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Jonathan MeeseFANCY de GUIDOZ QUILLERZ mi on, s.v.p. im Eiraumussns.
(Ei-Ei-Ei, das UNTENRUM-SUPERPETUUMOBILE „Geilstkunst“ fummelts DIRN)

April 20 – May 26, 2012


sieshoeke.com
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ZYKLUS  V                Z E I T  +  R Ä U M E

 

 Vernissage  am Sonntag dem  22.4.2012   Beginn 16:30 Uhr

 

 

 

    in the year

                two oh  one two

                     spell it with or without  tongue

                                   366 Tag
                                                    13. Zyklen  je  28 Tag

                                        +  2 Tage Gesamtwerkschau

 

OFFENER WERKRAUM

FÜR IMPROVISATION

ein  MUSEUM

für vergängliche

 und werdende Kunst

      Z E I T         F L Ü G E L

       “ 13. ZYKLEN a 28 Tage „

    eine Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe

                           im Jahre 2012

         ZYKLUS  V          „ Z E I T   +   R Ä U M E„

       in der Zeit  vom  22.4. –  19.5.2012

           Vernissage  am Sonntag   dem 22.4.2012   Beginn 16:30 Uhr

Führungen immer Sonntags in der Zeit von 14:30 bis 17:30 Uhr

im Atelier Langhans, Pfullendorf;  Theuerbach.4

 




LOVE      INSTANT      FLUXUS          FLUX     INSTANT    FLUXUS          LOVE  

        FLUX             EINE           HYMNE        AN               DIE            KUNST 

                                                                ©®®L2012

 

 

 

 

in FOTO FIX BOXEN entstandene performative Verdichtungen des Künstler Paares; 

 Anonymus  SIE + Inkognito  ER

Sie lassen lebendiges vergehen und vergangenes lebendig werden, in Ihren Performance Installationen, dargestellt in FOTO FIX BOXEN. In diesen kleinsten Foto Räumen bringen Sie sich ein, auch PASSBILD AUTOMATEN genannt, die  Sie erobern und es verstehen, diese im Nu um zu gestalten. Sie greifen Geschichten aus dem Rampenlicht des Weltgeschehens, sowie Zitate von Künstlern der Kunst Geschichte auf und verwandeln den Raum, in ein Bild mit Zeitgeschichtlicher Aussagekraft. Sie Selbst als Teil des entwerdenden Gedankens eines Vergangenen Momentes. Denn, Sie beleben dieses gedachte Bild und bringen sich selbst, FLUX verwandelnd darstellend inszenierend ein. Verstärkt wird das durch die Beschlagnahme des Raumes der, im selben Moment Flux umgestaltet, zur Installation wird.  Der Einwurf einer Münze beendet diesen Moment und hält ihn zudem fest, friert ihn regelrecht ein. Ausgedruckt in der „Klassischen vierer Paßbild“ Variante,  die wir so gut wie alle kennen. Wir zeigen eine Reihe dieser Kraftvollen Arbeiten über einen Zeitraum von Wochen entstanden, in immer wieder anderen FOTO FIX BOXEN durch deren Inbeschlagnahme für eine Momentaufnahme.

Auf Ihrem Spaziergängen vom Pfullendorfer Gaza ins ZENTRUM und zum Gaza zurück hat Monika  Kupczyk aus Münster, die für drei Tage Gast im „Werkraum für Improvisation“ in Pfullendorf war, Bildgewordene Erzählungen mitgebracht. Wir zeigen diese Ein und Aussichten in Schwarz Weiß.

Herr Langhans zeigt seine Farb Druck-Grafien „Schienen der Eisenzeit“ und wird die fünfte Handlung darstellen, die er seiner Kunst  Performance; „13. Handlungen für den Frieden FRÜH  ER  STÜCK  LING„ hinzufügen wird.

   MARIA KOMANDIRSKY

Pressesprecherin der Performance Impulse SÜHD e.V. 

