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Werner Gilles – Träumender und Sehender

Im Museum der Stadt Mülheim an der Ruhr, in der Werner Gilles aufwuchs, wurde
zum 50. Todestagdes Künstlers eine hervoragende Ausstellung mit Leihgaben
verschiedener deutschen Museen eröffnet.
Dort bekommt man einen Überblick über sein bedeutendes Werk.
In  der Stadt Rheydt, seinem Geburtsort, ist im dortigen Schloss
ebenfalls eine Ausstellung bis 6.11.2011 zu sehen

Die Galerie Vömel zeigt auf der FineArt Köln eine Sonderschau des Künstlers.
Danach wird die Ausstellung mit Katalog in der Galerie zu sehen sein.

Da momentan das gesamte Haus in der Orangeriestraße saniert wird,
hoffen wir zu Beginn des Jahres 2012 wieder in die neu
restaurierten  Räume einziehen zu können,
um dort die Arbeiten von Werner Gilles zu zeigen.

„Mir kommt es vor, als würde mir etwas fehlen, wenn ich mich von einer bestimmten Zeit meines Lebens ab außerhalb der Malerei nicht auch mit der Gravüre und der Lithographie befaßt haben würde. Schon in meiner frühen Jugend, wo ich zu zeichnen begann, suchte ich nach einem Ausdrucksmittel, das große Weiten eröffnet, so wie ein breiter Strom, der nach entfernten und lockenden Ufern fließt. Beugte ich mich über einen lithographischen Stein oder eine Kupferplatte, so war es mir, als ob ich einen Talisman berührte. Es schien mir, darin all meine Betrübnisse und alle meine Freuden bergen zu können … All das, was sich im Laufe meiner Daseinsjahre zutrug: Geburten, Hingeschiedene, Vermählungen, die Blumen, die Tiere und die Vögel, die leidenden Arbeiter, die Eltern, die Verliebten in der Nacht, die biblischen Propheten, in der Straße, im Haus, im Tempel und im Himmel. Und mit zunehmendem Alter dann die Tragödie des Lebens in uns und um uns …“
Marc Chagall

 

Marc Chagall,

74. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Les fleurs rouges“
(Die roten Blumen)
Farblithographie 1973
76 x 56 cm Abb. 60 x 43 cm
sign. num.
Auflage ca. 64 Exemplare
Mourlot 705
[19726]

 

22.10.–26.11.2011
MARC CHAGALL
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
Arbeiten aus dem graphischen Œuvre und auf Papier

 

Zum Sektempfang am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 11.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 108 Seiten,
83 Exponaten und 140 farbigen Abbildungen.

Für den Betrag von Euro 15 senden wir Ihnen den Katalog im Inland gerne zu.
Der Katalog ist ebenfalls in der Galerie Boisserée erhältlich.

 

 

Außerdem haben Sie hier auch die Möglichkeiten, den
Ausstellungskatalog virtuell durchzublättern
(linke Maustaste – online durchblättern oder rechte Maustaste downloaden
– Empfehlung: downloaden) – der Katalog ist als PDF Datei abgelegt
und kann mit dem Adobe Reader gelesen werden.

Sollten Sie den Adobe Reader nicht installiert haben, können Sie diesen unter
folgender Adresse downloaden: http://www.adobe.de

 

 

 

Marc Chagall, ohne Titel

2. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
ohne Titel
in „Dessins pour la Bible“ Verve (Nr. 37-38)
Farbkreidezeichnung und Tusche 1960
35,5 x 50,5 cm
sign. dat. bez.
[20093]

 

 

 

Die Galerie nimmt vom 2. bis 6. November 2011 an der
ifpda print fair 2011 in New York (Armory) teil.

Die Galerie nimmt vom 16. bis 20. November 2011 an der
Cologne Fine Art & Antiques 2011 in Köln (KölnMesse, Halle 11.2) teil.
Ein Teil dieser Ausstellung wird in einer Sonderschau auf der Messe vertreten sein.

 

 

 

Marc Chagall,

43. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le Pierrot“
Farbaquatintaradierung 1968
75,2 x 57 cm Pr. 61,5 x 44 cm
sign. bez.
Auflage 50 Exemplare
Cramer 34
[20141]

 

 

 

Fast alle Exponate der Ausstellung können unter
www.boisseree.com angesehen werden.

 

English – www.boisseree.com
Español – www.boisseree.com
Français – www.boisseree.com

 

 

 

Marc Chagall, ohne Titel

1. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
ohne Titel
(Liebespaar mit Baum) in „Marc Chagall Werke aus den letzten 25 Jahren“
Farbstiftzeichnung und Tusche ca. 1956
20,5 x 16 cm
sign. bez.
[20102]

 

 

