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Kunstraum. Salzmannbau. Rüdiger Wich informierte das um 19:00 Uhr geladen ist. Gerade zum Aufbruch rief noch Marianne an und wir gingen gemeinsam dorthin. In den großen, hellen Räumen war eine angenehme und stilvolle Ausstellung dreier Meisterschüler(in) zu erleben. Sandro Streudler machte die Illusion zur Realität, indem er Vorstellungsmöglichkeiten präsentierte. Carsten Gliese sprach in seiner Arbeit von „offenbar parasitäre Architekturwucherungen“ und der „quasi organischen Abhängigkeit“ der künstlerischen Arbeit in der Architektur. Als drittes war Tanja Bogo die „Schein und Sein“ der echt imitierten Materialien hinterfragte und die Aufgabe der Imitationen in der (amerikanischen?) Realität beleuchtete und künstlerisch hinterfragte. –

 

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Als ersten saß der Boppart in der Empfangshalle. Dann trafen wir Tschibbi, der gerade seinen „Senf“ dazu gab und verteilte. (Immendorf sollte doch posthum zum Ehrenmitglied im Malkasten erklärt werden, …). Später trafen wir noch den jungen Herrn Fischer. Er fotografierte gerade die architektonischen Papp-Modelle im Puppenstadium. Ein paar Leute vom WP8 und einige bekannte Künstler trafen wir auch dort, und freuten uns über den Verlauf der Vernissage.

 

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Gegen zehn wurde der Kunstraum geschlossen und wir trudelten bald wieder zu Hause ein. Der russischer Künstler Alexej (den Nachnamen erfahre ich noch) erklärte mir dass das jetzt nicht mehr die Gegenwart ist und das ein ganzes Leben nur in der Vergangenheit spielt – obwohl damit verdeutlicht wurde, dass die Philososphie auch nicht jedermanns Sache sein muß. Ein angenehmer Abend fand ein nachdenkliches Ende, als ob das immer wäre …

 

Freitag gibt es im Parkhaus am Malkasten eine Vernissage, auch um 19:00 Uhr. Schaun wir mal …

 

Gruß
ArtJanz