Die Zyklische Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe  ZEIT FLÜGEL wird von Rolls Rolf Langhans, in Kooperation mit dem Verein der PERFORMANCE IMPULSE SÜHD und den Nachbarn in der Theuerbachstraße, in  Pfullendorf iniziert und unterstützt. Ziel ist es, die Vielfalt der künstlerischen Produktion in unserem unmittelbaren Umfeld für jeden Menschen im öffentlichen Raum sichtbar und erlebbar zu machen. Die Lebendigkeit der Projekte ist ein Resultat eines partizipatorischen Prozesses, den wir in unserer von kultureller Vielfalt geprägten Stadt auslösen und stärken wollen. So kann an den Veranstaltungen ein Jeder  Mensch Mitwirken, ob als Darstellender, als Publikum oder bei der praktischen Umsetzung der Infrastruktur. So hoffen wir den interkulturellen Dialog weiterzuentwickeln und das Potential des Ateliers LANGHANS wie die Arbeit des Vereins der Performance Impulse SÜHD in Pfullendorf bekannter zu machen.

Wenn Sie unsere Projekte Ideell, künstlerisch, finanziell oder durch Ihre Medien  unterstützen wollen, würden wir uns freuen.

            Mit besten Grüßen, Rolls Rolf Langhans,

                  Projektleitung und Konzeption

             07552 7650 / PQ@performance-impulse-suehd.de

© Alle Rechte bei den Künstlern. Vervielfältigungen und Installationen in Netzwerksystemen nur mit Genehmigung des jeweiligen Künstlers, gegen Honorar und Beleg.

 P ost   S kriptum    den ganzen Text mit VOR GESCHICHTE  könnt Ihr in der als Anlage beigefügten PDF Datei nachlesen und ausdrucken

 

 BITTE habt Verständnis für etwaiges Doppel POSTING  ;+)  

und Hier zur Übersicht die

13. Zyklen im OFFENEN WERKRAUM für IMPROVISATION  

Zyklus  I  /   1.1. –  28.1.2012

Zyklus  II     29.1. – 25.2.2012

 Zyklus  III  /26.2. – 24.3.2012

Zyklus IV / 25.3. –  21.4.2012

Zyklus V   / 22.4. –  19.5.2012

Zyklus VI / 20.5.  –  16.6.2012

Zyklus VII / 17.6. –  14.7.2012

Zyklus VIII/ 15.7. –  11.8.2012

Zyklus IX  /  12.8. –  8.9. 2012

Zyklus X  /    9.9. –  6.10.2012

Zyklus XI  /  7.10. – 4.11.2012

Zyklus XII / 5.11.  – 1.12.2012

Zyklus XIII/ 2.12. – 29.12.2012

 

Am 30. + 31.12.2012 werden in einer Abschlußveranstaltung die

Dokumentationen aller Zeit, Ort wie Situationsbezogenen Arbeiten

 in einer Ausstellung vor Ort gezeigt.

Zur Eröffnung der Ausstellung „Skulptur und Zeichnung“

von Wolfgang Hahn und Doris Kaiser sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.


 

Vernissage: Samstag, 28. April ab 19 Uhr

Finissage:  Sonntag, 20. Mai ab 15 Uhr

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag 15 – 18 Uhr
Montag bis Freitag  nach Vereinbarung, Tel. 0172 – 215 45 65

plan.d. produzentengalerie e.v.
Dorotheenstr. 59
40235 Düsseldorf
0211 – 73 00 257
mail@galerie-plan-d.de
www.galerie-plan-d.de

CAROL RAMA


cadeau & idilli
Eröffnung: Samstag, den 21. April von 18-20 Uhr,
um 18.30 spricht Dr. Magdalena Holzhey

Carol Rama, idilli, 1996, 50x40cm © Edizioni d’Arte, Masoero /Wetzel

Die erste Ausstellung mit Arbeiten von Carol Rama zeigten wir 2006, diesmal liegt der Fokus auf dem grafischen Werk: Cadeau & Idilli. Diese 2 Mappen bezeugen die besondere Beziehung zwischen dem Poeten Edoardo Sanguineti und Carol Rama. Ihre Freundschaft und der gegenseitige Respekt in über 50 Jahren haben in Zeichnungen und Gedichten ihren kongenialen Ausdruck gefunden.