Marc Chagall
wurde am 7. Juli 1887 in Witebsk, Weißrussland, geboren und starb am 28. März 1985 in St. Paul de Vence. Mit seinem einzigartigen Bilderkosmos gehört er nicht nur zu den bedeutenden Einzelgängern der Kunst des 20. Jahrhunderts, sondern zählt auch zu den hervorragenden Graphikern dieser Zeit.
Beflügelte Wesen, Menschen, Tiere aber auch Gegenstände schweben durch die Lüfte. Liebespaare, mitunter hinter oder in Blumensträußen halb versteckt, finden sich in seinen Werken.
Die Kuh, der Esel, der Ziegenbock, der Hahn und das Pferd (Tiere des Stetls), die Häuserreihen von Witebsk (oft auf dem Kopf stehend), Dorfleute und Pferdewagen, die Geige, die Wanduhr, der Baum (Symbol des Lebens), farbenprächtige Blumensträuße und Früchte, Engel oder synonym dafür Vögel (Bildzeichen für Wesen, die sich zwischen den Welten hin und her bewegen), mythologische Tiere (der Fisch, der Löwe, der Phönix), der Maler, das Atelier, die Mutter mit Kind, die Mondsichel (Zeichen für Gott, den Namen Gottes), der Gekreuzigte, der Rabbi, die Thorarollen, die Kerze, der drei-, fünf oder siebenarmige Leuchter, Zwitterwesen, biblische Themen, die Welt des Zirkus, der Eiffelturm, die Seinebrücken, die Wahrzeichen von Paris, viele dieser mit seinem Namen eng verbundenen Bildinhalte finden sich auch in seinen Lithographien, Radierungen und Holzschnitten wieder.
Die Ausstellung umfasst mit über 80 Exponaten neben einer Monotypie und vier kleinformatigen Zeichnungen eine umfassende Sammlung zum Teil seltener Graphiken und vermittelt dem Besucher Beispiele seines graphischen Schaffens von den frühen 20er Jahren bis hin zu den späten Farblithographien der frühen 80er Jahre.
Chagalls Graphik ist weitläufig bekannt durch seine zahlreichen, in Zusammenarbeit mit Fernand Mourlot und Charles Sorlier entstandenen Farblithographien, von denen in der Ausstellung zahlreiche wichtige Beispiele (wie z.B. „Les fleurs rouges“ von 1973, siehe Vorderseite) vertreten sind. Für viele unbekannter sind Chagalls Radierungen, die besonders die zeichnerische Qualität seiner Kunst in den Vordergrund stellen und von denen Boisserée über 20 Beispiele zeigt.
Zudem stößt der Besucher auf Chagalls selten anzutreffende farbige Holzschnitte, die der Künstler als Illustration zu seinen 1968 veröffentlichen Gedichten (Poèmes) schuf, der endgültige Zustand zum Teil ergänzt von seltenen Zustandsdrucken. Aus dem Nachlass der Brüder Mourlot beinhaltet die Ausstellung einige meist unsignierte Zustandsdrucke, die in Ihrer Authentizität und bisweilen ihrem Unikatcharakter das Gesamtbild der Ausstellung abrunden.

Nach der letzten Einzelaufstellung von Marc Chagall in der Galerie Boisserée im Jahr 2002/2003 wird auch diese umfassende Verkaufsausstellung in einem farbigen Katalog mit 108 Seiten und 140 farbigen Abbildungen dokumentiert.

 

 

3. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„L’offrandre“
(Darbietung)
Farbstiftzeichnung und Tusche 1963
29,5 x 20,8 cm Abb. 15 x 15 cm
sign. dat. bez.
[20101]

4. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„La fiancée“
(Die Verlobung)
Farbige Monotypie auf Japanpapier 1965
57 x 44,5 cm Pr. 40 x 30 cm
sign.
Gérald Cramer 124
[19789]

5. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Daphnis et Chloé“
(Daphnis und Chloé)
Aquarell, Farbstiftzeichnung und Tusche 1982
32 x 23 cm Abb. 25 x 22 cm
sign. dat. bez.
[20103]

13. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„L’apparition. I“
(Die Erscheinung. I)
Aquatintaradierung 1924/1925
50 x 37 cm Pr. 37,2 x 27,3 cm
sign. num.
Auflage ca. 100 Exemplare
Kornfeld 44 III b
[20105]

25. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le peintre sur Paris“
(Maler über Paris)
Farblithographie 1957
65,5 x 50,7 cm Abb. 62,5 x 41 cm
sign. bez.
Mourlot 190
[19856]

26. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le peintre sur Paris“
(Maler über Paris)
Lithographie 1957
66 x 50,7 cm Abb. 62,5 x 41 cm
sign. num.
Auflage ca. 20 Exemplare
Mourlot 190
[19857]

28. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Songe d’un amoureux“
(Traum eines Verliebten)
Farblithographie 1961
76,8 x 58 cm Abb. 65 x 50,5 cm
sign. num.
Auflage 75 Exemplare
Mourlot 301
[19644]

37. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le Roi David à la harpe“
(König David mit Harfe)
Aquatintaradierung 1967
38 x 28,2 cm Pr. 20,7 x 15,4 cm
sign. num.
Auflage 35 Exemplare
Cramer 14
[19849]

38. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le chemin de croix“
(Kreuzweg)
Aquatintaradierung 1967
44,5 x 49,5 cm Pr. 34,3 x 37 cm
sign. num.
Auflage 35 Exemplare
Cramer 24
[19841]

41. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le bouquet de peintre“
(Der Blumenstrauß des Malers)
Farblithographie 1967
75,6 x 57,3 cm Abb. 67 x 51 cm
sign. bez.
Auflage ca. 75 Exemplare
Mourlot 483
[19631]

42. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le nuage aux amoureux“
(Die Wolke der Verliebten)
Farbaquatintaradierung 1968
57,7 x 50 cm Pr. 40 x 35 cm
sign. num.
Auflage 50 Exemplare
Cramer 30
[12387]

44. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
ohne Titel
Blatt 1 aus „Poèmes“ (5 Zustandsdrucke)
Farbholzschnitte 1968
36,8 x 28,5 cm Abb. 32,3 x 24,7 cm
Auflage ca. 240 Exemplare
Cramer 74
[20139]

49. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Tu m’as rempli les mains“ (Du hast meine Hände gefüllt)
Blatt 10 aus „Poèmes“
Farbholzschnitt 1968
37,2 x 28,6 cm Abb. 32,3 x 24,9 cm
Auflage ca. 240 Exemplare
Cramer 74
[20148]

52. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„La ville“ (Die Stadt)
Blatt 17 aus „Poèmes“ (2 Zustandsdrucke)
Farbholzschnitte 1968
37 x 28,7 cm Abb. 32,3 x 24,9 cm
Auflage ca. 240 Exemplare
Cramer 74
[20151]

57. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Paysan au bouquet“
(Bauer mit Blumenstrauß)
Farblithographie 1968
57,3 x 41 cm Abb. 32,5 x 22,5 cm
sign. num.
Auflage ca. 80 Exemplare
Mourlot 550
[18368]

58. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Pierrot lunaire“
Farblithographie 1969
76 x 53,6 cm Abb. 60 x 39 cm
sign. num.
Auflage 75 Exemplare
Mourlot 574
[12104]

64. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Le magicien de Paris II“
(Der Zauberer von Paris II)
Farblithographie 1969/70
97 x 70 cm Abb. 88 x 68 cm
sign. num.
Auflage 75 Exemplare
Mourlot 598
[19734]

71. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„David“
Farblithographie 1973
30,4 x 24,6 cm Abb. 15,3 x 12 cm
sign. num.
Auflage ca. 150 Exemplare
Mourlot 700
[19566]

80. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„Psaumes de David“
(Psalme des David)
Folge von 30 Farbradierungen 1979/1980
à 28 x 21,5 cm
Auflage 255 Exemplare
Cramer 109
[20130]

84. Marc Chagall
(Witebsk 1887 – 1985 St. Paul de Vence)
„La joie“
(Die Freude)
Farblithographie 1980
116 x 75,5 cm Abb. 94,5 x 60,5 cm
bez.
Auflage ca. 50 Exemplare
Mourlot 976
[20069]

89. Ernst Scheidegger
(geb. 1923 Rorschach, CH)
„twelve artists“
vollständiges Mappenwerk mit
12 Photographien 2003
50 x 40 cm Abb. ca. 30 x 24 cm
sign. num. bez.
Auflage 50 Exemplare
[15469]

 

Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr das 10 jährige Bestehen der
Galerie feiern dürfen und laden Sie herzlich ein:

„review / preview“
10 years
Daniele Buetti, Thomas Locher, Flo Maak, Ralf Peters,
Bernhard Prinz, Peter Schlör, Albrecht Schnider,
Esther Stocker, Petra Wunderlich, Jerry Zeniuk

Eröffnung am Donnerstag den 20. Oktober 2011, 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 03. Dezember 2011

BERNHARD KNAUS FINE ART
Niddastrasse 84
D-60329 Frankfurt / Main

In dieser Jubiläumsausstellung stellen wir Werke von fünf Künstlern, die von Anfang
an dabei waren, fünf neuen Positionen gegenüber. Diese 55. Ausstellung soll eine
Brücke schlagen zwischen dem bisherigen Galerieprogramm und dem, was uns
in den kommenden Jahren beschäftigen wird.

Zu der Ausstellung erscheint eine Edition von Albrecht Schnider.

Am 20. Oktober 2001 wurde die Galerie in Mannheim mit dem Künstler Peter Schlör
eröffnet. In der Zwischenzeit haben wir in 54 Ausstellungen die Werke vieler junger
und etablierter Künstler gezeigt, an über 40 internationalen Messen teilgenommen,
etwa 20 Bücher herausgegeben oder initiiert und maßgeblich finanziell unterstützt.
Im September 2007 sind wir in die neuen Räume in Frankfurt gezogen. Seit Februar
2010 ist Luigi Kurmann Partner der Galerie und als künstlerischer Direktor
mitverantwortlich für das Programm.

