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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde und liebe Freunde des kunstWerk, 


hiermit laden wir Sie recht herzlich zur Vernissage der neuen Ausstellung
„STILL“von 

Ralf Bertram ein.
Die Vernissage findet am Samstag, den 02.Juni 2012  von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr statt.
An diesem Abend wird gleichzeitig der Kurzfilm „Nachtweyhs Nacht“ unter der Regie von Wolfgang Teigler vorgeführt und eine Lichtinstallation von Michael „Bill“ Lauxgezeigt.
Die Ausstellung wird vom 04..06.2012 bis 20.06. 2012 zu sehen sein
 und der Künstler ist bei der Vernissage natürlich anwesend.

Weitere  Informationen zur Ausstellung und zum Künstler finden Sie im virenfreien Anhang.

Mit besten Grüßen,

Joana Maria Bauchwitz
und Alfred Röllecke

kunstWerk  | arts and crafts
Friedrichstr.115 | D-40217 | Duesseldorf | Germany
Fon:+49 211 87630270 | Fax:+49 211 87630271
Open: Mo – Fr  11:00 - 19:00 h | Sa  11:00 - 16:00 h
Email: info@kunstwerk-düsseldorf.de | www.kunstwerk-düsseldorf.de

 

KATALOGPRÄSENTATION UND FILMSCREENING

Am Freitag, den 25.05.2012, um 19.00 Uhr präsentiert die JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. den Katalog NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS und zeigt begleitend Ben Rivers Film SLOW ACTION, 2010 (16-mm-Film, transferiert auf Blu-Ray, 45 Min., Farbe, s/w, Ton).

Die umfassende Publikation dokumentiert die noch bis zum 30.6.2012 laufende Ausstellung NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS.

Als Referenz zum Hauptessay des Kataloges mit dem Titel SINUHE-DIAMONDS AND DUST des US-amerikanischen Science-Fiction-Autors Mark von Schlegell zeigen wir exklusiv den Film SLOW ACTION des britischen Künstlers Ben Rivers aus dem Jahre 2010.
SLOW ACTION ist ein aus vier Teilen bestehender post-apokalyptischer Science-Fiction-Film, der zwischen Dokumentarfilm, ethnografischer Studie und Fiktion changiert. 
Das Skript zum Film schrieb Mark von Schlegell, ein Extrakt dieses Textes ist als Essay im Katalog von NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS nachzulesen.

Ausstellungskatalog NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS

Hrsg. JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., Vorwort von Julia Stoschek. Essay von Mark von Schlegell. Texte von Renate Buschmann, Philipp Fürnkäs, Kathrin Jentjens, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Anna-Alexandra Nadig, Anke Volkmer, Julia Wirxel.
Mit Arbeiten von Francis Alÿs, Olafur Eliasson, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Wolfgang Tillmans, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony und vielen anderen.
Sprache: Deutsch/Englisch. 2012.
Ca. 200 Seiten, 74 farbige Abbildungen.
Format: 21 x 27 cm.
Gebunden mit Prägung und Goldschnitt.
Erscheint im Hatje Cantz Verlag, Ostfildern.
Erscheinungstermin: 16. Mai 2012.
ISBN 978-3-7757-3308-3
Museumsausgabe: 35 €

Freitag, 25.05.2012
Beginn: 19 Uhr

„Katalogpräsentation NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS & Filmscreening: Ben Rivers, SLOW ACTION, 2010“
EINTRITT FREI!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Düsseldorf

BOOK LAUNCH AND FILM SCREENING

On Friday, 25 May 2012, 7 p.m., the JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. will be presenting the catalogue NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS and will be showing Ben Rivers‘ film SLOW ACTION, 2010 (16 mm film, transferred to blu-ray disc, 45 min., colour, b/w, sound).

This extensive publication documents the current exhibition NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS, which is running until 30 June 2012. 

As a direct reference to the main essay in the catalogue SINUHE-DIAMONDS AND DUST of US-american science fiction author Mark von Schlegell we will exclusively show the film SLOW ACTION from the British artist Ben Rivers from 2010.