Carol Rama, 1918 in Turin geboren, gehört zu den herausragenden Künstlerinnen ihrer Generation. 2003 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Goldenen Löwen der Biennale Venedig. „Das Frühwerk ab 1936 ist von radikalen Tabubrüchen geprägt. Ihre freizügigen, ebenso rebellischen wie fragilen Werke nehmen in der Auseinandersetzung mit Körper und Sexualität Themen vorweg, die für die Aktionskunst und Body Art der Sechziger- und Siebzigerjahre wichtig werden. Dabei bewahrt Carol Rama ein von Ironie getragenes Gleichgewicht zwischen Anstößigkeit und Eleganz, schonungsloser Direktheit und versponnener Poesie.“ (M.Holzhey)

Die Kunsthalle Düsseldorf zeigt ebenso ab dem 21. April: Carol Rama Böse Zungen

Mit herzlichen Grüßen

Ute Parduhn
Galerie Ute Parduhn
Kaiserswerther Markt 6a
40489 Düsseldorf
+49 (0) 211 400655
„Ich schulde den Comics die Elemente meines Stils
und nicht die Themen.“
(Roy Lichtenstein)

 

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„American Indian Theme VI“
Farbholzschnitt 1980
95,5 x 127,7 cm Abb. 75,2 x 107,9 cm
sign. num. dat. bez.
Auflage 73 Exemplare
Corlett 165
[20440]

 

 

18.04.–26.05.2012 im Studio der Galerie
ROY LICHTENSTEIN
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
– selected prints

 

 

 

 

Alle Exponate der Ausstellung können im Internet unter
www.boisseree.com angesehen werden.

 

 

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„American Indian Theme V“
Farbholzschnitt 1980
80,6 x 105,4 cm Abb. 59 x 84,6 cm
sign. num. dat.
Auflage 74 Exemplare
Corlett 164
[20441]

 

 

English – www.boisseree.com
Español – www.boisseree.com
Français – www.boisseree.com

 

 

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„Les nymphéas“
Linolschnitt, Holzschnitt, Lithographie und Siebdruck 1993
78,7 x 102,4 cm Abb. 66,7 x 91 cm
sign. num. dat.
Auflage 139 Exemplare
Corlett 280
[20493]

 

 

 

ROY LICHTENSTEIN – selected prints

„Ich wähle üblicherweise … jene Motive, … die lediglich klassische Archetypen ihrer Art zu sein scheinen. Dies interessiert mich am meisten, … wobei ich versuche, dem Motiv etwas abzugewinnen, das außerhalb der Zeit liegt, das unpersönlich und „mechanisch“ erscheint …“ (Roy Lichtenstein, 1966)
(Zitiert nach Bernard Kerber, Roy Lichtenstein – Ertrinkendes Mädchen, Stuttgart 1970, S. 26-27)

Roy Fox Lichtenstein, am 27. Oktober 1923 in Manhattan geboren und dort am 29. September 1997 verstorben, ist neben Andy Warhol wohl der bekannteste Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Rasterpunkte und Pinselstrich-Arbeiten (brushstrokes) sind weltberühmt, ebenso seine der Kunst-, Comic- und Konsumwelt entlehnten Motive. Seine Arbeiten wurden zu Ikonen der Kunst des 20. Jahrhunderts.

Die Galerie Boisserée zeigt in einer kleinen Studioausstellung einige Beispiele aus seinem druckgraphischen Œuvre von 1963 bis 1993.

