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Dort stellten heute einige Künstler ihre Arbeiten vor. Doch zuerst die Anfahrt. Vom Hbf-Düsseldorf bis hin zum Künstlerhaus dauerte es etwa 1,5 Stunden. Dann kamen wir in einen Park. Wir, d.h. Tschibbi war mit. Also zuerst gingen wir eine herrliche Parkallee entlang bis zum Eingang der Villa Greifenhorst. Vor den Kriegen muß es ein Jagdsitz gewesen ist. Ein fantastisches Gebäude in Kreuzform mit einer Eingangshalle und auf zwei Etagen mit viel Ausstellungsraum.

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6 Künstler hatten dort Bilder aufgehangen, d.h. einer zeigte Wasserräume als Videoinstallation. Stephan Hertel. Seine Frau Honorina aus Brasilien zeigte experimentelle Farbspielereien bis in die dritte Dimension. Der Duisburger Reiner Prasse zeigte kreisförmige Arbeiten und Daliah Zank präsentierte das Planeten-Quartett. Die obere Etage gehörte ganz allein Claudia Liske, die viele Pigment- und Materialexperimente vorzeigte. Cetin Cam, ein „Member of ArtFakt 2010“, organisierte diese Ausstellung und zeigte seine Werke nur im Hintergrund. Sie waren damit aber auch nicht unauffällig.

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Schöne Ausstellung in einem sehr angenehmen und edelen Ambiente. Traumhafte Aussichten auf eine ansprechende Parklandschaft mit beeindruckenden, gewaltigen Bäumen ringsherum. Und netten Gästen. Zwar waren es heute nicht allzuviele, aber dafür sehr sympatische Zeitgenossen. Es kam genügend Kommunikation mit allen anwesenden zustande.

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Auf dem Rückweg freuten wir uns ungemein über diesen Besuch.
Mit dem Künstler Cetin und uns war schon wieder die halbe ArtFakt 2010 Gruppe zusammen und gab sich die Ehre. Wunderbarer Nachmittag.

 

Euer
ArtJanz

 

(Fotos gibt es noch an dieser Stelle)

107 E und Atelier auf der Ecke.

 

 

In der 107 E konnte man raumfüllende Installationen anschauen. „735m“ hieß das Filzband, etwa 10 cm breit. Es überzog besitzergreifend den Boden der großen Galerie. Eine Goldwand (Pappe), 3 Container die „cafe aroma“ genannt wurden und eine Lichtinstallation erfüllten den Raum. Und dann stand ingedwo noch ein nett bemalter Klappstuhl. Soso …

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Im Atelier auf der Ecke zeigte eine französische Fotokünstlerin einige Einblicke in 15 Künstlerateliers auf A4 und deren gefüllte Kühlschränke.

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Unter dem Publikum waren hauptsächlich die Künstler. 20-30 Leute, die zwischen den beiden Ausstellungen pendelten. Diese beiden Angelegenheiten machten einen eher sachlichen Eindruck.
Diesmal war ich vergeblich auf der Suche nach Inspirationen.

 

 

Greets
euer ArtJanz

 

 

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