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Liebe Mitglieder und Freunde,

am Samstag den 21.1.2012 präsentiert das WP8 eine Werkschau von

GUL RAMANI

Animationen, Dokumentationen und interaktive Arbeiten 1983 – 2011.
Mit einer neuen Arbeit zum Thema:

ART PSYCHOSIS SELF

Danach eine musikalische Darbietung teils hindisprachiger Lieder vorgetragen von


Lucian Zäyn

Wir öffnen um 20.oo Uhr, das Screening beginnt um 21.oo Uhr.

Wir freuen auf euren zahlreichen Besuch.

WP8 e.V.

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CONRADS
OLAV CHRISTOPHER JENSSEN

20.01. – 07.03.2012

CONRADS
LINDENSTR. 167 · 40233 DÜSSELDORF
TEL.: +49 (0)211 3230720 · FAX: +49 (0)211 3230722
WWW.GALERIECONRADS.DE · INFO@GALERIECONRADS.DE

ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – SA 13 – 18 UHR, SA 12 – 16 UHR


COSAR HMT
WERNER REITERER

20.01. – 03.03.2012

COSAR HMT
FLURSTR. 57 · 40235 DÜSSELDORF
TEL.: +49 (0)211 329735 · FAX: +49 (0)211 9660974
WWW.COSARHMT.COM · MAIL@COSARHMT.COM

ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR 13 – 18 UHR, SA 12 – 16 UHR
UND NACH VEREINBARUNG


Tatjana Valsang
KONRAD FISCHER GALERIE
STADT UND LAND
BECHER, BUCKINGHAM, BÜRNER, DIBBETS, DURHAM, FELDMANN GURSKY, HÖFER, HÜTTE, HULTÉN, LAIB, LONG, NIEWEG, RUFF, SCHNEIDER, SCHULZ-DORNBURG, STRUTH, WUNDERLICH

20.01. – 10.03.2012

KONRAD FISCHER GALERIE
PLATANENSTR. 7 · 40233 DÜSSELDORF
TEL.: +49 (0)211 685908 · FAX: +49 (0)211 689780
WWW.KONRADFISCHERGALERIE.DE
OFFICE@KONRADFISCHERGALERIE.DE

ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR 11 – 18 UHR, SA 11 – 14 UHR


LINN LÜHN
WILLIAM N. COPLEY
REFLECTION ON A PAST LIFE

20.01. – 03.03.2012

LINN LÜHN
BIRKENSTRASSE 43 · 40233 DÜSSELDORF
TEL +49-(0)211-17099019 · FAX +49-(0)211-68775790
WWW.LINNLUEHN.COM · INFO@LINNLUEHN.COM

ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR 13.30 – 17.30 UHR, SA 11 – 15 UHR
UND NACH VEREINBARUNG


VIKTORIA WEHRMEISTER
PETRA RINCK GALERIE
VIKTORIA WEHRMEISTER
ALBUM

20.01. – 10.03.2012

PETRA RINCK GALERIE
ACKERSTRASSE. 199 · 40233 DUESSELDORF
TEL.: +49 (0)211 15776916 · MOBIL: +49 (0)177 3325397
MAIL@PETRARINCKGALERIE.DE
WWW.PETRARINCKGALERIE.DE

ÖFFNUNGSZEITEN: DI – FR 13 – 18 UHR,
SA 12 – 16 UHR UND NACH VEREINBARUNG


SCHÖNEWALD FINE ARTS
HIGHLIGHTS AUS DEM BESTAND
J. BEUYS, J. CHAMBERLAIN, G. BASELITZ, K. KNEFFEL, A. MARTIN, W. MUNDT, G. RICHTER, N. TADEUSZ

20.01. – 27.01.2012

SCHÖNEWALD FINE ARTS
LINDENSTR. 182 · 40233 DUESSELDORF
TEL.: +49 (0)211 8309406 · FAX: +49 (0)211 8309647
WWW.SCHOENEWALDFINEARTS.DE
INFO@SCHOENEWALDFINEARTS.DE

ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR 10 – 18 UHR, SA 11 – 15 UHR
UND NACH VEREINBARUNG


VAN HORN
WENDY WHITE
RADIO LAMPOR

20.01. – 02.03.2012


VAN HORN · DANIELA STEINFELD
ACKERSTR. 99 · 40233 DÜSSELDORF
TEL. + FAX: +49 (0)211 5008654 MOBIL: +49 (0)172 2355557
INFO@VAN-HORN.NET · WWW.VAN-HORN.NET

ÖFFNUNGSZEITEN: DI – FR 13 – 18 UHR,
SA 12 – 16 UHR UND NACH VEREINBARUNG


… Those pools of your eyes, by rushes enclosed
O valiant leisurely lady,
When will they send back to me
The rising Moon of my beautiful soul?

