30. Juli, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 31. Juli, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Rado Riha ist leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des Institutes für Philosophie am Wissenschaftlichen Forschungszentrum der Slowenischen Akademie für Wissenschaften und Künste. Er koordiniert zudem das Philosophie-Modul des Doktorandenprogramms der Universität Nova Gorica. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Epistemologie, zeitgenössische französische Philosophie, die Psychoanalyse nach Jacques Lacan und die kantische Philosophie.

MARIA MUHLE: RE-THINKING PAST THOUGHT.
REENACTMENT ZWISCHEN KUNST UND GESCHICHTE (Deutsch)

Montag, 6. August, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 7. August, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Maria Muhle ist Medientheoretikerin und Professorin für Ästhetische Theorie an der Merz Akademie Stuttgart. Ihre wissenschaftlichen Interessen liegen in den Bereichen der politischen Ästhetik und ästhetischer Realismus, Biopolitik und Leben sowie Geschichte und Medien. Sie ist Mitbegründerin des August Verlags in Berlin, einem Forum für Theorie an der Schnittstelle von Philosophie, Kunst und Politik. 2011 veröffentlichte sie das Buch Biopolitische Konstellationen.

ETHEL MATALA DE MAZZA: GITTER UND ORNAMENT (Deutsch)

Montag, 13. August, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 14. August, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Ethel Matala de Mazza ist Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Humboldt Universität in Berlin. In ihren Forschungen interessiert sie sich für Literaturgeschichte der letzten drei Jahrhunderte und Literatur- und Theoriegeschichte des politisch Imaginären, Wechselbeziehungen zwischen Recht und Literatur sowie Kulturtheorie und Anthropologie. Zurzeit arbeitet sie an einem Buch mit dem Titel Poetik des Kleinen. Verhandlungen der Moderne zwischen Operette und Feuilleton.

PATRICIA FALGUIÈRES: ON TECHNÈ (Englisch)

Montag, 20. August, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 21. August, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Patricia Falguières ist Kunsthistorikerin und Professorin für Kulturgeschichte der Renaissance und Zeitgenössische Kunstgeschichte und -theorie an der L’École des hautes études en sciences sociales, EHESS in Paris. Seit 2006 arbeitet sie gemeinsam mit Nataša Petrešin-Bachelez, Elisabeth Lebovici und Hans Ulrich Obrist an der Seminarreihe »Something You Should Know: Artists and Producers Today«.

CHRISTIANE VOSS: DIE ÄSTHETIK DER ILLUSION (Deutsch)

Montag, 27. August, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 28. August, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Christiane Voss ist Philosophin und Professorin für Medienphilosophie an der Bauhaus Universität in Weimar seit 2009. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen philosophische Ästhetik und Epistemologie, Filmtheorie und Medienanthropologie von Emotionen. Sie ist zudem Filmemacherin.

CHRISTOPH MENKE UND CHUS MARTÍNEZ: SCHLUSSBEMERKUNGEN (Deutsch)

Montag, 3. September, 18 Uhr
Bode-Saal, Maybe Center for Conviviality im Ständehaus, Ständeplatz 6-10
Freier Eintritt, Reservierung nicht erforderlich

Dienstag, 4. September, 11 Uhr
Fridericianum (Zwehrenturm), Friedrichsplatz 18
Freier Eintritt mit dOCUMENTA (13) – Eintrittskarte, Reservierung erforderlich

Christoph Menke ist Philosoph und Professor für praktische Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Er interessiert sich für Fragen der Beziehungen zwischen Regeln und Freiheit, Recht und Gewalt, Ironie im Theater sowie die Philosophie der Menschenrechte. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören Tragic Play: Irony and Theater from Sophocles to Beckett (2009), Kraft (2008) und Reflections of Equality (2006).

Chus Martínez ist Leiterin der Abteilung sowie Mitglied der Agenten-Kerngruppe der dOCUMENTA (13). Als philosophische Gelehrte interessiert sie sich besonders für Kunstwissenschaft, wie das Denken durch die Materie ermöglicht werden kann und wie Sinneswahrnehmungen durch Erfahrungen verändert werden können. Sie war Direktorin des Frankfurter Kunstvereins (2005–2008) und Chefkuratorin des Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA) (2008–2011).