SLOW ACTION is a post-apocalyptic science fiction film that brings together a series of four film works which exist somewhere between documentary, ethnographic study and fiction.
 A short extract of the film’s soundtrack – narratives by writer Mark von Schlegell is included in the catalogue for NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS.

Exhibition catalogue NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS

Edited by JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V., foreword by Julia Stoschek. Essay by Mark von Schlegell. Texts by Renate Buschmann, Philipp Fürnkäs, Kathrin Jentjens, Monika Lahrkamp, Marlen Lienkamp, Anna-Alexandra Nadig, Anke Volkmer, Julia Wirxel.
Featuring works by Francis Alÿs, Olafur Eliasson, Cyprien Gaillard, Andreas Gursky, Nancy Holt, Mark Manders, Gordon Matta-Clark, Robin Rhode, Christoph Schlingensief, Wolfgang Tillmans, Andro Wekua, Christoph Westermeier, Tobias Zielony, and many others.
Languages: German/English. 2012.
c. 200 pages. c. 74 colour pictures.
Size: 21 x 27 cm. hardcover.
Will be published by Hatje Cantz Verlag, Ostfildern, on 16 May 2012.
ISBN 978-3-7757-3308-3
Museum edition: €35

Friday, 25 May 2012

Start: 7 p.m.
„Book launch NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS & film screening Ben Rivers, SLOW ACTION, 2010“
FREE ADMISSION!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Duesseldorf

 


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© Julia Stoschek Foundation e.V. 2010 | Schanzenstrasse 54 | D 40549 Düsseldorf | info@julia-stoschek-colletion.net

Liebe Theaterinteressierte,  

 

Nach „Mistero Buffo“ von Dario Fo und „Liebe, Suff und Politik“ dem multimedialem Brecht Abend stellt DasConSortium nun seine dritte Theaterproduktion vor.

Parzival – Ein Szenarium – von Tankred Dorst

Ein, aufgrund seiner Komplexität eher selten aufgeführtes Werk!

am Sonntag, dem 13. Mai – am Montag, dem 14. Mai und am Dienstag dem 15. Mai um jeweils 19.00 Uhr im Kulturhaus Thealozzi.

 

Über das Stück in unserer Interpretation:

Parzival, mittlerweile in Hohem Alter, fehlt die Erinnerung an sein vorheriges Leben.

Mit Hilfe von Merlin erlebt er es, nicht ganz freiwillig, wieder.

Parzival.

Eine Geschichte von Schuld, Scham, Reue, Erkenntnis und fehlender Empathie.

Parzival.

Der Mensch auf der Suche.

Geprägt durch Erziehung und eingezwängt in gesellschaftliche Konventionen.

Erzählt im Jetzt und Rückblenden ins Damals.

Liebe, Krieg und Wahnsinn. Drama und Komödie.

Inszeniert als surrealer Trip.

 

Synopse des Suhrkamp Verlages über das Stück:

Parzival ist kein geschlossener Text, sondern eine Komposition aus verschiedenen Arbeiten des Autors Tankred Dorst, der sich immer wieder mit der Figur auseinandersetzt. Das Stück ist für jeden, der sich mit dem Kind-Mann als Weltsuchender-, zerstörer und -schöpfer beschäftigt, ein reiches Angebot. Dieser Parzival ist die Geschichte eines Abenteuers und Abenteurers, die folgende Fragen aufwirft: Wozu führt Nicht-Erziehung, was taugt das sogenannte »Natürliche« in der Konfrontation mit anderen Menschen? Was tut einer der Welt an, der nicht weiß, was Gut und Böse, was Tod, was Liebe ist?

 

 

Im Anhang  eine erste Impression als PDF.

 

Da  zunächst nur drei Vorstellungen stattfinden, bitten wir um rechtzeitige Vorbestellungen.