It’s been nearly an hour that languorously
My so simple heart has fed
On you so rigorously hard,
With the honest eyes of a Saint Bernard.

Ah! Madam, I think it rather vile,
When one isn’t Mona Lisa,
To put on her style
And infect the poor world with blue ennuis. …
(Jules Laforgue)

 

Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„Some Poems of Jules Laforgue“
Edition C – englische Ausgabe
Folge von 22 Farbsiebdrucken 1973
61 x 56 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 a – v
[20324]

 

 

25.01.–10.03.2012 im Studio der Galerie
PATRICK CAULFIELD
(London 1936 – 2005 London)
„Some Poems of Jules Laforgue“
22 Farbserigraphien zu Gedichten von Jules Laforgue

 

 

Zur Eröffnung am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 18.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Bitte beachten Sie, dass die Galerie über Karneval
vom 16. bis 21. Februar 2012 geschlossen bleibt.

 

 

Alle Exponate der Ausstellung können hier in dieser Mail
und auch im Internet unter www.boisseree.com angesehen werden.

 

 

2. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„Watch me eat, without appetite, à la carte“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,7 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 b
[20050]

 

 

English – www.boisseree.com
Español – www.boisseree.com
Français – www.boisseree.com

 

 

3. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„She fled along the avenue“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,7 x 35,7 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 c
[20049]

 

 

Patrick Caulfield (London 1936 – 2005 London)
„Some Poems of Jules Laforgue“
22 Farbserigraphien zu Gedichten von Jules Laforgue

Patrick Caulfield gehört zu den Malern, die es ungern sahen, wenn der Begriff Pop Art in Verbindung mit ihrem Werk verwendet wurde. Doch ungeachtet seines Widerstandes gegen jede Kategorisierung ergaben sich aus seinen Themen und Motiven und seinen bildnerischen Methoden bleibend gültige Ikonen der englischen Pop Art.

Patrick Caulfield, 1936 in London geboren und dort 2005 verstorben, studierte von 1956 – 1960 an der Chelsea School of Art, von 1960 – 1963 gemeinsam mit David Hockney und R.B. Kitaj am Royal College of Art in London. Noch als Student nahm er 1961 an der Ausstellung „Young Contemporaries“ in London teil. Nach Beendigung seines Studiums kehrte er als Hochschullehrer 1963 – 1971 an die Chelsea School of Art zurück. 1964 war er einer der Künstler, die an der Pop Art-Ausstellung „New Generation“ in der Whitechapel Gallery in London teilnahmen. Seither wurde sein Werk in zahlreichen britischen und internationalen Ausstellungen präsentiert.

1964 entstanden Caulfields erste druckgraphische Arbeiten. Im Laufe der Jahre wurden sie immer reduzierter, schematischer und direkter. Formale Überlegungen standen für ihn an primärer Stelle. Sie konzentrierten sich auf das Verhältnis einer klar umrissenen Form und einer kräftigen, nuancenlosen Farbe. Um eine formale Lösung, die ansonsten vielleicht eher hermetisch wirkte, leichter zugänglich zu machen, nutzte er für seine Formen eine der Welt um ihn herum entlehnte Bildersprache.

Die Druckherstellung wurde für ihn zur essentiellen Ausdrucksform und Grund für die Beliebtheit seines druckgraphischen Werks.

Caulfield war Meister der visuellen Illusionen. Die so einfach dargestellten Dinge und Räume sind voller Anspielungen und Andeutungen. In Jules Laforgue (Montevideo 1860 – 1887 Paris) fand Caulfield einen Seelenverwandten. Witzig, ironisch, voller Melancholie beschreibt Laforgue in seinen Texten, Gedichten und Erzählungen die einfachen, kleinen Dinge des Alltags; die irdischen Umstände des täglichen Lebens.