Für weitere Informationen und Buchungsdetails besuchen Sie bitte unsere Websitewww.documenta.de.

Das Maybe Center for Conviviality der Vielleicht Vermittlung und andere Programme wurde ermöglicht Dank der Unterstützung des fördernden Unternehmens Absolut Art Bureau.

Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie bitte hier .

Terry Harding
Leiter der Kommunikation und Internationale Beziehungen /
Head of Communications and International Relations

Henriette Gallus
Pressesprecherin /
Press Officer

dOCUMENTA (13)
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Tel: + 49 561 707270
Fax: + 49 561 7072739
press@documenta.de

Die documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die von der Stadt Kassel und dem Land Hessen als Gesellschafter getragen und finanziert und zudem durch die Kulturstiftung des Bundes finanziell unterstützt wird. // The documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH is a non-profit organization owned and financed by the City of Kassel and the State of Hessen and financially supported by the Kulturstiftung des Bundes.

liebe Freunde
in den vergangenen Wochen hat sich die Verwaltung der Stadt nicht gerührt und beharrt weiterhin auf Ihre für 30.Juni anberaumte Räumung meines Ateliers, Da dieses eine absolute Verkennung der Situation ist, denn in meinem Fall kann von Wohnung im herkömmlichen Sinne nicht gesprochen werden.  Meine Bitte, formuliert eine Stellungnahme in einem Offenen Brief an den Bürgermeister insofern Ihr das nicht schon getan habt, ich werde mich in einem persönlichen Schreiben an Euch in den nächsten Tagen wenden. 
Jedoch will Zyklus VII  am Sonntag mit dem Thema “ ZEIT + BEWEGUNGEN “  auf den Weg gebracht werden und für den 21.Juni die Sonnenwend Feier + Performance + eine HolzSkulptur die verbrannt werden will, geschaffen, organisiert und/ oder installiert werden. 

Mit einer Verbeugung in Liebe und Achtung vor den Wehrlosen verbleibe ich mit Herzlichten Gruß    Rolls Rolf     Langhans    Kurz ®®L

Artikel von gestern früh

Artikel in der Schwäbischen vom 5. April
Kommentar des Pfullendorfer Redakteur Volker Knab  am 5.April in der schwäbischen
und hier noch einmal der nicht allen von Euch bekannte Offene Brief an den Bürgermeister Thomas Kugler vom 8 juni
Sehr geehrter Herr Kollege Volk!
Sehr geehrter Herr Kollege Knab!
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kugler!
Sehr geehrter Herr Rupp!
Lieber Freund Prof. Paolo Bianchi
liebe Freundin Prof. Dr. Margarete Jahrmann,
lieber Freund Walter  Eckermann
lieber Künstler Rolls Rolf Langhans
lieber Freund Dr.Gerald Matt
ich erlaube mir heute Sie und Euch ihr lieben Freunde aus aktuellem Anlass anzuschreiben. Der Künstler „Rolls“ Rolf Langhans hat mir ausführlich seine Situation in Pfullendorf geschildert.
Ich habe mich dazu wie in der Anlage zu erkennen ist in einem offenen Brief geäußert. Diesen bitte ich lesen und zu verinnerlichen. Auch hoffe ich um offene und ehrliche Unterstützung für den Künstler und zum Wohle seiner Kunst.
Mit den besten freundschaftlichen sowie kollegialen und freundlichen Grüßen verbleibe ich
Ihr/ Euer
Alexander-Peter Posch, (freier Kunst- und Kulturjournalist)

 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx<+>xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
und die Email Adressen für einen offen Brief an den Bürgermeister Thomas Kugler

 

 

 

PERFORMANCE     IMPULSE     S Ü H D
®®L  ROLLS ROLF  LANGHANS
Industrie am T.H.euerBach 4
Postfach 1142
88630  Pfullendorf / Germany
Telephone 0049  7552 7650
Mobil +49 171 316 7520
 „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“ Mahattma Ghandi „

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