1961 malt Lichtenstein seine ersten Pop-Bilder, für die er Cartoonfiguren aus Comic-Heften und Kaugummipapieren mit kleinen aber aufschlussreichen Änderungen direkt auf Leinwand überträgt.
Er experimentiert viel und imitiert die industriellen Drucktechniken. Die Phänomene der industriellen Massenfertigung, die Werbemittel der Massenmedien werden Inspirationsquellen. Sie faszinieren ihn, bringen aber zugleich seinen kritischen Umgang mit ihnen zum Ausdruck. Statt Farbflächen setzt er gleichgroße Farbpunkte nebeneinander. Diese „Benday-Dots“ – nach dem amerikanischen Künstler und Erfinder Benjamin Day benannt, der diese für die industrielle Illustration entwickelte – werden zu Roy Lichtensteins Markenzeichen sowohl in der Malerei als auch in der Graphik. Zitat Lichtenstein: „Die Punkte sind ganz wichtig. Am Anfang waren sie handgemacht, wurden aber dann immer besser. Zuerst ging die Arbeit mit Hundebürsten aus gleichmäßig verteilten Borsten vonstatten. Manchmal wurden auch Pinsel zusammengebunden. Eine selbst hergestellte Metallschablone war der nächste Schritt. Es folgten Schablonen aus gelochtem Metall, die ich beim Hersteller fertig kaufte. …Kurz gesagt, je größer und klarer der Punkt ist, umso später ist das Gemälde entstanden. …“
Alles Dargestellte ist stark stilisiert und auf die Umrisslinien beschränkt. Die Details sind auf das Minimum reduziert. Eine plastisch modellierende Innenzeichnung fehlt fast völlig. Hierdurch, aber auch durch die monochromen Farbflächen und den neutral gehaltenen Hintergrund, wirken die Motive sehr flächig. Allerweltshandlungen und Gebrauchsgegenstände werden monumentalisiert. Die Personen entbehren jeder Individualität.
Und fast immer ist es das Typische, über zahllose Reproduktionen Bekannte und Klischeehafte, das Lichtenstein als Grundlage seiner Bilder wählt, bezogen auf die Kunst wie in seinen Comicbildern oder Verarbeitungen von Alltagsgegenständen.
Mit diesen neuen Ideen und seinem neuen Stil gelingt ihm der Durchbruch. Bereits 1962 nimmt er an der ersten großen Pop Art Ausstellung in der Sidney Janis Gallery in New York teil. Zwei Jahre später wird sein Werk erstmals in Paris in Europa gezeigt.
Die enge Verbindung zwischen Kunst und Kommerz stößt bei Kunstkritikern auf Ablehnung, nicht jedoch beim Publikum und den Käufern.
Obwohl sich die Pop Art während ihrer Entwicklung in den 50er und 60er Jahren durch provozierende Themenstellungen und unkonventionelle Fertigungstechniken radikal von den etablierten Kunstrichtungen absetzte, stand auch sie in einer Tradition und knüpfte in Motiv und Machart bei älteren Vorformen an. Sein ganzes Leben lang sollten die modernen Meister für Lichtenstein eine Ressource darstellen, mit deren Hilfe er die Fragen anging, die die Malerei ihm im Laufe der Jahre stellte. Seine Bilder über Kunst meinen in der Regel nicht in erster Linie das dem Motiv zugrunde liegende Werk oder den Stil, sondern nehmen diese zum Anlass eigener konzeptioneller und formaler Überlegungen. Es geht weniger um einzelne Künstler und Werke als vielmehr um typisierte Vorstellungen von bestimmten Stilen wie Kubismus, Fauvismus, Expressionismus oder Surrealismus.
Daneben experimentiert Lichtenstein mit traditionellen Gattungen wie Stillleben, Interieur oder Porträt, verarbeitet etablierte Gestaltungsformen.
Lichtenstein hat seinen ausdrucksstarken Stil und die mechanische Art der Bildwiedergabe seiner ersten Pop-Gemälde beibehalten und die Technik auf Skulpturen und später auf Wandgemälde und Keramiken übertragen.
Die Beschäftigung mit den Printmedien nimmt eine herausragende Stellung in Lichtensteins Schaffen ein. Die graphischen Techniken boten ihm wie den anderen Künstlern der Pop Art eine hervorragende Ausdrucksform und waren wesentliche Grundlage, um seriell zu arbeiten. Er widmete sich dem Siebdruck, dem Holzdruck, der Lithographie, dem Linolschnitt und bediente sich der Collagen-Technik. Ein eindrucksvolles Beispiel für Lichtensteins Nutzung industrieller Ideen ist seine Farbgebung. Wie der kommerzielle Drucker versuchte er, so wenige Farben wie möglich einzusetzen. Während der Drucker dies aus ökonomischen Gründen entschied, wird es bei Lichtenstein zu einem künstlerischen Mittel. Große Flächen werden entweder vollständig gefüllt oder durch die charakteristischen Rasterpunke dargestellt.
Roy Lichtenstein war Teilnehmer der 4. documenta 1968 und auch auf der documenta 6 im Jahr 1977 vertreten. Mit dem Kyoto-Preis wurde ihm 1995 eine der höchsten Auszeichnungen für Verdienste um Wissenschaft und Kultur verliehen.

