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Rechtzeitig zur Einweihung der Steinplastik die schon für sehr viel Aufregung in der Stadt gesorgt hatte, waren wir am Landhaus Mönchenwerth um den Ansprachen zu lauschen. Der Himmel sah zwar sehr bedrohlich aus aber es fielen noch keine Tropfen aus den Wolken, hier in Meerbusch oder Lörrick. Wieso „oder“ ? Das Denkmal steht auf Düsseldorfer Boden, obwohl die es ja gar nicht haben wollten, oder doch? Karl Heinz Theisen (Heinrich Heine Freundeskreis) sprach mit Dieter Spindler (Bürgermeister von Meerbusch) ob man Anatols Werk nicht in Meerbusch installieren kann, da es auf dem Boden der Landeshauptstadt scheinbar nicht aufgestellt werden sollte. Der bemühte sich und innerhalb eines halben Jahres gab es Freitag den 05. Juli um 15:00 die Veröffentlichung – wo genau auch immer … Gut gemacht Karl Heinz Theisen, gut gemacht Dieter Spindler. Nachdem dann nun Dr. Filz aus dem Düsseldorfer Kulturdezernat der Neusser Stadtsparkasse und den anwesenden für das Erscheinen gedankt hatte, kam der langjährige  Schüler und Freund Joseph Beuys, der Anatol zu Wort. Er freute sich über seine Arbeit im öffentlichen Raum aber ging nicht auf das Tohu-Wabohu um seinen Beuys-Kopf ein, außer das da ein Insider etwas verstanden haben könnte, aber von denen waren ja einige anwesend. Und zu guter letzt wurde dann doch noch intern darüber geredet. Zumindest von den Kunstbetroffenen …

Fritz Wegeleben, Bernd Schwarzer und meine Wenigkeit erlebten einen kulturell ansprechenden Nachmittag und wurden trotz Gewitterwarnung auf die richtigen Wege geführt ohne auch nur einen einzigen Tropfen abzubekommen. Hier zeige ich noch einige Fotos vom Event:

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Anschließend fuhren wir noch mit Bernd Schwarzer auf die Hüttenstrasse wo wir uns später trennten. 

Einfühlsamer Nachmittag …,  in allen Beziehungen …, 
😉 AJ