Wir freuen uns, Sie zu diesem Anlass in der Galerie begrüssen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Bernhard Knaus & Luigi Kurmann

 


 

AUSSTELLUNGEN UND PUBLKATIONEN UNSERER KÜNSTLER

Daniele Buetti
Artmoves 2011
International Festival of Art on Billboards
Ken Lum / Canada, Marcos Ramirez ERRE / Mexico, Galeria Rusz / Poland,
Daniele Buetti / Switzerland, Bob and Roberta Smith / UK, Andrew Willett / UK,
Jerzy Kosaka / Poland, Adam Niklewicz / USA
02.September – 16. Oktober 2011
Torun‘, Poland
http://www.artmovesfestival.org

 


 

Kyungwoo Chun
SAN y SEBASTIÁN
with JOO MYUNG-DUCK
bis 30. Oktober 2011
Galeria Arteko
Donostia-San Sebastián / Spanien
www.artekogaleria.com

Kyungwoo Chun
Versus – Performance
25. Oktober 2011
Duffy Square, 46th and Broadway
New York, NY 10036
http://www.timessquarenyc.org/about_us/art_ts.html

Kyungwoo Chun
Ongoing project
The Invisible Words, 2011-2012
A public art project
Curator: Ingo Clauß, Weserburg: Museum of Modern Art
Public art program by Ministery of Culture Bremen

 


 

Margret Eicher
Doppelsicht: Die Welt als Palimpsest zusammen mit Johannes Brus
21. Oktober – 31 Dezember 2011
ERARTA Museum
RU-St. Petersburg

Margret Eicher
FLIEGENDE TEPPICHE
bis 5. Dezember 2011
Fernsehsender ARTE
4, Quai du Canoine Winterer
F-67080 Strasburg
http://www.arte.tv/de/alles-ueber/4175100.html

Margret Eicher
Ornamental Structures
Gabriele Basch (D), Silke Brösskamp (D), Wim Delvoye (B), Parastou Forouhar (D/IR), Bernard Frize (F),
Horst Haack (D), Zhenchen Liu (CHN), Bjørn Melhus (D/N), Mariella Mosler (D), Casey Reas (USA),
Alke Reeh (D), Diet Sayler (D), Marten Georg Schmid (D), Stoll/Wachall (D), Philipp Taaffe (USA),
Karsten Trappe (D), Jorinde Voigt (D), Marius Watz (N), Mark Wilson (USA)
Bis 30. Oktober 2011
Stadtgalerie Saarbrücken
http://www.saarlandmuseum.de

 


 

Tom Früchtl
Farbe im Fluss
Ai Weiwei William Anastasi Arman John M. Armleder John Baldessari Willi Baumeister Lynda Benglis Patty Chang
Ron Davis Brad Downey Max Ernst Ceal Floyer Sam Francis Helen Frankenthaler Bernard Frize Christian Frosch
Tom Früchtl Katharina Grosse K.H. Hödicke Kristof Kintera Kitty Kraus Franz Krause Gary Kuehn Morris Louis
Joseph Marioni Bernhard Martin Paul McCarthy Andreas Paeslack Roxy Paine Sigmar Polke Jackson Pollock
Larry Poons Gerhard Richter Dieter Roth Thomas Ruff Karin Sander Sarkis Kazuo Shiraga Robert Smithson
Oskar Schlemmer Rainer Splitt Christian Stock Tony Tasset André Thomkins Mark Tobey Rosemarie Trockel
Gavin Turk Nicolás Uriburu Andy Warhol Lawrence Weiner VA Wölfl Christine Würmell Peter Zimmermann Larry Zox
10. September 2011 – 29. Januar 2012
Museum Weserburg, Bremen
http://www.weserburg.de

Tom Früchtl
„Kunst -Stoff. Textilien in der zeitgenössischen Kunst seit 1960“
Thomas Bayrle / Joseph Beuys / Cosima von Bonin / Louise Bourgeois / Jürgen Brodwolf /
Alighiero e Boetti / Robert Elfgen / Tracey Emin / Tom Früchtl / Gotthard Graubner /
Hösl & Mihaljevic / Ritzi Jacobi / Isabell Kamp / Kimsooja / Martin Kippen/
Anja Luithle / Josephine Meckseper / Stefan Müller / Robert Morris / Ernesto Neto /
Sebastian Neubauer / Gabriela Oberkofler / A.R. Penck / Sigmar Polke / Dieter Roth /
Anila Rubiku / Simone Rueß / Reiner Ruthenbeck / Nada Sebestyén / Ulrike Tillmann /
Rosemarie Trockel / Franz Erhard Walther / Patricia Waller / Martel Wiegand / Erwin Wurm /
Martina Ziegent/ Beat Zoderer
12. November – 12. Februar 2012
Städtische Galerie Karlsruhe
http://www.karlsruhe.de/b1/kultur/kunst_ausstellungen/museen/staedtische_galerie/ausstellungen/kunststoff

 


 

MARKUS KEIBEL
A&O
28. Oktober bis 09. Dezember 2011
U37 – Raum für Kunst
Berlin
http://www.u37raumfuerkunst.com

 


 

Ralf Peters
MOSTRA COLLETTIVA – Opere del XX secolo da collezioni private
1. Oktober – 30. November 2011
Galleria Torbandena
Triest, Italien
www.torbandena.com

 


 