1860 in Montevideo als Sohn einer Emigrantenfamilie geboren, kehrte Jules Laforgue mit sechs Jahren nach Frankreich zurück und wurde zunächst Sekretär von Charles Ephrussi. Nach dem Tod seines Vaters verließ er Paris und ging nach Berlin.

„Die Gattin des alten Kaiser Wilhelm hatte einen Vorleser, das war ein Franzose. Dass er auch ein Dichter war, wusste sie nicht und niemand – so ängstlich verbarg Jules Laforgue seine Qualitäten vor der Welt. … Der kaiserliche Vorleser war einundzwanzig Jahre alt, als er im Jahre 1881 über Koblenz an den Berliner Hof kam; er blieb – mit Unterbrechungen und Urlaubsreisen – bis zum Jahre 1881.“ (Peter Panter, Die Weltbühne, 27.09.1927, Nr. 39, S. 482) Von T.S. Eliot, Ezra Pound und anderen Autoren des 20. Jahrhunderts sehr geschätzt, starb er unter erbärmlichen Verhältnissen und so gut wie vergessen in Paris.

Die in der Ausstellung zu sehende Edition „Some Poems of Jules Laforgue” (1973) enthält 22 druckgraphische Arbeiten von Patrick Caulfield und 12 Gedichte von Jules Laforgue. Die bibliophilen Bücher in englischer oder französischer Sprache werden ergänzt durch signierte Einzelblätter aus Vorzugsausgaben des Buches.

Die Lampen und Fenster, die verlassen wirkenden Restaurants in ihrer scharfwinkligen Geometrie von Licht und Schatten, die ein wenig geöffneten Vorhänge, die leeren Kleiderständer und Blumenvasen machen sichtbar, was nicht sichtbar ist. Sie erzählen von Glück und Trauer, stattgefundenen und nicht eingehaltenen Verabredungen, von Lebensfreude oder Einsamkeit. In ihrer Isoliertheit sind die Objekte und Motive Zeugnis ihrer Selbst und immer wieder bleibt es dem Betrachter vorbehalten, das im Werk Angelegte zu ergänzen und zu vollenden.

 

 

13. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„We wanted to bleed the silence“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,5 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 m
[20042]

15. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„Oh Helen, I roam my room“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,5 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 o
[20043]

16. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„I’ve only the friendship of hotel rooms“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,7 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 p
[20046]

17. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„She’ll have forgotten her scarf“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,7 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 q
[20052]

20. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„Ah! storm clouds rushed from the Channel coasts“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,7 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 t
[20054]

22. Patrick Caulfield
(London 1936 – 2005 London)
„My life inspires so many desires!“
aus „Some Poems of Jules Laforgue“ – Edition C
Farbsiebdruck 1973
60,8 x 55,7 cm Abb. 40,5 x 35,7 cm
sign. num. dat. bez. bet.
Auflage 120 Exemplare
Cristea 38 v
[20058]

 

 

Parallel zeigen wir in den verbleibenden Galerieräumen noch bis zum 15.02.2012

ACCROCHAGE
– Neuankäufe und ausgewählte Exponate
aus den Beständen

David Hockney
(geb. 1937 Bradford, Yorkshire)
„Artist and model“
Radierung 1973/1974
75,2 x 56,5 cm Pr. 57,5 x 44 cm
sign. num. dat.
Auflage 123 Exemplare
Scottish Arts Council 160
[19972]

 

 

ALBERS BASELITZ BAUMGARTNER BRAQUE BRODWOLF CHAGALL CHILLIDA CHRISTOCLAVÉ CORNEILLE DAHMEN DOIG DUBUFFET ERNST ESTÈVE FRANCIS HAMILTONHARTUNG HOCKNEY HUGHES INDIANA KÜRSCHNER LÉGER LEWITT LICHTENSTEIN MARINIMATISSE MIRÓ MOLLENHAUER MOTHERWELL NAY NEWTON OPIE PICASSO POLIAKOFFSAURA SCHUMACHER SCULLY SOULAGES STÖHRER TÀPIES TROSCHKE UBAC URBAN VOSSWARHOL WENDELS

 

 

