Birgit Brebeck-Paul
Thomas Ruch
Eine gut besuchte Austellungeröffnung mit interessanten Künstlern und interessanten Gästen fand im Januar auf der Dorotheenstrasse im Plan D statt. Dieser Abend war spannend und überraschend. Birgit präsentierte Installationen und Thomas seine Zeichnungen von Klavieren und Puppen.
Traf dort den Herrn Krause und den Herrn Fladder, beide ihreszeichens Künstler. Heike und ich waren mit einer Schriftstellerin dort verabredet, die wir auch trafen. Es wurde ein schöner Abend mit Vernissage.
Viele Grüße,
euer ArtJanz
Hallo Leuts!
Zuerst einmal allen Lesern ein wunderschönes Zweitausendachtes Jahr. Bedanke mich für eure Kommentare und E-Mails zum Thema, den Verbesserungsvorschlägen oder den persönlichen Anmerkungen und Einladungen. Weiter so oder noch viel mehr davon.Hoffe es hat euch viel Spass gemacht über den von mir beobachteten Teil der Kunst-Szene ausführlich und zum Teil sogar mit Fotos informiert zu werden. Apropos Fotos, möchte hier noch einen herzlichen Dank an Volker Fischer (projektbv.com) aussprechen, der mir einen Teil der Fotos gratis überlassen hat um verschiedene Events authentisch zu dokumentieren und die visuellen Eindrücke zu unterstreichen.
So, und jetzt gehts weiter! Wenn wichtige Kunstveranstaltungen stattfinden über die ich berichten sollte, habt ihr die Möglichkeit mich per E-Mail an artjanz@web.de über Ort, Zeit und Schwerpunkt bzw. Beteiligte oder Macher zu benachrichtigen. Wenn Einladungen oder Akkreditierungen erforderlich sein sollten, die ihr mir zusenden wollt, könnt ihr weitere Kontakt-Daten über artfakt2010.wordpress.com und über artjanz.de erfahren ( bitte denkt dabei auch an die Fotogenehmigung wie bei der Bambi-Verleihung oder in der Nacht der Museen ).
Und nicht zuletzt möchte ich euch noch bitten, auch meinen anderen Weblog zur Künstlervereinigung ArtFakt 2010 zu verfolgen und euch nach Möglichkeit einzubringen.
Und nun wünsche ich euch und mir ein positives 2008 mit vielen Highlights, vielen Erfolgen und eine gute Zusammenarbeit.Bis denne.
EuerArtJanz
High Noon. Ab dem 01.01 2008 stellt Tschibbi Wich (geb. Rüdiger Bernd,)
im “GLASHAUS” auf dem Worringer Platz in Düsseldorf aus.
»SOZIALE PLASTIK - PHANTASTIK: Unser Kleines Edinburg«.
Zwischenbericht: Hl. 3-Königs-Tag, Sonntag, 06.01 2008,
Finissage: Sonntag, 13.01 2008.
An beiden Sonntagen ist Tschibbi Wich zw. 12:00 Uhr und 22:00 Uhr anwesend.
Am Knotenpunkt Worringer Platz treffen verschiedene Kulturen aus der ganzen Welt aufeinander. Ein babylonisches Durcheinander hat dort ein System. Kim, Mi-Ryeon, die koreanische Videokünstlerin hat genau diese (Un)Ordnung im Glashaus dargestellt. Ihre Videoinstallation mit 5 verschiedenen Bildern gleichzeitig, in mindestens 5 Sprachen aus allen Kontinenten hatte den Ausdruck einer kompletten Kulturvermischung.

Gul Ramani und Tschibbi Wich, der Anton, Igor Getman, und selbstverständlich Kim unterstrichen diesen Charakter des (grünen) Platzes ebenso. Es wurde zu einer besonders interessanten Darstellung. Der Ort und die Gäste, zusammen mit der Videoinstallation ergaben quasi eine Einheit. Besser gesagt es überschnitten sich die Kunst und die Wirklichkeit an diesem Abend im Glashaus. -
Am 21. Dezember gibt es noch die Finissage. Das sollte ein jeder mal erleben.
Ich bin begeistert.
Euer ArtJanz
Samstag war noch mehr zu sehen:
In Jorges Kneipe Tagtraum veranstaltete Mecki M. Martin wieder eine Vernissage. Und ich sah lauter “alte” bekannte wie Tom A. Hawk oder Pini Libra. Die Stimmung in dem Laden war großartig. Meckis “Tischtuch für 100 Wasser” und Tom A. Hawks Leihgabe “Abrechnung für Don Lenzen” sind mir besonders ins Auge gefallen.