Marcel Odenbach
Die Erfindung der Wirklichkeit – Photographie an der Kunstakademie Düsseldorf von 1970 bis heute
Ole John Aandal, Lothar Baumgarten, Bernd & Hilla Becher, Boris Becker, Joseph Beuys,
Wendelin Bottländer, Thomas Demand, Jan Dibbets, Chris Durham, Sabine Dusend,
Claus Föttinger, Karin Geiger, Thomas Grünfeld, Andreas Gursky, Adam Harrison,
Heinz Hausmann, Katlen Hewel, Axel Hütte, Candida Höfer, Imi Knoebel, Andreas Korte,
Erinna König, Gerhard Merz, Reinhard Mucha, Michael van Ofen, Nam June Paik,
Sigmar Polke, Gerhard Richter, Klaus Rinke, Ulrike Rosenbach, Thomas Ruff, Jörg Sasse,
Martina Sauter, Josef Schulz, Katharina Sieverding, Thomas Struth, Rosemarie Trockel,
Anna Vogel, Ursula Wevers, Christopher Williams, Petra Wunderlich
6 September 2011 until 5 February 2012
Akademie-Galerie – Die Neue Sammlung
Kunstakademie Düsseldorf, Dusseldorf
www.kunstakademie-duesseldorf.de

 


 

Esther Stocker
Destino Comune
25. Juni – 30. Oktober 2011
Museo d´Arte Contemporanea Roma
via Reggio Emilia, 54
I-00198 Roma
http://en.macro.roma.museum/mostre_ed_eventi/mostre/esther_stocker_destino_comune

Esther Stocker
Gestalt
Stufen zur Kunst, Künstlerhaus Hannover
14. Mai 2011 – 29. Februar 2012
http://www.stufenzurkunst.de/flashsite/2011_SZK_001.swf

Esther Stocker
Corrispondenze Imprevisite
Zur 54. Kunstbiennale von Venedig
8. Juni – 30. November 2011
Italienisches Kulturinstitut, Palais Sternberg
Wien, Österreich
http://www.iicbelgrado.esteri.it/IIC_Vienna/Menu/Gli_Eventi/Calendario/

 


 

Adam Thompson
The Rise and Fall of Matter
Jean-Luc Blanc, Gabriele Beveridge, Emmanuelle Lainé,
Clément Rodzielski, Adam Thompson
curated by Caroline Soyez-Petithomme and Tom Trevatt
5 Oktober – 6. November 2011
Collective
15a Camden High Street,
London,
NW1 7JE

 


 

Jerry Zeniuk
Water : Colour
Wasser : Farbe
Gruppenausstellung
04. November 2011 – 11 März 2012
Städtische Galerie Villa Zanders
http://www.villa-zanders.de

Jerry Zeniuk
Retrospektive
Bilder 1977-2011
29. Oktober 2011 bis 21. Januar 2012
Annemarie Verna Galerie
Zürich

 


 

Petra Wunderlich
Die Erfindung der Wirklichkeit – Photographie an der Kunstakademie Düsseldorf von 1970 bis heute
Ole John Aandal, Lothar Baumgarten, Bernd & Hilla Becher, Boris Becker, Joseph Beuys,
Wendelin Bottländer, Thomas Demand, Jan Dibbets, Chris Durham, Sabine Dusend,
Claus Föttinger, Karin Geiger, Thomas Grünfeld, Andreas Gursky, Adam Harrison,
Heinz Hausmann, Katlen Hewel, Axel Hütte, Candida Höfer, Imi Knoebel, Andreas Korte,
Erinna König, Gerhard Merz, Reinhard Mucha, Marcel Odenbach, Michael van Ofen,
Nam June Paik, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Klaus Rinke, Ulrike Rosenbach,
Thomas Ruff, Jörg Sasse, Martina Sauter, Josef Schulz, Katharina Sieverding,
Thomas Struth, Rosemarie Trockel, Anna Vogel, Ursula Wevers, Christopher Williams
6 September 2011 – 5 February 2012
Akademie-Galerie – Die Neue Sammlung
Kunstakademie Düsseldorf, Düsseldorf
www.kunstakademie-duesseldorf.de

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KULTURPOLITIK

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Kulturstaatsminister Bernd Neumann besucht Frankfurter Buchmesse und verleiht Jugendliteraturpreis

BKM
Kulturelle Bildung: Startschuss für Projektanträge 2012 beim BKM

NACHRICHTEN AUS DER KULTURPOLITIK
„Europa fördert Kultur – aber wie?“ – Seminar des CCP Deutschland

DEUTSCHER KULTURRAT
Tarabya soll wichtiger Teil des deutsch-türkischen Kulturaustauschs werden

GOETHE-INSTITUT
Tino Sehgal: Ein Jahr unterwegs mit Goethe

DAAD
„Deutsch in den Wissenschaften“: Dreitägige Konferenz in Essen zur Förderung der deutschen Sprache

DEUTSCHER BÜHNENVEREIN
Entschädigungsrichtlinie der Bundesregierung wegen Frequenzumstellung völlig unzureichend

INSTITUT FÜR AUSLANDSBEZIEHUNGEN
Political Patterns – Ornament im Wandel

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KULTURINFORMATIONEN

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BILDENDE KUNST
Niclaus Gerhaert – Der Bildhauer des Mittelalters – 27. Oktober 2011 bis 4. März 2012 – Frankfurt am Main