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Galerie Boisserée, J. & W. Boisserée GmbH
Köln seit 1838 / Cologne, est. 1838
Geschäftsführer Johannes Schilling und Thomas Weber
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D – 50667 Köln / Cologne
Tel. +49-(0)221-2578519
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und nach Vereinbarung
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© Galerie Boisserée, Köln und VG BILD-KUNST, Bonn

 KIT — Kunst im Tunnel,

noch bis zum 22. Januar zeigt KIT Fine Line? — Eine zeitgenössische Betrachtung der Zeichnung. Die Ausstellung präsentiert 13 Künstlerinnen und Künstler, die sich auf vielfältige Weise mit zeichnerischen Möglichkeiten und Techniken auseinandersetzen.Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Programm in 2012: Am 10. Februar eröffnet die Ausstellung Bronner Residency: die Stipendiaten. KIT zeigt zwölf zeitgenössische Positionen aus Israel und Deutschland, die den regen Austausch der israelischen und der hiesigen Kunstszene repräsentieren. Parallel zur Eröffnung feiert KIT seinen 5. Geburtstag.

Zudem laden die Sparda-Bank West und das KIT auch dieses Jahr bei jeder Ausstellung zum KUNST Apéro ein. Der erste Termin findet am 8. März statt.

 

KIT — Kunst im Tunnel
Fine Line?
Eine zeitgenössische Betrachtung der Zeichnung
Bis 22. Januar 2012


Russlan Daskalov
Spatzenwind im Hinterhof des Strandes, 2010
Tintenstrahldruck Glanz
200 x 250 cm
Courtesy: Galerie Warhus Rittershaus

Schnell, klassisch und genial einfach: Die Zeichnung ist eine Linie auf Papier, ist Skizze, Studie, Plan oder Porträt. Ihre Einfachheit und ihre scheinbare Leichtigkeit sind die Merkmale der Zeichnung: das Auge wird angezogen von der Linie, folgt der statischen Figur, bis sie zur beweglichen wird, sei sie schlangenförmig oder mäandernd, fein oder kräftig, eine Drip-line, ein Umriss oder zur Fläche angewachsen.Mit Claus Böhmler, Andreas Breunig, Ben Cottrell, Russlan Daskalov, Lutz Driessen, Habima Fuchs, Ramon Graefenstein, Behrang Karimi, Theresa Reusch, Agnes Scherer und Jana Schröder

Jeden Sonntag 15 Uhr, öffentliche Führung

KIT — Kunst im Tunnel
Künstlerführungen mit Zeichenworkshop für Schulklassen
Termine nach AbspracheEine junge Künstlergeneration geht heute unbefangen und selbstverständlich mit der Zeichnung um und nutzt viele Mittel, um abstrakte, gegenständliche und narrative Werke zu schaffen: Stifte, Scheren, Computermäuse, Blei, Holz, Papier, Bildschirme, LKW-Planen, den Boden und die Wände der Ausstellungsräume. Zwölf Künstlerinnen und Künstler, die meisten davon Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf, zeigen bei Fine Line? sowohl traditionelle Formen der Zeichnung als auch Werke, die das Bewusstsein dafür öffnen, wie erweiterbar die räumlichen Grenzen des Mediums sind.Theresa Reusch, die selbst Künstlerin der Ausstellung ist, bietet für Schulklassen Führungen an. Nach einer Einführung in das Medium Zeichnung leitet sie die Schüler an, in kleinen Gruppen selbständig zu einem Thema zu arbeiten.Die Führungen mit Workshop dauern, je nach Absprache, zwischen 90 und 120 Minuten. Sie sind für die Jahrgangsstufen ab Klasse 5 ausgerichtet. Die Öffnungszeiten passen wir nach vorheriger Absprache gerne dem Stundenplan an.Bei Interesse kontaktieren Sie bitte: Claudia Paulus, Tel. 02 11-89 96 243 oder Dirk Schewe, Tel. 02 11-89 96 256, E-Mail: bildung@kunsthalle-duesseldorf.de.

Die Kosten für eine Führung betragen 2,- € pro Person, inklusive Workshop 3,- €.