 

 

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„Reflections on expressionist painting“
Farbsiebdruck mit Enkaustik und Magna 1990/1991
151,1 x 100 cm Abb. 147 x 96,2 cm
sign. num. dat.
Auflage 87 Exemplare
Corlett 255
[20492]

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„Modern print“
Lithographie und Farbsiebdruck 1971
78,8 x 78,5 cm Abb. 60,9 x 60,9 cm
sign. num. dat.
Auflage 221 Exemplare
Corlett 103
[20495]

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„Industry and the arts II“
Farbsiebdruck 1969
66,2 x 48,4 cm Abb. 43,6 x 36,4 cm
sign. num. dat.
Auflage 250 Exemplare
Corlett 86
[20490]

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„Brushstrokes“
Farbsiebdruck 1967
58 x 78,5 cm Abb. 55,6 x 76,3 cm
sign. num.
Auflage ca. 300 Exemplare
Corlett 45
[20489]

Roy Lichtenstein
(Manhattan 1923 – 1997 Manhattan)
„Foot and hand“
Offsetlithographie 1964
43,8 x 54,4 cm Abb. 42,5 x 53,3 cm
sign.
Corlett II.4
[20499]

 

 

 

 

 

 

 

 

Louise Bourgeois
(Paris 1911 – 2010 New York)
„Ode à ma Mère“
Mappenwerk mit 9 Radierungen 1995
32,7 x 32 cm x 4 cm Abb. 30 x 30 cm
sign. num.
Auflage 125 Exemplare
[19813]

18.04.–22.04.2012
Teilnahme der Galerie Boisserée an der
ART COLOGNE 2012
koelnmesse
Stand D20 Halle 11.2

 

 

 

Karl Fred Dahmen
(Stolberg 1917 – 1981 Preinersdorf)
„Ein Tag“
Mischtechnik auf Leinwand 1964
165 x 145 cm
sign. dat. bet.
Weber 029.64 – B 0197b
[20250]

Karl Fred Dahmen
(Stolberg 1917 – 1981 Preinersdorf)
„Corpus“
Objektkasten 1974
89,5 x 55,5 cm x 11,5 cm
sign. dat. bez. bet.
Weber 031.74 – K 188
[20020]

Antonio Saura
(Huesca 1930 – 1998 Cuenca)
„Dama“
Mischtechnik auf Papier 1960
70 x 50 cm
sign. dat.
Ref.
[20212]

Jan Voss
(geb. 1936 Hamburg)
„Diaspora“
Acryl auf Leinwand 2012
200 x 300 cm
sign. dat.
Voss 12004
[20452]

 

 

 

 

 

 

 

 

Eduardo Chillida
(San Sebastián 1924 – 2002 San Sebastián)
„Lurra G 254“
(Erde G 254)
Terrakotta 1992
16,5 x 21 cm x 18,5 cm
sign.
[19127]

bis zum 21.04.2012 zeigen wir in den verbleibenden Galerieräumen
EDUARDO CHILLIDA
(San Sebastián 1924 – 2002 San Sebastián)

Radierungen, Lithographien,
Holzschnitte und Siebdrucke,
Arbeiten auf Papier und Skulpturen

 

 

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Grußwort von Ignacio Chillida
(Zabalaga-Leku, Hernani), einem Vorwort von Johannes Schilling
(Galerie Boisserée), mit 156 Seiten und 162 meist farbigen Abbildungen.