BÜHNE
Die Schöne und das Biest – 27. Oktober bis 19. November 2011 – Deutsches Theater München

MUSIK
Internationale Jazztage Dortmund – 19. Oktober bis 3. Dezember 2011

ARCHITEKTUR / DESIGN
Qubique – 26. bis 29. Oktober 2011 – Berlin

MEDIEN
Die internationalen Spieltage 2011 – 20. bis 23. Oktober 2011 – Essen

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Kulturstaatsminister Bernd Neumann besucht Frankfurter Buchmesse und verleiht Jugendliteraturpreis

Er erklärt dazu: „Die Bundesregierung will mit diesem Preis dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche qualitätsvolle – eben ausgezeichnete – Bücher lesen.

Denn gerade die frühen Leseerlebnisse prägen die Persönlichkeit und Identität, vermitteln Werte und Orientierung. Wer liest, kann sich besser in andere Menschen und Lebensumstände hineinversetzen, ist kreativer und meist auch sozialer eingestellt. Das fördert nicht nur die Toleranz, sondern auch das Selbstbewusstsein. Die Bundesregierung fördert deshalb den Deutschen Jugendliteraturpreis und z.B. auch viele Projekte der Stiftung Lesen.“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis bereits seit 1956 Literatur für Kinder und Jugendliche. Der Kulturstaatsminister hat in diesem Jahr die Verleihung der Auszeichnung übernommen.

lesen Sie weiter unter:
http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4686

Quelle:
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2011/10/2011-10-14-bkm-frankfurter-buchmesse.html

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BKM

Kulturelle Bildung: Startschuss für Projektanträge 2012 beim BKM

Bis zum 30. November 2011 besteht die Möglichkeit, beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) für Projekte der Kulturellen Bildung, die in der ersten Jahreshälfte 2012 realisiert werden sollen, eine Förderung von jeweils bis zu 50.000 Euro zu beantragen.

Bewerben können sich Institutionen und Initiativen mit bundesweit modellhaften Projekten zur kulturellen Vermittlung, deren Augenmerk vor allem auf jene gerichtet ist, die bislang kaum oder wenig von den Angeboten der öffentlich geförderten Kultureinrichtungen Gebrauch machen. Gefördert werden z. B. Vermittlungsprojekte von Museen, Theatern, Orchestern oder freien Trägern, die sich gezielt und mit neuartigen Methoden an junge Menschen wenden, um sie zur eigenen kreativen Betätigung zu animieren. Ebenfalls förderfähig sind Projekte, die übergreifende und übertragbare Erkenntnisse aus der kulturellen Vermittlungsarbeit überregional bekanntmachen und Impulse zur Nachahmung setzen, wie etwa bundesweite Tagungen/Workshops über Evaluationsergebnisse von gelungenen Projekten der kulturellen Bildung.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4687

http://www.bundesregierung.de/nn_23334/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2011/10/2011-10-14-bkm-antraege.html

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NACHRICHTEN AUS DER KULTURPOLITIK

„Europa fördert Kultur – aber wie?“ – Seminar des CCP Deutschland

Struktur und Förderkriterien des EU-Förderprogramms KULTUR (2007-2013) zu kennen, ist wichtig – fast noch wichtiger ist es jedoch, die zugrundeliegende Philosophie zu verstehen, um aussichtsreiche Anträge stellen zu können. Die Referentin führt auf Grundlage ihrer langjährigen Praxiserfahrung im Cultural Contact Point Germany, der nationalen Kontaktstelle für EU-Kulturförderung, in die Thematik ein.

Nach welchen Kriterien sollte ein Kooperationsprojekt geplant werden, was steigert die Aussicht auf Bewilligung? Wer kann sich bewerben – und unter welchen Voraussetzungen? Wo findet man die erforderlichen Kooperationspartner, wer hilft bei der Antragstellung? Was sind die rechtlichen Grundlagen und in welchem kulturpolitischen Kontext steht dieses Förderprogramm der Europäischen Union? Welchen Service bietet der Cultural Contact Point? Projekt-Beispiele, Tipps und Fragen aus der Praxis sowie Hinweise auf alternative Fördermöglichkeiten runden das halbtägige Informationsseminar ab.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4688

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http://www.ccp-deutschland.de/

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DEUTSCHER KULTURRAT

Tarabya soll wichtiger Teil des deutsch-türkischen Kulturaustauschs werden

Kulturrat gratuliert zur Eröffnung der Künstlerakademie Tarabya

Der Deutsche Kulturrat begrüßt die Eröffnung der deutschen Künstlerakademie Tarabya in Istanbul. Tarabya soll zukünftig als Ort des künstlerischen Austauschs mit der türkischen Kunst- und Kulturszene etabliert werden.