KIT — Kunst im Tunnel
Bronner Residency: die Stipendiaten
Junge Künstlerinnen und Künstler im israelisch-deutschen Dialog
11.2. bis 9.4.2012


Zoya Cherkassky
Brain Drain, 2010
Acryl auf Leinwand
Courtesy Rosenfeld Gallery, Tel Aviv

Eröffnung und Geburtstagsfeier 5 Jahre KIT am 10.1.2012, um 19 UhrMitte 2008 wurde das erste Artist-in-Residence-Programm für Bildende Kunst in Tel Aviv in Kooperation mit der Kunststiftung NRW, der Dan und Cary Bronner Stiftung, Gil Bronner, den Artists´Studios in Tel Aviv und dem Goethe-Institut in Tel Aviv ausgelobt.
KIT — Kunst im Tunnel zeigt ab Mitte Februar eine Ausstellung mit Werken der jungen Stipendiaten beider Länder. Ziel der Ausstellung ist es, einen Eindruck der zeitgenössischen israelischen Kunstszene zu vermitteln und den Austausch zwischen israelischen und deutschen jungen Künstlerinnen und Künstlern zu fördern. „Bronner Residency: die Stipendiaten“ zeigt, dass ein intensiver interkultureller Dialog zwischen den Kunstszenen in Israel und Deutschland von NRW und Düsseldorf aktiv gefördert wird.

Mit Gili Avissar, Giulia Bowinkel und Friedemann Banz, Tzachi Buchbut, Zoya Cherkassy, Andreas Golinski, Gesine Grundmann, Ben Hagari, Erez Israeli, Angela Klein, Vera Lossau, Maren Maurer, Liza Nguyen.

Gefördert von der

KIT — Kunst im Tunnel
KUNST Apéro
Programm 2012

 

Auch 2012 laden die Sparda-Bank West und KIT im Rahmen jeder Ausstellung zum KUNST Apéro ein. Der erste Termin findet am 8. März 2012 zur Ausstellung „Bronner Residency: die Stipendiaten“ statt. In einer Führung berichten Künstler von ihren persönlichen Erfahrungen in Israel und im Anschluss lädt die Sparda-Bank zu einer Erfrischung an die KIT-Bar ein.Der Eintritt zum KUNST Apéro ist frei!

Der KUNST Apéro wird gefördert durch

KIT – KUNST IM TUNNEL
Mannesmannufer 1b
40213 Düsseldorf
kit@kunsthalle-duesseldorf.de
www.kunst-im-tunnel.deÖffnungszeiten
Di – So, Feiertage 11–18 UhrAnfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel:
Straßenbahnen: 704, 709
Haltestelle: Landtag/Rheinknie-Brücke
Eintritt Erwachsene: 4 EUR
Ermäßigt: 3 EUR
Gruppen (ab 10 Personen): 3 EUR
Schwerbehinderte: frei
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: freiKombiticket KIT – Kunst im Tunnel und Kunsthalle Düsseldorf: 8 EUR/ermäßigt 5 EUR
STADT UND LAND – Eröffnung: Freitag, 20. Januar 2012, 18 – 21 Uhr
Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Matthew Buckingham, Susanne Bürner, Jan Dibbets, Chris Durham, Hans-Peter Feldmann, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Sofia Hultén, Wolfgang Laib, Richard Long, Simone Nieweg, Thomas Ruff, Gregor Schneider, Ursula Schulz-Dornburg, Thomas Struth, Petra Wunderlich

20. Januar –10. März 2012

Die Ausstellung „Stadt und Land“ präsentiert Fotografien, deren Motive sich auf die vielfältigen Schnittstellen von Landschaft und Architektur konzentrieren. Obgleich Landschaft und Architektur schon immer zu den klassischen Sujets der Fotografie zählten, haben doch insbesondere Fotografen aus dem Umfeld der Kunstakademie Düsseldorf gerade durch thematische Verschränkung beider Sujets dieses Genre auf besondere Weise neu definiert.
Zugleich soll dieses Spektrum um Beiträge von Künstlern der Galerie erweitert werden, die neben dem Fokus auf Skulptur und Installation immer wieder auch fotografische Arbeiten innerhalb ihres Oeuvres präsentieren.

20 January – 10 March, 2012

The exhibition „City and Country“ presents photographs concentrating on the multifaceted interfaces between landscape and urban scape. Though landscape and architecture rank among the classic subjects of the medium photography, particularly photographers at Dusseldorf Academy of Arts contributed to a new definition of this artistic topic. In addition to well-known works from the so-called Dusseldorf School of Photography, we present photo works by artists represented by Konrad Fischer Galerie primarily focussing on sculpture and installation.

