Am Knotenpunkt Worringer Platz treffen verschiedene Kulturen aus der ganzen Welt aufeinander. Ein babylonisches Durcheinander hat dort ein System. Kim, Mi-Ryeon, die koreanische Videokünstlerin hat genau diese (Un)Ordnung im Glashaus dargestellt. Ihre Videoinstallation mit 5 verschiedenen Bildern gleichzeitig, in mindestens 5 Sprachen aus allen Kontinenten hatte den Ausdruck einer kompletten Kulturvermischung.

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Gul Ramani und Tschibbi Wich, der Anton, Igor Getman, und selbstverständlich Kim unterstrichen diesen Charakter des (grünen) Platzes ebenso. Es wurde zu einer besonders interessanten Darstellung. Der Ort und die Gäste, zusammen mit der Videoinstallation ergaben quasi eine Einheit. Besser gesagt es überschnitten sich die Kunst und die Wirklichkeit an diesem Abend im Glashaus. –

Am 21. Dezember gibt es noch die Finissage. Das sollte ein jeder mal erleben.

Ich bin begeistert.

Euer ArtJanz