Bereits 2009 hatte der Deutsche Bundestag Mittel für die Errichtung der Künstlerakademie Tarabya in Istanbul bereitgestellt. Vorbild für Tarabya ist die bekannte Villa Massimo in Rom. Im vergangenen Jahr jedoch nahm das Auswärtige Amt Abstand von der Akademie und die Eröffnung von Tarabya stand auf der Kippe. Erst durch eine parteiübergreifende Intervention der Kulturpolitiker im Deutschen Bundestag konnte das Vorhaben gerettet werden.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4679

Quelle:
http://www.kulturrat.de

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GOETHE-INSTITUT

Tino Sehgal: Ein Jahr unterwegs mit Goethe

Im Oktober 2011 startet eine einjährige Kooperation des Goethe-Instituts mit Tino Sehgal. In der westlichen Kunstwelt sorgen die „konstruierten Situationen“ des Künstlers schon seit einiger Zeit für große Aufmerksamkeit, Bewunderung und Irritation gleichermaßen.

Nun werden sie in Goethe-Instituten Osteuropas und Südasiens Station machen und damit auch erstmals in Indien zu sehen sein. Den Abschluss der Zusammenarbeit bildet eine vom Goethe-Institut unterstützte Einzelausstellung Tino Sehgals in der Turbinenhalle der Tate Modern in London.

In der westlichen Hemisphäre hat sich Tino Sehgal längst einen Namen gemacht, denn die Arbeiten des in London geborenen und in Berlin lebenden Künstlers fungieren als Fremdkörper im wahrsten Sinne des Wortes. Sie präsentieren Menschen im Museum, fremde Körper zwischen den tradierten Medien der bildenden Kunst. Statt mit materiellen Artefakten konfrontieren sie den Besucher mit Bewegungen und Begegnungen, mit tanzenden und singenden Museumswärtern, sich innig küssenden Paaren oder mit debattierenden Denkern wie in „This Situation“.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4691

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http://www.goethe.de/prs/prm/a011/de8256732.htm

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DAAD

„Deutsch in den Wissenschaften“: Dreitägige Konferenz in Essen zur Förderung der deutschen Sprache

Immer häufiger wird in der Wissenschaftskommunikation Englisch geschrieben und gesprochen. Weltweit ist der Anteil an deutschsprachigen Publikationen in den Naturwissenschaften bereits auf ein Prozent gesunken.

Mit einer interdisziplinären Konferenz „Deutsch in den Wissenschaften“ Anfang November setzen der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), das Goethe-Institut und das Institut für Deutsche Sprache (IDS) sich mit dieser Entwicklung auseinander und wollen Impulse zu einer Stärkung von Deutsch als Wissenschaftssprache setzen. Schirmherr der Konferenz ist Bundespräsident Christian Wulff.

Vom 10. bis 12. November 2011 werden Experten in Essen auf der Zeche Zollverein diskutieren. Rund 50 hochrangige Wissenschaftler, Politiker und Experten suchen drei Tage lang in mehreren Foren nach der künftigen Rolle der deutschen Sprache in den Wissenschaften. Namhafte Kooperationspartner und Förderer unterstützen die Konferenz.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4690

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http://www.daad.de/portrait/presse/pressemitteilungen/2011/18662.de.html

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DEUTSCHER BÜHNENVEREIN

Entschädigungsrichtlinie der Bundesregierung wegen Frequenzumstellung völlig unzureichend

Der Deutsche Bühnenverein kritisiert mit aller Schärfe die nun verabschiedete Richtlinie der Bundesregierung, die den Theatern und anderen Veranstaltungseinrichtungen Entschädigungen für die Neuanschaffung von drahtlosen Mikrofonanlagen zubilligen sollte.

Neue Anlagen sind erforderlich geworden, nachdem die Bundesregierung die Frequenzen, die bisher für drahtlose Mikrofonanlagen genutzt wurden, an die Mobilfunkindustrie mit Milliardeneinnahmen versteigert hatte. „Die Richtlinie läuft darauf hinaus, dass die Mehrheit der Theater und der anderen Veranstalter keine Entschädigung erhalten wird“, kommentierte der Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, die nun bekannt gewordene Regelung.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4680

Quelle:
http://www.buehnenverein.de

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INSTITUT FÜR AUSLANDSBEZIEHUNGEN

Political Patterns – Ornament im Wandel

Political Patterns – Ornament im Wandel ist die dritte Ausstellung der Reihe Kulturtransfers der ifa-Galerie Stuttgart. Die Reihe thematisiert die wechselseitige Beeinflussung verschiedener Kulturen, die sich in gesellschaftlichen Normen, eingebürgerten Formenwelten und künstlerischen Äußerungen ebenso niederschlägt wie in politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen. Im Fokus der Ausstellung steht der Wandel der Kunstform des Ornaments in der heutigen, globalisierten Welt.

Von der orientalisch geprägten Formenwelt des Ornaments ging für Europa schon immer eine große Faszination aus. Die sich regelmäßig wiederholenden Muster sind in den Kulturen der Welt eine Konstante durch alle Zeiten und Räume. Jede Epoche hat ihre spezifischen Ornamente ausgebildet und auch heute können wir einen deutlichen Wandel von Sinn und Zweck der Verwendung des Ornaments in der Kunst feststellen, wie die von Sabine B. Vogel kuratierte Ausstellung zeigt.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4689

Quelle:
http://www.ifa.de/presse/pm/pm2011/pm-111010/

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BILDENDE KUNST

Niclaus Gerhaert – Der Bildhauer des Mittelalters – 27. Oktober 2011 bis 4. März 2012 – Frankfurt am Main

Die Liebieghaus Skulpturensammlung präsentiert vom 27. Oktober 2011 bis 4. März 2012 die bedeutende Mittelalterausstellung „Niclaus Gerhaert. Der Bildhauer des Mittelalters“.