Gemeinsam eröffnen wir mit den Galerien in Düsseldorf Flingern
Conrads, Cosar HMT, Lin Lühn, Petra Rinck Galerie, Schönewald Fine Arts, Van Horn
und der Arthena Foundation Kai 10 im Medienhafen Düsseldorf.

Poststr. 3    D-40213 Düsseldorf     T +49.211.13 16 66     mail@galerie-pfab.com    
Öffnungszeiten: Di – Fr: 12 – 18, Sa: 11 – 14 Uhr
Vera Lossau
Age of Base
13. Januar bis 25.02.2012
Eröffnung: Freitag, 13. Januar ab 19.00 Uhr
Vera Lossaus Werk rekrutiert sich aus Installation, Zeichnung, Performance und Malerei, und hat stets konzeptuelle Grundlagen. Sie intendiert die konstruktive Zusammenführung verschiedener Medien, um im Resultat einen Bildraum zu erschaffen, in dem ähnlich wie bei einem Gedicht Inhalte zwischen den Zeilen aufleuchten. Dabei liegt den Arbeiten oft eine konsequente Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte zugrunde, etwa wenn Motive aus Renaissancegemälden in ihr skulpturales Werk überführt werden. Grundsätzlich geht es in ihrer Kunst nicht um die konkrete, linear – methodische Formulierung eines sich selbst begrenzenden Arbeitsstils durch Trennung von künstlerischen Gattungen, sondern darum, etwas einzukreisen, das nicht greifbar ist, sich aber dennoch klar präsentiert. Es ist fast die Umkehrung einer sich auf nur ein Thema bzw. eine Form oder Methode reduzierenden Arbeitsweise. Kategorien wie Komposition, Farbgebung, Zeichnung im Raum und Licht  sind substantieller Bestandteil ihres Werks.
In der aktuellen Ausstellung zeigt Vera Lossau museale Großskulpturen. Die raumgreifenden Installationen kreisen subtil um das Thema Tod. Dabei deutet die Künstlerin das dem Blick Verborgene nur an, wodurch ein Gefühl der Beklemmung und der Melancholie aufkommt. Ein weiteres verbindendes Moment ist das Verhältnis von Innen- und Außenraum. Die dargestellten Schnittstellen scheinen klare Grenzen aufzulösen, wodurch eine Konfrontation von zwei Realitätsebenen entsteht.
Vera Lossau (1976) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Rita McBride und Magdalena Jetelová und war in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen, darunter im Kunstverein Mönchengladbach, im Stadtmuseum Hattingen, im Ernst und Young Artforum, Düsseldorf, im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen oder im Kunstverein Konstanz. Zudem erhielt die Künstlerin zahlreiche Stipendien, wie beispielsweise das der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, das Ringenberg-Stipendium des Landes NRW, sowie das Israel-Stipendium der Kunststiftung NRW, der Artists Studios Tel Aviv und der Cary und Dan Bronner-Stiftung Düsseldorf. Bis zum 5. Februar 2012 werden Werke von Vera Lossau in der Ausstellung Kunstpreis »junger westen 2011« in der Kunsthalle Recklinghausen und vom 10. Februar bis zum 09. Mai 2012 im KIT Kunst in Tunnel, Düsseldorf zu sehen sein.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

MATTHIAS REINHOLD  „Rote Welle“ / „Red Wave“
13.1. – 17.2.2012
Eröffnung/ Opening : Freitag/friday , 13. Januar 2012
von 18-20 Uhr

In der neuen Ausstellung  „Rote Welle“ verknüpft Matthias Reinhold gefundene Objekte mit seinen Zeichnungen aus dem Projekt Ikonolog, das von dem Strukturprinzip eines Weblogs ausgeht. Die „Rote Welle,“ ein Fundstück aus den Erkundungsgängen in Warschau, wo Reinhold seit einiger Zeit lebt und arbeitet, steht für seine assoziative Arbeitsweise. Die rote Welle verweist sowohl auf die in Warschau allgegenwärtige polnische Nationalflagge, als auch auf das Surfen im Internet. So hat Matthias Reinhold nun auch begonnen, seine Website Ikonolog um ihm wichtige Fundstücke zu erweitern, wodurch Nachbarschaften entstehen, die sich sowohl formal als auch inhaltlich aufeinander beziehen. Es geht ihm weniger darum, Realität abzubilden, als Erkenntnisvorgänge in Gang zu setzen. Was ist real, der Gegenständ oder die Zeichnung?