 

Kulturhaus Thealozzi
Pestalozzistr.21, 44793 Bochum

 

Vorbestellungen unter:
fon 0234 17590 – oder: 
www.thealozzi.de

 

Hier der direkte Link zum Bestellformular: http://www.thealozzi.de/kontakt/karten_mail_form/karten_bestell.htm

 

Viele Grüße und viel Spaß mit und in unserer Aufführung.

 

Frank Hoelz – künstlerische Leitung – DasConSortium

 

www.dasconsortium.de

 

JAN DIBBETS – Works from 1969 until today
Jan Dibbets
Works from 1969 – today
10. Mai – 30. Juni 2012Eröffnung: Donnerstag, 10. Mai 2012, 18–21 UhrJan Dibbets gilt als Pinonier der konzeptuellen Fotografie als wichtiger Bestandteil der Land Art und Concept Art. Seit dem Ende der sechziger Jahre steht das Problem der Wahrnehmung, der Sinnestäuschung und des bildlichen Illusionismus im Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Wie bereits seine frühen „PerspektivKorrekturen“ thematisieren die Arbeiten von Dibbets bis heute die photographisch aufgezeichnete Widersprüchlichkeit unserer Konzepte von Wirklichkeit und ihrer bildlichen Darstellung.

Die Konrad Fischer Galerie Düsseldorf freut sich, in der retrospektiv angelegten Schau sehr frühe Fotoarbeiten wie „Perspective Correction Square in Grass“ (1969) und „Shadows in my Studio“ (1969) als auch Hauptwerke wie beispielsweise „Panorama Dutch Mountain / Land“ (1971) zu präsentieren. Eine Abfolge von „Fenster“-Motiven der 90er Jahre ist ebenso wie die zuletzt entstandenen „Land and Sea/Horizon“- Serie (2007) zu sehen und bezeugt so das kontinuierliche Interesse des Künstlers am immer selben Problem der Wahrnehmung.

Neben Beteiligungen an der documenta 5, 6 und 7 und den Venedig Biennalen von 1972, 1978, 1980 und 1988 wurden seine Arbeiten gemeinsam mit denen von Lawrence Weiner, Carl Andre, Richard Long und Sol LeWitt auf heute so legendären Ausstellungen wie „Live In Your Head: When Attitudes Become Form“ (Kunsthalle Bern, 1969) und „Op Losse Schroeven / Everything Is Uncertain – Situations and Cryptostructures“ (Stedelijk Museum Amsterdam, 1969) gezeigt. Zuletzt wurden die Arbeiten von Jan Dibbets im Art Institute Chicago, im Musée d’art moderne de la Ville de Paris und im Cultuurcentrum Mechelen präsentiert. Von 1984 bis 2004 lehrte Jan Dibbets an der Kunstakademie Düsseldorf.

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung mit Sascha Weidner am Freitag, dem 11.05.2012 von 19 – 21 Uhr.

conrads

walter conrads/helga weckop-conrads
lindenstr. 167
40233 duesseldorf
germany
t+49 211 323 0720
f+49 211 323 0722

 

Einladung zum Werken für   ZYKLUS  VI

 

  Z E I T  +  D R U C K  +  S C H W E I G E N

 

Von Sonntag  20.5.  bis Samstag  16.6. 2012

 

Liebe Kollegen

  

ich Bitte Euch eine Arbeit einzureichen oder Persönlich vor Ort darzustellen, Worte gedruckt geschrieben, gesprochen, Handlungen gefilmt, fotografiert, Collagen, Bildwerke und/oder plastische Arbeiten. Es gibt keine Reglementierung, das Format, die Technik und Struktur betreffend.

Diese Bitte an Euch, eine Arbeit zum Thema; ZEIT + DRUCK + SCHWEIGEN zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, ist eine Aufforderung an JEDERMENSCH, im HIER und JETZT zu handeln und einen Beitrag als Gabe in Freiheit und Liebe einzubringen.