Für den Betrag von Euro 20 senden wir Ihnen den Katalog im Inland gerne zu.
Der Katalog ist ebenfalls in der Galerie Boisserée erhältlich.

 

 

Außerdem haben Sie hier auch die Möglichkeiten, den
Ausstellungskatalog virtuell durchzublättern
(linke Maustaste – online durchblättern oder rechte Maustaste downloaden
– Empfehlung: downloaden) – der Katalog ist als PDF Datei abgelegt
und kann mit dem Adobe Reader gelesen werden.

Sollten Sie den Adobe Reader nicht installiert haben, können Sie diesen unter
folgender Adresse downloaden: http://www.adobe.de

 

 

 

 

Eduardo Chillida
(San Sebastián 1924 – 2002 San Sebastián)
ohne Titel
Tuschezeichnung auf Papier 1986
12,5 x 20,2 cm
sign.
Referencia CH-86 / DT-18
[20397]

 

 

 

 

Einladungen via E-Mail / Unsere Newsgroup

Sollten Sie unsere Einladungen bzw. Informationen zukünftig nicht mehr erhalten wollen, – klicken Sie bitte hier –, um sich via vorbereitetem Mail abzumelden.

If you are not interested in receiving our mail– please click here – , and you will no longer receive our newsletter and e-mails.

Galerie Boisserée, J. & W. Boisserée GmbH
Köln seit 1838 / Cologne, est. 1838
Geschäftsführer Johannes Schilling und Thomas Weber
Drususgasse 7-11
D – 50667 Köln / Cologne
Tel. +49-(0)221-2578519
Fax +49-(0)221-2578550
Amtsgericht Köln HRB 20539
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-14 Uhr und 15-18 Uhr Sa 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung
www.boisseree.com
galerie@boisseree.com

© Galerie Boisserée, Köln und VG BILD-KUNST, Bonn

John Smith, „Shepherd´s Delight – an analysis of humour“, 1980-1984. Courtesy of John Smith and LUX, London

VENUS & APOLL „FILMSCREENING JOHN SMITH“

Die zweite Veranstaltung im Projektraum VENUS & APOLL widmet sich dem Frühwerk des experimentellen Filmemachers John Smith (*1952 in London). 
Gezeigt werden die beiden Filme „Associations“ (1975, 7 Min., 16-mm-Film, transferiert auf Blu-ray, Farbe, Ton) und „Shepherd´s Delight – an analysis of humour“ (1980-1984, 35 Min., 16-mm-Film, transferiert auf Blu-ray, Farbe, Ton). Einführung von Philipp Fürnkäs.

Freitag, 13.04.2012
Beginn: 19 Uhr

„FILMSCREENING JOHN SMITH“
Eintritt frei!

VENUS & APOLL
Worringer Platz 8
40210 Düsseldorf

APOLLO 432

Ein kompletter Abend in 432 Hz

Sat – 14. Apr. 2012 – 21:00

Als Kammerton für die heutige Musik wurde durch politische
Entscheidungen in den 50er Jahren der Ton A bei 440 Hz festgesetzt.
Diese Frequenz hat jedoch keinen Bezug zur Natur. Im Gegenteil !

Es gibt hingegen den natürlichen Kammerton C 256 Hz,
der einem Kammerton A bei 432 Hz entspricht.
Was es damit auf sich hat,
erfahrt Ihr an diesem hoffentlich entspannten Abend.

Ein Abend von und mit Ulrich Möller.

Liebe Mitglieder und Freunde,

wer gerne bei der Record – Release  – Party von half past selber schuld
dabei sein möchte, der komme pünktlich! Das Konzert beginnt um 21.00 Uhr
und wer bis dahin nicht drin ist könnte auch draussen bleiben müssen,
denn VIELE wollen  kommen.

Wir freuen uns schon sehr auf die Kinderlieder für Erwachsene und auf EUCH!