Reinhold erschließt die Welt mit Hilfe von Begriffen, Bildern und gefundenen Objekten. Bild und Wort stehen dabei in einem fortwährenden Spannungsverhältnis. Der  Dialog der Bilder aus eigenen Zeichnungen und gefundenen Objekten, die die Außenwelt repräsentieren, läßt ein Wechselspiel zwischen Imaginärem und Realem, zwischen Subjektivem und Objektivem entstehen.

Neben den „realen“ Zeichnungen und Objekten steht ein Laptop bereit, mit dem man auf Reinholds Website Ikonolog das virtuelle Wellenreiten betreiben kann.

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In the new exhibition titled “Rote Welle” / “Red Wave”, Matthias Reinhold links found objects with his drawings from the Ikonolog project, which is based on the structural principle of a weblog. The “Red Wave”, an object that Reinhold found during his walks through Warsaw, where he has been living and working for some time, stands for his associative working method. The red wave refers both to the Polish national flag which is omnipresent in Warsaw and to surfing on the internet. Matthias Reinhold has now also started expanding his website Ikonolog by found objects that are important to him, creating neighbourhoods that refer to each other in formal and content-related terms. He is less concerned with depicting reality than initiating processes of cognition. What is real: the object or the drawing?

Reinhold gains access to the world by means of concepts, images and found objects. Images and words stand in a constant relationship of tension. The dialogue between the images of his own drawings and the found objects representing the outside world gives rise to an interplay between the imaginary and the real, between the subjective and objective.

There is a laptop next to the “real” drawings and objects available to the visitors to virtually surf on Reinhold’s Ikonolog website.

 

GALERIE URSULA WALBRÖL

Mutter-Ey-Str. 5
40213 düsseldorf

Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-19 Uhr,Sa 12-16 Uhr
und nach Vereinbarung
tel: 0049 (0)211 3180223
fax: 0049 (0)211 3180225
CHARLOTTE POSENENSKE im K21 STÄNDEHAUS DÜSSELDORF
Neue Künstlerinnenräume im K21

CHARLOTTE POSENENSKE – 11. Januar 2012, 19 Uhr

Zur Eröffnung des Raums mit Arbeiten von Charlotte Posenenske laden wir Sie herzlich zu einem Vortrag von Ruth Noack über das Werk der Künstlerin ein.

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
K21 STÄNDEHAUS
Ständehausstr. 1
40217 Düsseldorf
www.kunstsammlung.de

Eintritt frei

Charlotte Posenenskes Werke verweisen auf einen Kunstbegriff, der
demokratisch geprägt ist. Dieses Verständnis beinhaltet, dass die
Anordnung der aus mehreren Einzelteilen bestehenden Objekte nicht von
der Künstlerin selbst, sondern erst von dem Benutzer – in diesem Fall
der ausstellenden Institution – festgelegt wird. So kann auch die
Arbeit \“Vierkantrohre Serie DW\“ in unterschiedlichen Figurationen
realisiert werden. Bewusst verzichtet die Künstlerin auf einen
individuellen künstlerischen Stil und betont stattdessen den seriellen,
industriell gefertigten Charakter ihrer Werke. Dies wird auch durch ihre
Titelvergabe deutlich, die dem Alphabet folgt – wobei das »W« in
\“Vierkantrohre Serie DW\“ für Wellpappe steht. Posenenskes Kunst
definiert somit die Rolle des Künstlers neu und befragt die Grenzen
traditioneller Skulptur und Malerei.

KONRAD FISCHER GALERIE

 

Monika Lahrkamp hat dich zu „FILMPROGRAMM STUDIO 54 – ZABRISKIE POINT (REGIE: MICHELANGELO ANTONIONI)” eingeladen
FILMPROGRAMM STUDIO 54 – ZABRISKIE POINT (REGIE: MICHELANGELO ANTONIONI)
Morgen, 11. Januar um 15:00
Ort: Schanzenstrasse 54, 40549 Düsseldorf

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