Der in Straßburg und Wien tätige Niederländer Niclaus Gerhaert von Leyden ist zweifellos einer der wichtigsten und einflussreichsten Künstler der Spätgotik. Das Liebieghaus widmet dem heute fast vergessenen, von den Zeitgenossen aber hoch gerühmten und verehrten Bildhauer des ausgehenden 15. Jahrhunderts eine umfassende Ausstellung. Niclaus Gerhaert wurde vor allem wegen der Lebendigkeit seiner Objekte, ihrer formalen Originalität und virtuosen Ausführung berühmt.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4682

Quelle:
http://www.liebieghaus.de/lh/index.php?amp;StoryID=414

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BÜHNE

Die Schöne und das Biest – 27. Oktober bis 19. November 2011 – Deutsches Theater München

Zwei Oscars und fünf Grammys für die Filmmusik, dazu eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bester Film“: Mit „Die Schöne und das Biest“ schufen die Zeichner, Animateure und Komponisten von Walt Disney Anfang der 90er Jahre einen der größten Filmerfolge der Disney-Historie.

Es dauerte nicht lange, bis die märchenhafte Geschichte um die schöne Belle und dem (anfangs) so schrecklichen Biest in einer Musical-Version an den Broadway kam und von dort aus die Welt eroberte. Seit geraumer Zeit bereits zählt „Die Schöne und das Biest“ zu den erfolgreichsten Produktionen des Budapester Operetten- und Musicaltheaters.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4683

Quelle:
http://www.deutsches-theater.de/dieschoeneunddasbiest.html

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MUSIK

Internationale Jazztage Dortmund – 19. Oktober bis 3. Dezember 2011

Die 18. Jazztage Dortmund stellen ab dem 19.10.2011 in einer Reihe von 11 Konzerten Stars der aktuellen internationalen Jazz-Szene in den Mittelpunkt und präsentieren als Premiere die Verleihung des „Jazz Preis Ruhr“ am 3.12.2011 im domicil.

Intensive Improvisationsmusik lassen sich Konzerte überschreiben wie das des norwegischen Trompeters Nils Petter Molvær mit seinem Trio, das zur Festivaleröffnung am 19. Oktober gastieren wird und abermals mit fantastischen Soundspaces und Electro-Grooves verzaubern wird. Ihr famoses New York Trio mit Gene Jackson (Elvis Costello, Dianne Reeves) am Drumset stellt die in Köln lebende Saxofonistin Angelika Niescier vor – eine Perle des zeitgenössischen Jazz. Victor Bailey, seit seiner Nachfolge seinerzeit von Jaco Pastorius bei Joe Zawinuls Weather Report als E-Bass-Lichtgestalt weltweit in aller Munde, ist nach wie vor Garant für eine heiße improvisierte Funk-Jazz-Show.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4681

Quelle:
http://www.domicil-dortmund.de/index.php/90.html

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ARCHITEKTUR / DESIGN

Qubique – 26. bis 29. Oktober 2011 – Berlin

Qubique ist eine neue Möbelmesse, die vom 26. bis 29. Oktober 2011 erstmals eine Selektion von internationalen Möbelmarken im ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof zeigt.

Neben der besonderen Location, die elementarer Bestandteil der Ausstellung wird, ist es vor allem der ganzheitliche Ansatz, der die Qubique zu einer besonderen Messe macht: Ein übergreifendes Licht- und Musikkonzept, ein offener Standbau, hochwertige Gastronomie und ein umfangreiches Entertainment- und Rahmenprogramm lassen die Veranstaltung zu einer Plattform werden, auf der Handel und Vermarktung mit Kommunikation und Unterhaltung Hand in Hand gehen.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4684

Quelle:
http://www.qubique.com/

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MEDIEN

Die internationalen Spieltage 2011 – 20. bis 23. Oktober 2011 – Essen

Die Internationalen Spieltage SPIEL 2011 – weltweit größte Publikumsmesse für Spiele – bieten ihren Besuchern eine einmalige Möglichkeit, sich umfassend über das gesamte nationale und internationale Spieleangebot zu informieren und dieses einem ausführlichen Test zu unterziehen.

Verlage, Autoren, Hersteller und natürlich Spieler treffen sich hier einmal im Jahr, um Erfahrungen auszutauschen, sich über das Neueste zu informieren und ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

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http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4685

Quelle:
http://www.internationalespieltage.de/index.php4

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Impressum:
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Graurheindorfer Straße 198
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Tel.: 0228 99 681 36 53
Fax : 0228 99 681 53 653
Web : http://www.kulturportal-deutschland.de
E-Mail: K13@bkm.bmi.bund.de

Ansprechpartner:
RDn Maria Lüken

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