Die Stimme von Pini ist mir dagegen ins Ohr gefallen. Sie musizierte mit nem Typen (der Name ist mir entfallen) der die Gitarre und die Mundharmonika gleichzeitig spielte, wobei ihre Stimme wieder verzauberte.

Alles zusammen gesehen war da richtig gute Laune im Tagtraum.
Greetz
ArtJanz
Samstag war Vernissage D-Flingern.
Zwei Künstler stellten in angenehmer Atmosphäre in der Produzentengalerie neuere Werke aus.
Als ich die Galerie betrat, turnten zuerst einmal einige Kinder dort herum und waren gut drauf. Dann erkannte ich eine Arbeit von Oliver Schmitten auf fliederfarbender Pappe. Das besondere war das es nur ein Bild ist, das auf einen Raumwinkel angebracht war, sozusagen eine Rauminstallation … Oliver erklärte mir das nur dieser Raum es so zuließ - pfiffig. Bei seinen Arbeiten beschränkte er sich auf das Substantielle der Malerei. Linien und Farbflächen stellten realistische Motive sehr minimal dar.

Marc von Criegern arbeitete direkt auf Leinwände, ohne Keilrahmen. Die Leinwände waren einfach nur gelb, die mir schwarzer Tusche mit verschiedenen Techniken bearbeitet worden waren. Er zeichnet und bedruckt seine Malflächen.
Der Mitgalerist bei Plan D, Peter Cloth hatte alles im Griff, sozusagen. Er freute sich über diese Ausstellung in der Galerie auf der Dorotheenstr. 59.
Ich freue mich, wenn Plan D das nächste mal in seine Räume einlädt.
Grüße
euer ArtJanz

Dort stellten heute einige Künstler ihre Arbeiten vor. Doch zuerst die Anfahrt. Vom Hbf-Düsseldorf bis hin zum Künstlerhaus dauerte es etwa 1,5 Stunden. Dann kamen wir in einen Park. Wir, d.h. Tschibbi war mit. Also zuerst gingen wir eine herrliche Parkallee entlang bis zum Eingang der Villa Greifenhorst. Vor den Kriegen muß es ein Jagdsitz gewesen ist. Ein fantastisches Gebäude in Kreuzform mit einer Eingangshalle und auf zwei Etagen mit viel Ausstellungsraum.

6 Künstler hatten dort Bilder aufgehangen, d.h. einer zeigte Wasserräume als Videoinstallation. Stephan Hertel. Seine Frau Honorina aus Brasilien zeigte experimentelle Farbspielereien bis in die dritte Dimension. Der Duisburger Reiner Prasse zeigte kreisförmige Arbeiten und Daliah Zank präsentierte das Planeten-Quartett. Die obere Etage gehörte ganz allein Claudia Liske, die viele Pigment- und Materialexperimente vorzeigte. Cetin Cam, ein “Member of ArtFakt 2010″, organisierte diese Ausstellung und zeigte seine Werke nur im Hintergrund. Sie waren damit aber auch nicht unauffällig.

Schöne Ausstellung in einem sehr angenehmen und edelen Ambiente. Traumhafte Aussichten auf eine ansprechende Parklandschaft mit beeindruckenden, gewaltigen Bäumen ringsherum. Und netten Gästen. Zwar waren es heute nicht allzuviele, aber dafür sehr sympatische Zeitgenossen. Es kam genügend Kommunikation mit allen anwesenden zustande.

Auf dem Rückweg freuten wir uns ungemein über diesen Besuch.
Mit dem Künstler Cetin und uns war schon wieder die halbe ArtFakt 2010 Gruppe zusammen und gab sich die Ehre. Wunderbarer Nachmittag.
Euer
ArtJanz
(Fotos gibt es noch an dieser Stelle)