Euer WP8

kinderlieder für erwachsene

half past selber schuld

Wed – 11. Apr. 2012 – 20:00

das erste Album von half past selber schuld „Kinderlieder für Erwachsene“ ist nun fertig, und das wird gefeiert: mit einer Album-Release-Party und einem Konzert.

mit half past selber schuld und
the great Rüdiger Testrut
the marvelous Dodo Nkishi

and the fantastic Lex Parka

ab  20:00 feiern.
um 21:00 wird gespielt.
zieht euch hübsch an
und: CD KAUFEN NICHT VERGESSEN!!!
Für Mitglieder mit Ausweis kostet es drei, ohne fünf Euro.

Präsentiert von:
WP8 e.V. • Kölner Str.73 • D-40211 Düsseldorf • +49 211 352183 • wp8@wp8.org

Mitgliedsbeiträge und Spenden:
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ: 30050110
Konto: 36017689

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Falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie hier
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© Oscilloscope

Begleitendes Filmprogramm

Anlässlich der Ausstellung NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS zeigt die JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. von Dezember 2011 bis Mai 2012 ein begleitendes Filmprogramm.
Jeden zweiten Mittwoch im Monat wird ab 19:30 Uhr im Kino der JULIA STOSCHEK COLLECTION jeweils ein Film präsentiert, der unter visuellen oder inhaltlichen Aspekten einem Werk der aktuellen Ausstellung als Bezugs- oder Inspirationsquelle diente. Zudem wurden Filme berücksichtigt die Parallelen zu den Handlungen, Orten oder Kontexten der einzelnen Arbeiten aufweisen oder diese weiterführen.

Mittwoch, 11.04.2012, 19:30 Uhr

DARK DAYS

USA 2000, 81 Min., OF
Regie: Marc Singer
Kino (Souterrain) der JULIA STOSCHEK COLLECTION, Schanzenstr. 54, 40549 Düsseldorf

Zwei Jahre lebte der Regisseur Marc Singer für seinen Dokumentarfilm mit einer Gemeinschaft von Obdachlosen in einem stillgelegten Bahntunnel im Untergrund der Metropole New York zusammen. Die Tunnelbewohner agierten sowohl als Protagonisten vor der Kamera, als auch als Filmteam hinter dieser. Durch die enge Zusammenarbeit entstanden ehrliche und einfühlsame schwarz-weiß Aufnahmen, die die Einzelschicksale der Obdachlosen und ihr Leben in der immerwährenden Dunkelheit der Unterwelt schildern.

Eintritt frei!
Begrenzte Sitzplätze. Parallel ist die aktuelle Sammlungspräsentation ab 18:00 Uhr geöffnet.

Supplementing film programme

From December 2011 to May 2012 the JULIA STOSCHEK FOUNDATION e.V. will be showing a film programme supplementing the exhibition NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS.
On the second Wednesday of every month, the cinema in the JULIA STOSCHEK COLLECTION will screen a film whose content or aesthetics served as a source of inspiration or point of reference for a work in the current exhibition. Also featured are films that exhibit parallels to the storylines, settings or contexts of individual artworks or represent a continuation of them.

Wednesday, 11 April 2012, 7:30 p.m.

DARK DAYS

USA 2000, 81 min., original version
Director: Marc Singer
Souterrain cinema room of the JULIA STOSCHEK COLLECTION, Schanzenstr. 54, 40549 Düsseldorf

Director Marc Singer spent two years living and filming with a group of homeless people in an abandoned section of the New York underground railway system. The tunnel community were both the subjects of the film and the crew behind the camera. The result is a candid and compelling film that tells the individual stories of the homeless people and their lives in perpetual darkness in striking black-and-white images.

Free admission!
Limited seating. The current show of works from the collection is open from 6 p.m.

 


Impressum | Abbestellen | Imprint | Unsubscribe

© Julia Stoschek Foundation e.V. 2010 | Schanzenstrasse 54 | D 40549 Düsseldorf | info@julia-stoschek-colletion.net

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