Ob nun als Künstler, Partizipierender und/oder Förderer des „OFFENEN WERKRAUM für IMPROVISATION“ der als ein MUSEUM für vergängliche und werdende Kunst verstanden werden kann.

Zum 1.1.2012 begann ich mein Atelier in ein Ort der Begegnung umzuorganisieren und den Raum für die Zeitflügel  Performances, Aktionen und Ausstellungen  (13 Zyklen a 28 Tage in 2012) für JEDERMENSCH zu öffnen.

Die  Situation vor Ort fordert mich nun erneut heraus, denn mein Atelier soll einem Radweg weichen.

Hier in einer Fase der menschlichen Auseinandersetzung will ich meinen Werkraum, der zugleich Wohnort ist und den ich seit 30 Jahren belebe, sowohl als auch in Verantwortung dem gewachsen Kunstwerk (LKW) gegenüber,  sichern und erhalten.

 Nachdem die Stadtverwaltung formal rechtlich mich, insbesondere aber meinen KUNSTRAUM( der eine gewachsene Installation ist) sowie den Offenen Werkraum für Improvisation von dem ehemaligen Bahnareal gewillt ist zu entfernen. ……..Zwangsenteignung könnte man dies auch nennen.

Die Räumung ist auf Ende Juni angesetzt. DENN einen Radweg braucht die Gemeindeverwaltung und der führt genau der Länge nach durch mein Gebäude. Ironie des Schicksals………. ein Naturverbundener Mensch wie ich muß einem Radweg Platz machen……..

Eure Beteiligung als National sowie wie International wirkende Künstler die sich solidarisch einbringen und Stellung beziehen wird aufzeigen, daß Kunst wesentlich zur Verständigung und Solidarisierung beitragen kann und zeitgleich schweigend Präsents demonstriert.

Die Arbeiten werden in einem Raum im Zentrum der Stadt und im Offenen Werkraum für Improvisation ausgestellt und/oder dargestellt. Gleichzeitig damit wird ein zukünftig zu gehender Weg vom Zentrum in den Offenen Werkraum für Improvisation, der nur einige Minuten entfernt ist aufgezeigt.

 Dieser Kunst Weg eröffnet und ermöglicht, zunächst innerhalb des Zyklus VI Zeitraumes, Interventionen im öffentlichen Raum, die die Aufmerksamkeit auf das Atelier auf dem Bahnareal lenkt und verstärkt. Diese Interventionen, kurze Performances ect. können zugleich Jedermensch auffordern selbst Maßnahmen zum Erhalt beizutragen.

Mit der Bitte, diese Beteiligungs-Einladung weiterzuleiten an Künstler Kollegen und Freunde wie Förderer der Kunst, sowie auf eine rege Teilnahme freue ich mich und

verbleibe ich mit einer Verbeugung in Liebe und Achtung vor den Wehrlosen

 

                            Rolls Rolf Langhans       

 

 BITTE habt Verständnis für etwaiges Doppel POSTING  ;+)  

 

© Alle Rechte bei den Künstlern. Vervielfältigungen und Installationen in Netzwerksystemen nur mit Genehmigung des jeweiligen Künstlers, gegen Honorar und Beleg.

 

links auf die ersten Zeitungs-artikel   ;+))sorry there only in german

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/pfullendorf/stadtnachrichten-pfullendorf_artikel,-Stadt-will-Atelier-Langhans-nicht-auf-dem-Bahnareal-_arid,5234229.html


http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/pfullendorf/stadtnachrichten-pfullendorf_artikel,-Groesse-ist-gefragt-_arid,5234230.html

 

      “ WO UNRECHT ZU RECHT WIRD       WIRD WIEDERSTAND ZUR PFLICHT “      B.Brecht

 

PERFORMANCE     IMPULSE     S Ü H D  

®®L  ROLLS ROLF  LANGHANS                          

Industrie;   am  T.H.euerBach 4

Postfach 1142

88630  Pfullendorf / Germany

Telephone 0049  7552 7650                    Mail to;   PQ@performance-impulse-suehd.de       

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